Autor Thema: Ratingagenturen wegen wahrer Aussagen angegriffen  (Gelesen 4568 mal)

Datko

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Mein Kommentar zu: http://derstandard.at/1308679799805/USA-versus-Europa-Mit-der-Brechstange-gegen-das-Rating-Oligopol

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Ratingagenturen wegen wahrer Aussagen angegriffen

Sicherlich ist es schlecht, dass es so wenige Ratingagenturen und noch dazu alle aus nur einem Land gibt.

Die momentane Kritik hat aber ein fatale Ursache, damit sollen wahre Aussagen bestraft werden. Griechenland ist zahlungsunfähig, das ist eine Tatsache.

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« Letzte Änderung: 05.07.2011, 10:06 von Datko »
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Re: Ratingagenturen wegen wahrer Aussagen angegriffen
« Antwort #1 am: 06.07.2011, 19:22 »
Mein Kommentar zu: http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/675744/Nach-Portugal-auch-Italien-unter-Druck

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Ratingagenturen werden wegen wahrer Aussagen angegriffen!

Die Wahrheit tut weh. Politiker neigen dazu die öffentliche Verschuldung zu beschönigen. Das Griechenland schon lange auf Pump lebt ist ja hinreichend bekannt. Je früher man reagiert, desto geringer ist der Schaden. Die meisten Länder verschulden sich systematisch immer weiter, statt solide zu wirtschaften.

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Ratingagenturen - Schuldner unterscheiden
« Antwort #2 am: 07.07.2011, 00:26 »
Ratingagenturen verursachen bei mir IMMER ein gewisses Magengrummeln.
Ähnliche Bauchschmerzen bekomme ich z.B. beim berühmten "Score-Wert" der SCHUFA.

Wie kann man Menschen, Unternehmen oder gar Volkswirtschaften auf EINEN EINZIGEN WERT reduzieren? Und dies auch noch mittels GEHEIMER Methoden. Niemand kann nachvollziehen, wie ein Beurteiler zu seinem Ergebnis kommt.

Und wenn es z.B. um die Bewertung von Griechenland (oder Portugal oder ...) geht, verstärkt sich mein Unbehagen gegenüber jeglichem Rating noch mehr.

Vielleicht kann man die Kreditwürdigkeit EINZELNER MENSCHEN noch halbwegs beurteilen (wobei auch hier viele Unsicherheiten bleiben). Bereits bei Unternehmen wird es jedoch problematisch. Das Rating mutiert teilweise zur Kaffesatzleserei. Bestenfalls ergibt sich eine "self fullfillig prophecy". Wird ein Unternehmen hochgejubelt, geht es diesem dank grosser Aufmerksamkeit am Kapitalmarkt gut, wird "gewarnt", hat es jedoch kaum mehr eine Chance.

Und Volkswirtschaften / Staaten sind dann nochmals etwas anderes. Während beim Konkurs eines Unternehmens dieses aufgelöst und die Aktiva verwertet werden können, kann man einen Staat eben nicht "auflösen". Oder erwartet jemand demnächst in einer Wirtschaftszeitung eine Anzeige "Gebrauchter Staat im Osten des Mittelmehrraums günstig abzugeben."

Wenn man die Probleme Griechenlands, Portugals oder ... anschaut, so handelt es sich zudem NICHT vorrangig um ein Finanzierungsproblem. Der KERN DES PROBLEMS ist der EURO-Raum OHNE POLITISCHE EINHEIT. Wirtschaft und Banken haben von der einheitlichen Europawährung geträumt, weil sich so noch leichter Geschäfte machen lassen. Kein Betriebswirtschaftler käme auf die Idee, die Bankkonten getrennter Unternehmen zusammenzulegen, ohne dass die Betriebe auch zu einem Konzern verschmelzen. Und mancher größenwahnsinnige Unternehmensführer hat sich schon eine blutige Nase geholt, als er Wachstum über alles stellte (z.B. Daimler -  Chrysler).

Da träumen europäische Politiker beim Blick auf die USA, CHINA oder RUSSLAND vom VEREINIGTEN EUROPA als wirtschaftlichem Schwergewicht. Aber sie übersehen, dass Europa ein inhomogenes Konstrukt eigenständiger Völker ist. Anders als z.B. in den "Vereinigten Staaten von Amerika" hat "Europa" eben KEINE EINHEITLICHE SPRACHE oder KULTUR (aus meiner Sicht ZUM GLÜCK). Es gibt kein "europäisches Recht", es gibt kein "europäisches Parlament", das von ALLEN Bürgern Europas nach FREIER WILLENSBILDUNG gewählt worden wäre, um das "europäische Volk" zu vertreten und das ein EINHEITLICHES EUROPÄISCHES RECHT schaffen würde. Das, was es in Brüssel, Luxemburg und Strassburg gibt, ist doch bestenfalls eine SCHEIN-DEMOKRATIE.

Ja, es gibt ein Problem. Aber das ist weniger Griechenland (oder Portugal oder ...), sondern zuvorderst der EURO (in ansonsten eigenständigen Volkswirtschaften) und ein aus dem Ruder gelaufenes BANKEN- und FINANZ-SYSTEM. Wen interessieren denn wirklich die "Rating-Agenturen"? Mich nicht (Ich bin ja auch kein Grossanleger).  Und auch die Banken, Versicherungen und sonstigen Kapitalanleger nutzen die Rating-Agenturen doch in Wahrheit nur, um die Zinssätze halbwegs begründbar in die Höhe treiben zu können. Aber wer höhere Zinsen verlangt, weil angeblich ein höheres Ausfallrisko besteht, darf sich dann auch nicht beschweren, wenn eben dieses Ausfallrisiko ganz oder teilweise eintritt.

Wenn die Bonität von Staaten überhaupt beurteilt werden soll, wäre dies eine Aufgabe der VEREINTEN NATIONEN und der WELTBANK. Und selbst wenn sich dies etwas "sozialistisch" anhört, von einer dieser WELT-ZENTRALEN muss ein FESTZINS für Staatsanleihen vorgeschrieben oder zumindest genehmigt werden. Staatsfinanzen gehören nicht in die Hand privatwirtschaftlicher Banken !

Das ganze Schimpfen auf die Rating-Agenturen lenkt doch nur vom eigentlichen Problem ab. Wir unterstützen doch nicht Griechenland, wir zahlen die Vorstandgehälter für die Grossbanken und garantieren diesen die in die Höhe getriebenen Zinserträge. Warum gibt die Deutsche Bundesbank der Griechischen Zentralbank nicht unter Umgehung aller Geschäftsbanken ein Darlehen zu einem angemessen NIEDRIGEN Realzins? Warum müssen Banker und Aktionäre immer mitverdienen? Und sehen wir Ratingagenturen hierbei doch als das, was sie sind: Als teuer bezahlte Kartenleger und Schein-Propheten. Braucht die jemand?
« Letzte Änderung: 07.07.2011, 01:14 von TWMueller »
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Re: Ratingagenturen wegen wahrer Aussagen angegriffen
« Antwort #3 am: 07.07.2011, 05:12 »
Zu TWMueller

Die Ratingagenturen haben nicht den Anspruch von Göttern und geben in einem fein abgestuften System lediglich ihre unverbindliche Einschätzung der Lage. Entscheiden tun die Teilnehmer des Kapitalmarktes. Warnungen und Abstufungen der Ratingagenturen erfolgen über Monate und Jahre, in der Regel kann man sich in aller Ruhe darauf einstellen, nichts eilt, die beste Voraussetzung für wohlüberlegte Entscheidungen. Nur wenn die Ratingagenturen den Sachverhalt meist richtig wiedergeben erhalten sie das Vertrauen der Marktteilnehmer, ihre Reputation ist ihr Kapital.

Die Bösen sind bei der Kreditvergabe nicht die Banken, solange die Staaten nicht eingreifen. Anleihen, egal ob von Staaten oder von Unternehmen, verlieren automatisch an Wert, wenn das Vertrauen von Anlegern in die Rückzahlung sinkt. Die Banken und anderen Anleger gehen ein Risiko ein und können sowohl gewinnen als auch verlieren, ein faires System. Es hat schon viele Zahlungsausfälle bei Staatsanleihen gegeben. Diejenigen, die bei einer Zahlungsunfähigkeit des Schuldners auf Anleihen sitzen bleiben werden das nächste Mal vorsichtiger sein oder den Markt auf Dauer verlassen.

Bei der galoppierenden Staatsverschuldung einiger europäischer Länder haben die Ratingagenturen das Problem klar und richtig benannt. Jeder kann die galoppierende Staatsverschuldung sehen, auch ohne Ratingagenturen. Staatsverschuldung sollte kein Finanzierungsinstrument sein, das ist alles. Ratingagenturen sind nicht nur nicht die Bösen, sondern sogar die "Guten", weil sie warnen.

Politiker machen es sich in der Regel einfach, sie verschulden öffentliche Haushalte und bagatellisieren die Verschuldung. Wenn es z.B. bei uns in Regensburg nach den Politikern gehen würde und sie den städtischen Haushalt beliebig überschulden könnten, würden sie .... Unsere Wunschliste ist groß!

Es ist aber wie im privaten Bereich, wenn wir beliebig Kredit bekommen würden, bräuchten wir nicht zu arbeiten und niemand würde dann etwas gegen Geld tun, Geld wäre wertlos.
« Letzte Änderung: 07.07.2011, 08:36 von Datko »
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Aussagen der Ratingagenturen zu Griechenland sind richtig
« Antwort #4 am: 07.07.2011, 13:35 »
Mein Kommentar zu: http://www.finanzwirtschafter.de/19274-ratingagenturen-finanzminister-schaeuble-will-einfluss-eindaemmen/

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Aussagen der Ratingagenturen zu Griechenland sind richtig

Bei der galoppierenden Staatsverschuldung einiger europäischer Länder haben die Ratingagenturen das Problem klar und richtig benannt. Jeder kann die galoppierende Staatsverschuldung sehen, auch ohne Ratingagenturen. Staatsverschuldung sollte kein Finanzierungsinstrument sein, das ist alles. Ratingagenturen sind nicht nur nicht die Bösen, sondern sogar die "Guten", weil sie warnen.

Politiker machen es sich in der Regel einfach, sie verschulden öffentliche Haushalte und bagatellisieren die Verschuldung. Ab einer gewissen Größe der Schulden funktioniert dies nicht mehr.

Je früher man reagiert, desto geringer ist der Schaden.

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« Letzte Änderung: 07.07.2011, 13:39 von Datko »
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Ratingagenturen bewerten europäische Staaten richtig!
« Antwort #5 am: 09.07.2011, 08:13 »
Mein Kommentar zu: http://www.op-online.de/nachrichten/wirtschaft-finanzen/bruederle-will-ratingagenturen-haftbar-machen-1314815.html

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Ratingagenturen bewerten europäische Staaten richtig!

Natürlich können weitere Ratingagenturen nicht schaden.

Wenn die FDP glaubt, die Ratingagenturen durch Klagen zu falschen Aussagen bringen zu können, dann spielt sie blinde Kuh, man will von politischer Seite die Wahrheit nicht sehen.

Verschuldung funktioniert nur bis zu einer bestimmten Grenze, dann entziehen die Gläubiger den Schuldnern das Vertrauen. Es entsteht ein Mitkopplungseffekt, der den Trend bestätigt. Sinkendes Vertrauen --> höhere Zinsen --> weiter sinkendes Vertrauen --> höhere Zinsen.

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« Letzte Änderung: 09.07.2011, 08:18 von Datko »
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Mein Kommentar zu: http://www.unternehmer.de/fdp-fraktionschef-will-haftung-fur-ratingagenturen-119542

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Ratingagenturen bewerten die europäischen Staaten richtig!

Wenn die FDP glaubt, die Ratingagenturen durch Klagen zu falschen Einschätzungen bringen zu können, dann spielt sie blinde Kuh.

Der Ruf der Ratingagenturen hängt von richtigen Einschätzungen ab, da braucht es keine Politiker.

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Mein Kommentar zu: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.rainer-bruederle-im-interview-das-ist-keine-leichtfertige-entscheidung.1cc2baac-9c15-4e04-b80b-4c021cf3cb17.html

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Ratingagenturen sagen die Wahrheit über die überschuldeten Staaten

Es macht keinen Sinn, Kritik zu unterdrücken. Kritik ist auch zum Lernen da. ---

Je früher man Schuldnern den Geldhahn zudreht, desto mehr ist den Schuldnern geholfen. In der Regel rutschen sie sonst nur noch tiefer ab. ---

Wir freuen uns über den deutschen Außenhandelserfolg, ohne die Probleme zu sehen, die anderen Ländern dadurch entstehen. Unsere Leistungsbilanzüberschüsse sind Defizite anderer Länder. Auch Japan, China und Deutschland sind Problemländer, das von ihnen erzeugte Problem sind ihre langjährigen Leistungsbilanzüberschüsse. ---

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Ratingagenturen haben recht!
« Antwort #8 am: 11.07.2011, 09:30 »
Mein Kommentar zu: http://www.handelsblatt.com/panorama/presseschau/stuft-die-ratingagenturen-herab/4367052.html

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Ratingagenturen haben recht!

Es macht keinen Sinn, Kritik zu unterdrücken.

Je früher man Schuldnern den Geldhahn zudreht, desto mehr ist den Schuldnern geholfen. In der Regel rutschen sie sonst nur noch weiter ab.

Wir freuen uns über den deutschen Außenhandelserfolg, ohne die Probleme zu sehen, die anderen Ländern dadurch entstehen. Des einen Freude ist oft des anderen Leid.

Unsere Leistungsbilanzüberschüsse sind Defizite anderer Länder. Auch Japan, China und Deutschland sind Problemländer, das von ihnen erzeugte Problem sind ihre langjährigen Leistungsbilanzüberschüsse. Es ist ähnlich wie im Leistungssport, des einen Erfolg ist des anderen Mißerfolg.

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Mein Kommentar zu: http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/2807366/elitaere-club-triple-a-laender.story

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Auch wenn es einen massiven Wirbel gegeben hat, man kann sagen, dass es höchste Zeit geworden war, die galoppierende Verschuldung zu bremsen.

Die Rating-Agenturen haben ihre Aufgabe hervorragend gelöst, es ist auch höchste Zeit geworden.

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« Letzte Änderung: 13.08.2011, 11:59 von Datko »
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Rating-Agenturen haben Verschuldungs-Irrsinn gebremst
« Antwort #10 am: 13.08.2011, 22:14 »
Mein Kommentar zu: http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/685544/Ratingagenturen_Die-Not-mit-den-Noten?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

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Rating-Agenturen haben Verschuldungs-Irrsinn gebremst

Man kann Staatshaushalte nicht beliebig verschulden. Es geht nur eine Zeitlang gut.

Das Wachstum der Verschuldung nährt sich aus den Zinszahlungen automatisch, wenn zur Verzinsung neue Schulden nötig werden, es wird exponentiell.

Die Rating-Agenturen haben lediglich die Notbremse gezogen, je früher desto besser. Hätten sie es früher getan, wäre der Schaden geringer.
« Letzte Änderung: 13.08.2011, 22:18 von Datko »
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Europäische Staaten überschuldet
« Antwort #11 am: 18.08.2011, 09:22 »
Mein Kommentar zu: http://zebro.de/geld/italien-versus-ratingagenturen-6240/

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Europäische Staaten überschuldet

Die Rating-Agenturen bewerten die europäischen Staaten richtig. Je früher man die Notbremse zieht, desto besser.

Wenn Zinsen für Schulden durch neue Schulden gezahlt werden, wachsen die Schulden exponentiell und damit nach einer gewissen Zeit dramatisch.

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« Letzte Änderung: 18.08.2011, 13:17 von Datko »
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