Autor Thema: Das schöne elende Sterben der Religionen  (Gelesen 2893 mal)

emporda

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Das schöne elende Sterben der Religionen
« am: 29.06.2015, 11:47 »
Die 3 Buch-Religionen in 4.350 Sekten mit total 3.000 all-mächtigen Göttern herrschen über die Welt, jede Glaubensrichtung verehrt ihren Gott als den einzig wahren und verteidigt diese Sicht notfalls mit Mord und gerechten Kriegen, die restlichen Religionen sind alle Betrüger. Dieser Wahn der betenden faschistoiden Dumpfbacken verdoppelt die Bevölkerung der Welt alle 80-100 Jahre.

Die Religiotie  der RKK beginnt um 400 n.C. mit Vernichtung des 3-stufigen Schulsystems Roms mit Bibliotheken, Thermen, Wassersystemen, Mühlenwerken usw. als nutzlose Eitelkeiten. Das Resultat sind 1000 Jahre Analphabetismus mit Menschenhandel, Mord, rechtlose Leibeigene, gerechte Kriege bei 50%iger Entvölkerung Europas, Zensur als Verbot freier Gedanken, Rede und Schrift (bis 1965), Hexenverfolgung, heilige Inquisition, Verdammung von medizinischer Vorsorge und Forschung als Gottesfrevel zu ersetzen durch Dämonenzauber, Verweigerung der Menschenrechte, Diskriminierung und Ausbeutung per RKK Dogmatismus in eigenen Firmen und sexueller Missbrauch Hunderttausender Kinder.

Es gibt noch Kirchenbesucher

Nur 20% der Menschen nutzen 80% der Ressourcen der Erde, 1 Milliarde Menschen vegetiert von unter 1 US$/Tag ohne Zugang zu Energie, Wasser, Bildung, medizinische und soziale Vorsorge, Transport, Sicherheit und Freiheit. Jährlich sterben Mill. an trivialen Leiden. Rauch von offenem Feuer tötet 4 Mill./Jahr, die als Familie in 1 Raum leben. Religiöse Oberhirten leben in Prunk und Protz mit Luxusquartieren bis 1.000 m²/Bischof als Junggeselle bei gratis Kinderficken und schwuchteln mit 50% der erleuchteten Gottesdeuter, die Politik bezahlt alles.

Etwa 60% der Entwicklungshilfe landet durch Korruption auf geheimen Konten der Eliten und mordenden Despoten in der Vatikanbank. Das allerliebste Jesulein erfüllt den Verdummbibelten alle Wunsche einzig durch eifriges Beten, sofern sie der einzig wahren Kirche viel Geld spenden, den Kriegsdienst leisten um Gottes ewige Gnade zu bekommen und ganz sicher nicht selber denken.

Das drängt einem den Schluß auf, Geld an die irgend eine Kirche spenden kommt bei Gott nicht an, es ist somit keine gute Tat und die Wünsche erfüllt das allerliebste Jesulein niemals - es ist doch das Rumpelstilzchen, das die Welt regiert. Das hat er selber gesagt
« Letzte Änderung: 13.09.2015, 15:47 von emporda »
Mit Religioten über den Sinn ihres Glaubens zu sprechen, ist wie von rosa Elefanten zu erfragen warum sie fliegen und auf Bäumen brüten