Autor Thema: freiewelt.net - Leistungs­vernichtung auf österreichisch  (Gelesen 1179 mal)

Datko

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Mein Kommentar zu: http://www.freiewelt.net/leistungsvernichtung-auf-oesterreichisch-10055047/

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Vererbung überdenken!

Zitat: "Bei ihm würde eine Besteuerung plötzlich die Sinnfrage aufwerfen, weshalb er sich überhaupt angestrengt hat: Denn einer der wichtigsten Leistungsantriebe im realen Leben ist, vor allem in der zweiten Lebenshälfte, die Vorsorge für die Nachkommen und Partner. Droht die Steuer, gibt’s weniger Anstrengungen und mehr Umgehungs-Versuche."

Die Sinnfrage zu stellen ist ja sehr gut! Sind es der Partner und/oder die eigenen Kinder überhaupt wert, sich für sie abzumühen? Hat man überhaupt eigene Kinder?

Viele Menschen arbeiten zu viel, erwirtschaften mehr als sie sinnvollerweise ausgeben können. Denken Sie an den Grenznutzen! Wenn Sie sich schon alles leisten können, was für Sie sinnvoll ist, macht es keinen großen Sinn noch mehr Reichtum anzuhäufen.

Die Erbschaftssteuer und Schenkungssteuer ist in Deutschland gering und belastet kaum, wie man am relativ niedrigen Ertrag sieht. Es sind wenige Milliarden pro Jahr, die die Bundesländer erhalten, zusammen ungefähr 5 Milliarden, da können sich die Reichen nicht beschweren.

Wir brauchen viel Geld für die Aufgaben des Staats, durch die Rationalisierung gibt es immer weniger sinnvolle Arbeit und entsprechenden Verteilungsbedarf.

Ich bin gerne bereit, zu einzelnen Punkten ausführlich Stellung zu nehmen.
Siehe auch:
http://www.freiewelt.net/es-gibt-nur-eine-absolut-sichere-geldanlage-10025490/

Joachim Datko - Physiker, Philosoph
Forum für eine faire, soziale Marktwirtschaft
http://www.monopole.de