Autor Thema: Die Schöpfung der Menschheit durch Noah  (Gelesen 1456 mal)

emporda

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Die Schöpfung der Menschheit durch Noah
« am: 20.06.2015, 15:01 »
Der jüdische Tanach wird ab 250 v.C.mit neuen Ortsnamen von bis zu 2.000 Jahre älteren eblaitischen und sumerischen Mythen kopiert und 390 n.C. zum AT in der RKK Vulgata. Der Sintflut Mythos nutzt Teile des Gilgamesch Epos (um 1200 v.C.) plus den Codex Hammurapi, vieles ist direkt aus dem Atrahasis Epos (um 1800 v.C.) abgeschrieben. Im älteren sumerischen Epos dauert das Hochwasser 7 Tage, das Floß hat 3 x 3 Meter.

Der verblödete Zombie erschafft vor 6.018 Jahren 1.250 Dinosaurier Arten, die über 300 Mill. Jahre die Erde bevölkern. Vor 65 Mill. Jahren tötet Zombies Asteroid 90% aller Tiere und bastelt aus Säugern den Homo Religiotis mit Erbsünde und miesen Genitalien. Aus Neid ärgern sich 20 andere Homo Arten ohne Erbsünde tot. Zombie formt aus der runden Erdkugel die flache Erdenscheibe, an deren 4 Ecken halten Engel die Winde fest. Zombies Ebenbild als grunzende Analphabeten setzt er als Adam mit Eva ins Paradies. Wegen Erbsünderitis (Kinderficken) in Sodom und Gomorra wird die Bande ersäuft und 3 edle 400 Jahre alte Noah Söhne bevölkern per Inzucht mit ihrer Mutter die Erdenscheibe neu mit Religioten, eine schwere Todsünde. 

Für Ovid (23 v.C -17 n.C.) setzt Gott Jupiter die Erde unter Wasser:“Alles war Meer und dem Meer fehlte jegliche Küste”. Nur das tugendhafte Paar Deucalion und Pyrrha überlebt die Flut im Parnassgebirge. Sie werfen gemäß dem Orakel Steine, die zu Menschen werden und die Erde neu bevölkerten. Der irische Bischof Ussher errechnet 1640 n.C. die Schöpfung der biblischen Genesis für den 28.4.4004 v.C. und die Sintflut 1490 v.C. Nur 21 Jahre später macht Pharao Thutmosis III im Krieg bei Megiddo 924 Wagen, 2.238 Pferde, 2.000 Stück Vieh und 300 Gefangene Beute, wo kommen die blos her. Die Kreationisten suchen in über 13 Expeditionen nach der Arche am Berg Ararat. Die Fotos von Charles Willis Fund der Arche von 1972 sind ein peinlich kopierter Aprilscherz der „Kölnische Illustrierte Zeitung“ vom 1.4.1933.

Arche Nachbau in Dordrecht 2013

Noch in der Bronzezeit baut man Schiffe als Außenschale ohne Spanten, Bohlen werden aus den Stämmen gespalten, Sägen kommen nach 900 n.C. auf. Bohlen müssen je cm ein Jahr trocknen. Für 200 kg/m² Deckenlast sind Bohlen 20x10 cm (BxH) auf Trägern und Stempeln von ca. 25x30 cm alle 60 cm notwendig, das sind bis 1.500 m³ Holz je Deck bei Gewichten bis 300 kg/Balken. Ein Nachbau des Pharao Hatschepsut Schiff 25*5*3 m (L*B*H) braucht 15 Tonnen Holz als 100 Planken 10*20 cm von 6 Meter Länge. Das Schiff ist 100-fach kleiner als die Arche, lädt max. 50 Tonnen bei 15 Tonnen Ballast. Der Bau erfordert 10 Mann-Jahre Arbeit, das Schiff liegt erst 4 Wochen im Wasser bis Quellen es ausreichend dicht macht. Fugen werden mit Hanf, Baumharz oder Teer gefüllt. Die Römer bauen Schiffe bis 35*6 m (L*B) mit 100 t Zuladung. Sie nutzen dazu Planken mit Nut und Feder, Rohre, Ventile, Pumpen mit Rohrsystemen, Beton, Katapulte, Hebewerke, Seilzüge, Wasserräder. Die Arche Noah mit 135*23*13 Meter (L*B*H) ist Phantasie, mit Steinbeilen müssten 4 Greise von 400 Jahren über 15.000 Bäume fällen, transportieren, spalten, glätten, auf Maß behauen. Das dauert weit über 1.000 Mann-Jahre. Dazu kommen für den Schiffsbau weitere 2.000 Mann-Jahre Arbeit. Die biblische Arche würde heute noch nicht schwimmen, da viel Holz bei der Bauzeit bereits wegefault wäre.

Die Arche hat biblisch Futter und Wasser für 1 Jahr an Bord; Fäulnis, Pilze, Bakterien und Viren hat Gott verboten. Die Grasfresser ohne die Dinosaurier brauchen täglich über 1.000 Tonnen plus 1.500 Tonnen Trinkwasser, sie reduzieren es zu 750 Tonnen täglichem Mist. Die Arche speichert Vorräte für max. 2 Wochen. Für Titanosaurier usw. mit je 60 Tonnen ist kein Platz. Nicht jedes Tier nutzt jedes Futter, viele Pflanzenfresser verdauen kein älteres Futter oder brauchen spezielle Pflanzen wie etwa Pfeilbambus, Renntiermoos usw. Der Zoo in Washington mit 3.000 Tierarten wird von 320 Angestellten versorgt. Noahs Arche hat Mill. Tierarten geladen, 4 uralte Greise segeln sie, schöpfen Leckwasser, verfüttern und tränken täglich 2.000 Tonnen, misten 1.000 Tonnen aus, lüften und beleuchten das Schiff. Ein Mensch bewegt auf Dauer 1,5 Tonnen/Tag. In nur 7 Tagen rasen Mill. Tiere mit 80 km/h durch 1 Tür, die Kreationisten zählen aber nur 21.600 Arten. Unbekannte heutige Mill. Tierarten sind durch Wunder des himmlischen Zombie mysteriös entstanden, wie der flugunfähige Vögel Dodo, Kiwi als auch Schnabeltiere, Varane, Koalas, Kängurus usw. auf ferne Inseln gelangen - Hallelujah.

Auf Tierfrachtern wie die M/V BECRUX werden 16.500 Rinder und Wasserbüffel mit etwa 6.000 Tonnen lebend auf 9 Decks von Australien nach Indonesien oder Arabien transportiert. Die Tiere brauchen täglich 500 Tonnen Frischwasser und 300 Tonnen Getreide. Die Arche wäre mit 300.000 Tonnen 50-fach überladen, die 4 Noah-Greise müssten täglich 300 Tonnen Futter, Wasser und Fäkalien bewegen. Den minütlichen Luftwechsel für die 180.000 m² Tierdecks und 2 Futtersilos der M/V BECRUX schaffen 85 Lüfter mit 1500 PS Leistung. Das automatische System fürs Füttern, Tränken und Misten der Tierdecks beschäftigt 10 Mann. Laufend sterben Tiere bis 800 kg Gewicht und werden wegen Seuchengefahr per Kran über Bord geworden.

Ägyptens Pharaonen, die Chang Dynastie in Chinas, die Jömon Kultur in Japan, Indiens Harappan Kultur, die Caral Kultur in Peru, das Reich der Hethiter, Sumerer, Assyrer und viele andere regieren lustig weiter, deren Königslisten weisen keine Lücken auf. Nomaden wie die Buschmänner, Inuit, Indianer usw. jagen wie immer, das Eis der Pole und Gletscher schwimmt nicht auf. Nach der Sintflut verschwindet 1 Milliarde km³ Wasser spurlos, Noahs Taube bringt nach Tagen auf 4.500 m NN weit über der Baumgrenze einen frischen Olivenzweig. Bohrkerne belegen das Schwarze Meer als einen 100 m tiefer liegenden Süßwassersee, der vor etwa 20.000 Jahren über Jahre durch das Mittelmeers geflutet wird.

« Letzte Änderung: 18.07.2015, 11:05 von emporda »
Mit Religioten über den Sinn ihres Glaubens zu sprechen, ist wie von rosa Elefanten zu erfragen warum sie fliegen und auf Bäumen brüten