Autor Thema: taz.de - „Ein Ende der Kirche ist nicht in Sicht“  (Gelesen 2002 mal)

Datko

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Vorab: Es gibt keine Götter!

Der abrahamitische Gott, die Gottesvorstellung der Juden, Christen und Mohammedaner ist eine Fata Morgana ohne realen Hintergrund.

Was hat man den Menschen früher für einen Unsinn eingeprägt. Man denke an die mystische Geschichte von der Vernichtung Sodoms und Gomorrhas durch den abrahamitischen "Gott". Heute würde man so einen "Gott" mit Interpol jagen und Sicherheitsverwahrung anordnen. Religionen sind rückwärts gewandt, beten im Kreisverkehr, bis der Verstand das Denken aufgibt.

« Letzte Änderung: 24.08.2013, 19:06 von Datko »
Joachim Datko - Physiker, Philosoph
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Ungläubiger

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Re: taz.de - „Ein Ende der Kirche ist nicht in Sicht“
« Antwort #1 am: 24.08.2013, 14:30 »
Irrtum unser!
Kirchen werden mittlerweile verkauft, umgebaut oder für andere Zwecke benutzt.
Die sonntäglichen Gottesdiensten ähneln Geisterspielen, so oder so.
Die Klöster werden leerer, zusammengefügt und die Nonnen werden auch weniger.
Welches junge Mädchen geht noch in ein Kloster? Die armen geistigen Zeiten sind vorbei.
Nur noch unter 60% der Bevölkerung gehören einer der beiden Großkirchen noch an.
Viele benutzen ihre Kirche nur noch aus beruflichem und finanziellen Vorteil.
Zu einer Pflicht zu einem Kirchenbesuch fühlen sich tausende nicht mehr berufen und
die Zeiten der Bestrafung durch den Scheiterhaufen sind auch vorbei. "Gottseidank"!
Also das Ende der Kirche ist in Sicht!! Amen.