Autor Thema: Lokaler Versorger als mein Feind  (Gelesen 2523 mal)

Datko

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Lokaler Versorger als mein Feind
« am: 12.04.2012, 08:07 »
Mein Kommentar zu: http://www.regensburg-digital.de/rewag-spendet-2-000-euro-an-unicef/11042012/

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Siehe: http://www.n-tv.de/wirtschaft/Kartellamt-stellt-Ultimatum-article4932851.html

Wasser wird in der Regel über Gebietsmonopole verkauft, der Kunde hat keine andere Wahl. Da verkauft man uns für teures Geld etwas, was die Natur umsonst liefert.

Fragen und Diskussion gerne auch unter
http://www.monopole.de/wasserversorgung-gebietsmonopole/

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Für mich ist der lokale Versorger REWAG ein übler Feind. Meine Wohnnebenkosten könnten wesentlich niedriger sein.

Zu 11.04.2012 - 13:31 "sie verschweigen dabei (absichtlich?) eines: im Gegensatz zu profitorientierten privaten Unternehmen fließen hier keine Profite in private Taschen sondern die Stadt Regensburg ist Eigentümerin der REWAG."

Eigentümer sind die Stadt Regensburg (64,52 %) über die Regensburger Badebetriebe und E.ON Bayern (35,48 %).

Dadurch ergeben sich für die REWAG die Vorteile des öffentlichen Bereichs und der Privatwirtschaft, gegen mich als Zwangskunden.

Für mich als Zwangskunden ergeben sich daraus viele Nachteile.
Siehe: http://www.monopole.de/rewag-%28versorger-in-r%29/

So konnten z.B. die großen überregionalen Erdgas-Versorger jahrzehntelang über ihre Beteiligungen bei lokalen Versorgern den Gaseinkauf zu ihren Gunsten kontrollieren.
« Letzte Änderung: 12.04.2012, 08:16 von Datko »
Joachim Datko - Physiker, Philosoph
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http://www.monopole.de