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Mein Kommentar zu: https://www.regensburg-digital.de/pnp-schluckt-mittelbayerische-zeitung/30072021/
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Das Ende der Bezahlzeitungen, eine Leistung des Internets!

Zeitungen können mit dem Informationsangebot des Internets nicht mithalten. Ich lese schon lange keine Zeitungen mehr. Nur einige Vorteile des Internets:

Kommentarfunktion: Als häufiger Leserbriefschreiber suchte ich den eingereichten Leserbrief oft vergeblich. Erschien der Leserbrief, war er oft gekürzt. Auch war es ärgerlich, dass die Überschrift manchmal verändert wurde. Im Internet werden die Kommentare fast immer veröffentlicht, nicht gekürzt oder gar verändert.

Inhalt: Fast alle Leser interessieren sich nur für bestimmte Rubriken. Mich interessiert z. B. Sport überhaupt nicht, oft ein großer Teil in Zeitungen. Trotzdem bekommt man die Teile, die einen nicht interessieren, eine Umweltbelastung.

Informationsgehalt: Journalisten können nicht überall Spezialisten sein. Bei steigender Bildung in der Bevölkerung sind langatmige Artikel oft mit geringem Informationsgehalt für viele Leser. Ich brauche nur kurze, präzise Aussagen. Im Internet kann ich schnell weiterspringen.
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Ein weiterer Kommentar von mir:
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Kapazität einer Stadtbahn ungefähr 200 Fahrgäste

Zu joey 10:03 "@Joachim Datko
Burgweinting als “dünne Besiedlung” finde ich als echter Landbewohner lustig. Dann sind wir 3.000 Einwohner hier in meinem Ort wohl die Einsiedler?"

Ich darf die beiden zitierten Worte durch den ganzen Satz aus meinem Beitrag ergänzen:
"Ein Massenverkehrsmittel ist bei der dünnen Besiedlung an der Stelle ungeeignet."

Nach der Autobahnbrücke gibt es durch Burgweinting an der geplanten Trasse hauptsächlich Einfamilienhäuser. Noch dazu ist auf dem Weg durch den jetzigen Park ein breiter Streifen ohne Bebauung. Die wenigen Mehrfamilienhäuser auf der Strecke haben nur wenige Stockwerke.

Außerdem fahren viele Burgweintinger mit dem Fahrrad oder dem Auto. Es bleiben tatsächlich viel zu wenige Fahrgäste für ein Massenverkehrsmittel.
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Der Aubach und sein Biotop waren schon da, bevor der Mensch da war.

Zu joey 18:52 "die Bahn ist seit Jahrzehnten in allen Bebauungsplänen Burgweinting vorgesehen. Was da nun Park ist, war immer schon eine Trasse."

Zuerst war alles natürlich, dann erst wurde es zur Kulturlandschaft und jetzt soll eine unnötige Schienenbahn dort gebaut werden.

Was der Mensch dem Bach antut, kann man gut in der Ortsmitte sehen, wo ein tiefer Betonkanal, anstatt eines natürlichen Uferbereichs, den Bachlauf säumt.
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Ein weiterer Kommentar von mir:

Zu joey 18:52

"Falls die Trasse versehentlich zum Biotop geworden ist, gilt der selbe Fall wie im “Quartier West”."

Ein Massenverkehrsmittel ist bei der dünnen Besiedlung an der Stelle ungeeignet.
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Mein Kommentar zu: https://www.regensburg-digital.de/stadtbahn-muss-die-galgenbergbruecke-abgerissen-werden/29072021/

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Wir sollten in Burgweinting sicherheitshalber eine Widerstandsgruppe gründen. Dort ist die Trasse durch den Park und über den Aubach geplant. Dabei haben wir schon einen Anschluss an den Hauptbahnhof durch das Bahngleis. Kürzer und schneller geht es nicht in die Innenstadt.

Siehe: https://stadtbahnregensburg.de/wp-content/uploads/2020/09/SR-Website-Karte-Bahnverlauf-gro%C3%9F.jpg
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Mein Kommentar zu: https://www.regensburg-digital.de/biotop-bebauung-ist-beschlossene-sache/28072021/
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Zusätzliche Wohnungen entlasten in der Regel den Wohnungsmarkt für Mieter!

Zu Mr. T. 18:00 "Sie wissen ganz genau, dass dort keine bezahlbaren Wohnungen entstehen werden, sondern Anlageobjekte."

Zusätzliche, bezogene Wohnung entlasten den Mietmarkt. Auch relativ teure Wohnungen sorgen dafür, dass die Nachfrage sinkt.

Der hohe Wohnungsbedarf in Regensburg entstand durch die massive Einwanderung der letzten Jahre. Auch die Einwanderer brauchen Wohnungen und wollen in den großen Städten leben.

Auch Wohnungen als Anlageobjekte, die bewohnt werden, entlasten den Markt.
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Mein Kommentar zu: https://www.regensburg-digital.de/altstadtkaufleute-fordern-was-sie-nicht-nutzen/22072021/#comments
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Wer findet einen Fahrgast in den teuren Elektrobussen der Altstadtlinie?

Ich bin abends häufig am Bismarckplatz und wundere mich über Leerfahrten der teuren Elektrobusse.

Siehe:
https://datko.de/index.php?topic=91.msg134
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Ein weiterer Kommentar von mir:
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Von der AfD wünsche ich mir als Stammwähler ein Eintreten für mehr Sicherheit im öffentlichen Raum.

Je weniger Schusswaffen es im Privatbesitz gibt, desto geringer ist die Gefahr von Tötungsdelikten mit Schusswaffen.

Je weniger Schusswaffen es im Privatbesitz gibt, desto geringer ist die Gefahr von Straftaten unter Einsatz von Schusswaffen.
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Mein Kommentar zu: https://www.freiewelt.net/nachricht/recht-auf-schusswaffenbesitz-kommt-in-tschechische-verfassung-10085709/
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Der private Schusswaffenbesitz ist eine schwere Belastung der öffentlichen Sicherheit!

Man denke nur an Nordamerika und die vielen Staaten, in denen Menschen täglich durch private Schusswaffen ums Leben kommen.

Ein Teil der privaten Schusswaffen nimmt aus Tschechien den Weg nach Deutschland und reduziert auch bei uns die öffentliche Sicherheit.
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Mein Kommentar zu: https://www.freiewelt.net/nachricht/franziskus-harte-einschraenkungen-der-alten-messe-fuehren-zur-spaltung-der-kirche-10085671/
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Es gibt bei uns in Deutschland kaum Bedarf an alten Formen der r.-k. Messe.

Zitat: "In der Tat darf der Bischof allen neu geweihten Priestern nicht die Erlaubnis erteilen, die Außerordentliche Form zu zelebrieren, ohne vorher den Heiligen Stuhl zu konsultieren."

Für den Gemeindedienst gab es z. B. 2020 nur 57 Priesterweihen. Von den Neupriestern wird ein Teil in den nächsten Jahren den Dienst quittieren. Von den verbleibenden Neupriestern hat sicherlich nur ein kleiner Teil überhaupt Interesse an Latein und an einer solchen Messfeier.
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