Autor Thema: nrz.de - ... "Erkennen, dass Gott die wahre Zukunft ist"  (Gelesen 597 mal)

Datko

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Meine Kommentare zu: http://www.rnz.de/zusammenbuchen2/00_20130527060034_103764917_Wallduerner_Wallfahrt_Erkennen_dass_Gott_die_w.php

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Es gibt keinen Gott

Der abrahamitische Gott, Gott der Juden, Christen und Mohammedaner ist eine Gottesvorstellung aus der vorwissenschaftlichen Zeit. Phänomene, die man nicht erklären konnte, wurden Göttern und Geistern zugeordnet.

Der angeblich wundertätige Wanderprediger Jesus ist eine fiktive Gestalt, es gibt keine authentischen Berichte über ihn. Alle mystischen Geschichten um Jesus sind Jahrzehnte später geschrieben und zusammengetragen worden.

Heute ist die Gesellschaft naturwissenschaftlich orientiert, die uralten mystischen religiösen Geschichten sind anachronistisch und führen sogar zu üblen Riten, man denke an die Beschneidung von Jungen.

Ich bin gerne bereit, den Vorteil eines humanistisch-wissenschaftlichen Weltbildes aufzuzeigen.

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Zitat: "... Glaube an die Naturwissenschaft, so wie sie heute gerade ist, etwas kurz gegriffen. Oder wo ist genau der Unterschied wenn frueher jemand an den Sonnengott und heute jemand an den Urknall glaubt?"

Es geht mir nicht um den Glauben an die Naturwissenschaften, sondern um die Vorteile der naturwissenschaftlichen Denkweise. Ergebnisse davon sind z.B. die moderne Medizintechnik und die exzellente Versorgung mit Lebensmitteln.

Der "Urknall" ist auch nur ein Mythos, so wie es viele Anfangsmythen gibt.

Zitat: "Der Glaube an Jesus hat da mehr gebracht."

Das Christentum hat eine blutige Geschichte. Selbst die Ermordung der Juden im Dritten Reich hat ihre historischen Wurzeln im Christentum.
« Letzte Änderung: 27.05.2013, 18:18 von Datko »
Joachim Datko - Physiker, Philosoph
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