Autor Thema: Geschichtliche Progrome zwischen Religionen  (Gelesen 2638 mal)

Datko

  • Administrator
  • Sr. Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 3010
Die Geschichte hat viele grauenhafte Beispiele von Massentötungen zwischen den großen Religionen. Die erfolgreichen Religionen versuchen ganze Gesellschaften zu unterdrücken. Ihre Geschichte ist oft von Hass und Gewalt gegen die aus ihrer Sicht "Ungläubigen" geprägt.

- Unter diesem Thema können Berichte über geschichtliche Progrome zwischen Religionen als "Antwort" eingetragen werden.
Geben Sie bitte auch die jeweilige Quelle als Link ein.
« Letzte Änderung: 10.10.2011, 08:38 von Datko »
Joachim Datko - Physiker, Philosoph
Forum für eine faire, soziale Marktwirtschaft
http://www.monopole.de

Datko

  • Administrator
  • Sr. Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 3010
Die großen Religionen haben in der Regel eine blutige Geschichte.

Beispiele:

1098: Während des ersten römisch-katholischen Kreuzzuges, Eroberung von Antiochia, alle Nichtchristen wurden massakriert.

1631: römisch-katholische Truppen massakrierten über 20. 000 evangelische Magdeburger

- Der katholische Schlachtruf: “Jesus Maria”
Der damalige r.-k. Papst freute sich über die Vernichtung des "Ketzernestes".


« Letzte Änderung: 08.11.2011, 09:28 von Datko »
Joachim Datko - Physiker, Philosoph
Forum für eine faire, soziale Marktwirtschaft
http://www.monopole.de

Datko

  • Administrator
  • Sr. Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 3010
http://www.verbrechenderkirche.de/
« Antwort #2 am: 10.10.2011, 18:19 »
Joachim Datko - Physiker, Philosoph
Forum für eine faire, soziale Marktwirtschaft
http://www.monopole.de

Datko

  • Administrator
  • Sr. Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 3010
siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Lueger

“1888 schlossen sich Deutschnationale und Christlichsoziale bei den Wiener Gemeinderatswahlen zu einer Wahlgemeinschaft zusammen, die später als „Vereinigte Christen“ bekannt wurde.

Auffallend an dieser Bewegung war das starke Hervortreten des niederen Klerus.

Die soziale Frage, die Existenzmöglichkeit der Kleingewerbetreibenden beschäftigte das Denken dieser jungen Kapläne. Sie glaubten, die soziale Frage durch eine Lösung der „Judenfrage“ klären zu können. Eine Verbesserung der Lebenslage der Handwerker war für sie nur durch eine antijüdische Gesetzgebung gegenüber den Wiener Juden zu bewerkstelligen.”

Siehe auch: http://www.das-weisse-pferd.com/99_07/kirche_hitler.html

Joachim Datko - Physiker, Philosoph
Forum für eine faire, soziale Marktwirtschaft
http://www.monopole.de