Autor Thema: REWAG Melkkuh fuer Profi-Fussball  (Gelesen 2121 mal)

Datko

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REWAG Melkkuh fuer Profi-Fussball
« am: 29.07.2011, 10:01 »
Mein Kommentar zu: http://www.regensburg-digital.de/ein-stadion-koste-es-was-wolle/28072011/

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REWAG Melkkuh für Profi-Fußball

Zitat: Die Regensburger Bäderbetriebe, die das neue Fußballstadion nun in Angriff nehmen sollen, betreiben neben Westbad, Wöhrdbad und Hallenbad auch die Donauarena. Im vergangenen Jahr fuhren die Bäder 3,7, die Donauarena 1,5 Millionen Euro Defizit ein. Am Montag laden die RBB nun zur Pressekonferenz, um über „eine Anpassung bei den Eintrittspreisen“ in den Bädern zu informieren.

Wir müssen alle die Defizite über extrem hohe Strom- und Gaspreise zahlen. Die REWAG ist meiner Ansicht nach die Melkkuh der Bäderbetriebe.
Siehe:
http://srv19.regensburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=5481&options=4
http://srv19.regensburg.de/bi/___tmp/tmp/45-181-136260972529/260972529/00046467/67-Dateien/image004.gif

Die Bäderbetriebe sind Eigentümer der REWAG ( Eigentümer der REWAG : Bäderbetriebe 65,5%; EON Bayern 34,5%)
Siehe: http://www.rewag.de/innen.php?id=56

Ich befürchte, dass wir am überdimensionierten und unnötigen neuen Jahnstadion über die Strom- und Gaspreise leiden werden.

Die Preise für Strom und Gas steigen beständig, obwohl sie eigentlich fallen müssten.

Ganz nebenbei, schon jetzt müssen wir über 4 Cent pro kWh zahlen, damit die Subventionen für erneuerbare Energien an die wohlhabenden Investoren fließen können.

Joachim Datko – Physiker, Philosoph – Forum für eine faire, soziale Marktwirtschaft – http://www.monopole.de
Joachim Datko - Physiker, Philosoph
Forum für eine faire, soziale Marktwirtschaft
http://www.monopole.de