Autor Thema: Wo bleibt die Macht der Kirchen?  (Gelesen 1768 mal)

Ungläubiger

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Wo bleibt die Macht der Kirchen?
« am: 30.09.2013, 11:01 »
Wo bleibt die Macht der Kirchen?

Inquisition abgeschafft, Hexenverfolgung abgeschafft, Judenverfolgung abgeschafft, Kreuzzüge abgeschafft,
keine Nonnen mehr, weniger Theologen, weniger Mönche, keine Einnahmen, keine Verbote kritischer Kirchenkritik,
keine Verbote kritischer Theateraufführungen, freie Presse, keine erzwungene Eidesformel, Wegfall von Kirchenfeiertagen,
der Gotteslästerungsparagraph wurde abgeschafft, weniger Beichtgänge, weniger Ablass, weniger Teufelsaustreibungen,   
keine Kirchenzwangsbesuche, Kirchen werden verkauft, Kirchengemeinden werden zusammengelegt, Kirchenaustritte nehmen zu,
die Taufen gehen zurück, die kirchlichen Eheschließungen werden weniger und das Begräbnis findet ohne
Priester statt.
Die Macht der Kirchen tendiert  immer mehr zur Ohnmacht, denn wer glaubt denn noch den Unsinn von der unbefleckten
Empfängnis und vom genagelten Jesulein, von den anderen märchenhaften Geschichten in der Bibel ganz zu schweigen.
Auch ein Papst muss einmal sterben und das ist gut so. Denn es gibt keinen Unterschied zwischen Gläubigen und Nichtgläubigen.

Also freue ich mich auf die Macht der Natur, der Liebe, der Menschlichkeit und der Kraft des Denkens.

Ich wünsche mit Freuden dem Christentum einen höllischen Untergang. Amen.
« Letzte Änderung: 30.09.2013, 12:39 von Ungläubiger »

TWMueller

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Re: Wo bleibt die Macht der Kirchen?
« Antwort #1 am: 30.09.2013, 22:10 »
So ganz ohne POLEMIK kommt [Ungläubiger] wohl nicht aus.
Warum diese provokante Formulierung vom "genagelten Jesulein"?

JEDER hat das Recht, auch NICHT ZU GLAUBEN. Aber man muss ja nicht versuchen, sich über Andere lächerlich zu machen.

Würde ich im gleichen Stil antworten, würde ich [Ungläubiger] vielleicht als "..." bezeichnen. Die Punkte zeigen jedoch, dass ich mich auf dieses Niveau nicht herablassen werde.

Ich gestehe auch [Ungläubiger] SEINE MEINUNG zu.
Aber ich fordere SACHLICHKEIT und RESPEKT VOR ANDEREN ein.
Wenn [Ungläubiger] nicht in der Lage oder nicht willens ist, HÖFLICHE Umgangsformen anzunehmen, kann ich ihn nur auffordern, derartige PROVOKATIONEN zukünftig zu unterlassen. Auch wenn sich [Ungläubiger] selbst als "INTOLERANT" bezeichnet und versteht, kann man doch ein Mindestmaß an HÖFLICHKEIT und STIL auch von ihm einfordern.
Thomas W. Müller
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Ungläubiger

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Re: Wo bleibt die Macht der Kirchen?
« Antwort #2 am: 01.10.2013, 08:02 »
Ein Mindestmaß an Höflichkeit gegenüber dem Christentum?
Ha, ha, ha, der Witz ist gut!

Muss ich wieder auf die Schandtaten des Christentums im Namen eines erbärmlichen Kreuzes hinweisen???? Waren die Christen gut zu den Andersdenkenden? Wo war da ein Gott? Die Masche zieht nicht mehr, einen auf beleidigt zu machen. Atheist zu sein, hat etwas mit Würde zu tun. Beim Christentum erkenne ich keine Würde und keinen Respekt. Es ist und bleibt ein Kreuz mit dem Kreuz.


TWMueller

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Re: Wo bleibt die Macht der Kirchen?
« Antwort #3 am: 01.10.2013, 22:44 »
... Atheist zu sein, hat etwas mit Würde zu tun.

Ja, mit der "Würde" ist das so eine Sache.
WÜRDE [Ungläubiger] mal etwas denken, WÜRDE er die WÜRDE erkennen, die jeder Mensch hat.
Thomas W. Müller
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