Autor Thema: Meine Kommentare zu d. großen christlichen Kirchen  (Gelesen 80920 mal)

Datko

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Artikel in der MZ und mein Kommentar am 27.03.2010
http://www.mittelbayerische.de/forum/showthread.php?t=664
Am Buchberg entsteht ein Kreuzweg zum Anfassen

===============
Mein Kommentar:
===============

Mittelalterliches Christentum hängt uns überall nach!

Zitat: "Eine Freude für Generationen"

Meiner Ansicht nach tragen die Christen "ihr" Kreuz wie ein Brett vor dem Kopf. Die Priester haben ihnen das Symbol von Kindheit auf eingeprägt, meiner Meinung nach eine Gehirnwäsche mit immer wieder den selben, unsinnigen Inhalten.
Siehe:
www.summorum-pontificum.de/bilder/papst_kreuz.jpg




„Glaubst du noch oder denkst du schon?"

Quelle: http://hpd.de/files/imagecache/article_picture/JanoschBlindsucherKopie.png
« Letzte Änderung: 04.03.2011, 01:37 von Datko »
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Mein Tipp: Kinder von Priestern fern halten!
« Antwort #1 am: 02.04.2010, 21:32 »
Siehe:
http://www.mittelbayerische.de/forum/showthread.php?p=2228#post2228
Joachim Datko - 02.04.2010

Mein Tipp:
Kinder von Priestern fern halten!

Ich kann Eltern nur warnen, Priester versuchen meiner Ansicht nach schon Kindern das Weltbild der katholischen Kirche mit Hölle und Teufel einzuprägen.

Meiner Meinung nach machen die Eltern einen Fehler, wenn sie ihre Kinder zur Taufe bringen. Man sollte warten, bis die Kinder und Jugendlichen sich eventuell selbst für eine Kirchenzugehörigkeit entscheiden. Sie haben dann auch die Wahl zwischen verschiedenen Religionen.

Eltern brauchen auch keine Angst davor haben, dass im Todesfall ungetaufte Kinder in die katholische Vorhölle kommen, damit haben die Priester den Eltern früher nur Angst gemacht. Die katholische Kirche hat es sich jetzt anders überlegt und gibt den Weg direkt in ihren Himmel frei.
Siehe:
www.focus.de/politik/ausland/theologie_aid_54188.html
"Vatikan schafft die Vorhölle ab
Nach jahrelangen Beratungen hat der Vatikan beschlossen, dass ungetaufte Kinder doch ins Paradies dürfen."
« Letzte Änderung: 06.05.2010, 14:20 von Datko »
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Siehe:
http://www.regensburg-digital.de/abmahnkeule-und-namensstreit-regensburg-am-1-april/01042010/
 Joachim Datko - 1. April 2010 um 19:18 Uhr


Blick über den großen Teich:
In Amerika hat die katholische Kirche massiv Schadensersatz gezahlt!

Zitat : “Das Bistum Regensburg hat das stets bestritten. Es habe keinen kausalen Zusammenhang zwischen der Zahlung und dem vereinbarten Schweigen gegeben, behauptet das Bistum.”

siehe zu amerikanischen Zahlungen:
http://www.tagesschau.de/ausland/missbrauch138.html

“Die Katholische Kirche der Vereinigten Staaten wurde 2002 von Missbrauchsskandalen schwer erschüttert. Seitdem zahlten die Diözesen über anderthalb Milliarden Dollar an Schadensersatzansprüchen.”
=====
Siehe auch:
“http://www.faz.net/s/RubC4DEC11C008142959199A04A6FD8EC44/Doc~EB7B8D93B9A6143A598A685F1C9EB8708~ATpl~Ecommon~Scontent.html

“Jeder weiß, dass ein Verbrechen solchen Ausmaßes den Bischöfen und Kardinälen nicht entgangen sein kann – weder in den Vereinigten Staaten noch anderswo auf der Welt, wo die „Aufarbeitung“ dieser dunklen Vergangenheit und Gegenwart der Römisch-Katholischen Kirche (noch?) nicht so offen geführt wird wie in Amerika.”
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Forum: MZ, Regensburg
Bischof Müller nach Rom beordert?
http://www.mittelbayerische.de/forum/showthread.php?p=2230#post2230

Mein Eintrag: 05.04.2010
===========================================================
Umweltschutz: Nicht die eigenen Probleme anderen aufhalsen!


Wenn Katholiken Probleme mit ihrem Bischof haben, dann sollen sie sich ihrer Verantwortung stellen und den Bischof ultimativ auffordern sein Verhalten zu korrigieren. Sie können ja zur Not für ein paar Jahre die Religion wechseln. Es gibt christliche Alternativen.

Als Atheist empfehle ich den gänzlichen Ausstieg aus dem Christentum. Das christliche Weltbild ist veraltet, es stammt aus einer kargen, meist kriegerischen Region und beruht weitgehend auf der Weltsicht von Hirtenvölkern.

Herrn Müller nach Rom zu wünschen entspricht dem Sankt-Florian-Prinzip. Was würde mit der katholischen Weltkirche passieren, wenn die nationalen Kirchen ihre umstrittenen Bischöfe nach Rom schicken?

Der Vatikan kann keine weiteren Probleme brauchen: Siehe z. B.:
http://diepresse.com/home/panorama/religion/556207/index.do?direct=556293&_vl_backlink=/home/panorama/religion/index.do&selChannel=399
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Warnung vor der katholischen Kirche
« Antwort #4 am: 14.04.2010, 11:49 »
Meiner Ansicht nach tragen die Christen "ihr" Kreuz wie ein Brett vor dem Kopf. Die Priester haben ihnen das Symbol von Kindheit auf eingeprägt, meiner Meinung nach eine Gehirnwäsche mit immer wieder den selben, unsinnigen Inhalten.

Ich kann Eltern nur warnen, christliche Priester versuchen schon Kindern das Weltbild der katholischen Kirche mit Hölle und Teufel einzuprägen.

Als Atheist empfehle ich den gänzlichen Ausstieg aus dem Christentum. Das christliche Weltbild ist veraltet, es stammt aus einer kargen, meist kriegerischen Region und beruht weitgehend auf der Weltsicht von Hirtenvölkern.

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Siehe:
http://www.regensburg-digital.de/einstweilige-gegen-bischof-muller/18042010/

Römisch-katholischer Bischof Mixa als "Aufklärer" wichtig!

Zu " Mathilde Vietze 18. April 2010 um 21:15 Uhr ... Und hoffentlich kriegt auch der Mixa bald die Platte dermaßen poliert, daß er seinen Hut nimmt und in Versenkung verschwindet. "

Je länger die Diskussion um Herrn Mixa andauert, desto bewusster wird es uns, was hinter der christlichen Fassade ist.

Das christliche Weltbild ist meiner Meinung nach veraltet. Es stammt aus einer kargen, meist kriegerischen Region und beruht weitgehend auf der Weltsicht von Hirtenvölkern.

Deswegen auch die Betrachtung der Gläubigen als Schafe, die eines Hirten bedürfen.
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Mein Kommentar, zu folgendem Artikel abgeschickt:
http://www.rp-online.de/bergischesland/leverkusen/nachrichten/leverkusen/Zahl-der-Kirchenaustritte-steigt_aid_849698.html

Datko: Christliches Weltbild veraltete Weltsicht von Hirtenvölkern

Meiner Ansicht nach tragen die Christen "ihr" Kreuz wie ein Brett vor dem Kopf. Die Priester haben ihnen das Symbol von Kindheit auf eingeprägt, meiner Meinung nach eine Gehirnwäsche mit immer wieder den selben, unsinnigen Inhalten.

Als Atheist empfehle ich den gänzlichen Ausstieg aus dem Christentum. Das christliche Weltbild ist veraltet, es stammt aus einer kargen, meist kriegerischen Region und beruht weitgehend auf der Weltsicht von Hirtenvölkern.

Deswegen auch die Betrachtung der Gläubigen als Schafe, die eines Hirten bedürfen.

So beruht z. B. der christliche Teufel auf dem Mythos des griechischen Hirtengottes PAN.

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Kommentar zu:
http://www.regensburg-digital.de/wellers-ansichten-an-allem-sind-die-medien-schuld/26042010/

Das ganze christliche Weltbild ist meiner Meinung nach abstrus

Zitat: Mathilde Vietze 28. April 2010 um 10:00 Uhr “Wenn z.B. in irgendeiner Partei eine Reihe unmöglicher Zeitgenossen sind, kann ich doch auch nicht die ganze Partei, ganz egal, wie sie heißt, in Bausch und Bogen verurteilen.”

Was da alles so aus der vorchristlichen Zeit zusammengetragen wurde und mit eigenen Anteilen zu einem Weltbild verknüpft wurde ist meiner Ansicht nach unsinnig.

Und selbst das Kreuzigen des Wanderpredigers Jesus, das von den Christen als das Non-Plus-Ultra hingestellt wird (falls es ihn historisch überhaupt gegeben hat) ist nichts besonderes, es war damals eine übliche Hinrichtungsart.
Siehe z. B.:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzigung
“332 v. Chr. ließ Alexander der Große nach der Eroberung von Tyros etwa 2.000 Männer im wehrfähigen Alter kreuzigen”

Heute würde man den “Wanderprediger Jesus” einfach kostenpflichtig abmahnen.

Die ganze christliche Theorie ist aus meiner Sicht ohne geistige Substanz und nur auf Emotionen ausgerichtet.

Das einfachste Beispiel ist wohl der christliche Teufel, eine Leihgabe aus der griechischen Mythologie, dort ist es der Hirtengott PAN. Da wurde den Menschen im Mittelalter skrupellos panische Angst gemacht, damit man sie über den Ablasshandel abkassieren konnte.

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r.-k. Schüler in der Verantwortung!
« Antwort #8 am: 30.04.2010, 08:14 »
Mein Kommentar zu:
http://www.swp.de/ulm/lokales/kreis_neu_ulm/art4333,464333#formular

r.-k. Schüler in der Verantwortung!

Schreiben Sie dem zuständigen r.-k. Bischof einen geharnischten ultimativen Brief und drohen Sie mit Ihrem Austritt aus der r.-k. Kirche (ab 14 selbständig möglich), falls die Schülerin diskriminiert wird.

Das christliche Weltbild ist meiner Ansicht nach veraltet. Es stammt aus einer kargen, meist kriegerischen Region und beruht weitgehend auf der Weltsicht von Hirtenvölkern.

Deswegen auch die Betrachtung der Gläubigen als Schafe, die eines Hirten bedürfen.

So beruht z. B. der christliche Teufel auf dem Mythos des griechischen Hirtengottes PAN.

Zeigen Sie Rückgrat und Verantwortung. Jeder Katholik ist als "Mitläufer" auch mit verantwortlich für das Handeln der r.-k. Kirche.

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Schafe : Volksweisheiten
« Antwort #9 am: 03.05.2010, 12:17 »
"Das Ideal des Christusgläubigen: das Schaf"
Siehe:
http://www.payer.de/religionskritik/guthirt.htm
====================================================================
Das Schaf blökt immer dieselbe Weise.
Wo Schafe sind, da sind auch Wölfe.
« Letzte Änderung: 03.05.2010, 14:25 von Datko »
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Ein Forums-Eintrag von mir unter:
http://www.kloster-aktuell.de/forum/religion/baby-taufen-greifen-in-die-selbstbestimmung-des-menschen-ein-245.html

Baby-Taufen greifen in die Selbstbestimmung des Menschen ein
Es sollte Katholiken nicht allzu sehr wundern, wenn viele Menschen aus der Kirche austreten.

Die meisten Katholiken sind, ohne gefragt zu werden, als Babys von der rk Kirche vereinnahmt worden.

Meiner Meinung nach machen die Eltern einen Fehler, wenn sie ihre Kinder zur Taufe bringen. Man sollte warten, bis die Kinder und Jugendlichen sich eventuell selbst für eine Kirchenzugehörigkeit entscheiden. Sie haben dann auch die Wahl zwischen verschiedenen Religionen.

Eltern brauchen auch keine Angst davor haben, dass im Todesfall ungetaufte Kinder in die katholische Vorhölle kommen, damit haben die Priester den Eltern früher nur Angst gemacht. Die katholische Kirche hat es sich jetzt anders überlegt und gibt den Weg direkt in ihren Himmel frei.
Siehe:
Theologie: Vatikan schafft die Vorhölle ab - Ausland - FOCUS Online
"Vatikan schafft die Vorhölle ab
Nach jahrelangen Beratungen hat der Vatikan beschlossen, dass ungetaufte Kinder doch ins Paradies dürfen."

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Forum: Monopole Oligopole Wettbewerb - Index
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Ticken Priester anders?
« Antwort #11 am: 18.05.2010, 22:43 »
Ein Kommentar von mir zu:
http://www.regensburg-digital.de/gewaltopfer-in-der-diozese-regensburg-%E2%80%9Eerpresst-bedroht-genotigt%E2%80%9D/14052010/

Ticken Priester anders?

Zu ” Hubertus Wiendl 18. Mai 2010 um 19:03 Uhr
Das Problem liegt lediglich darin, daß der Klerus auch nur einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung abgibt, das aber wiederum nie zugeben wird.”

Priester leben meiner Meinung nach in einer anderen gedanklichen Welt als der Normalbürger. Man sehe sich das nur an:
http://www.summorum-pontificum.de/bilder/papst_kreuz.jpg
http://www.graz-seckau.at/priesterseminar/Priesterweihe/Fotos/Priesterweihe_2006.jpg
http://www.st-katharina.de/aktuelles/firmung/priester.JPG

Meiner Ansicht nach handelt es sich in der Regel bei rk Priestern um Menschen mit einem Hang zum Theatralischen. Das christliche Weltbild kommt mir wie ein Wolkenkuckucksheim vor, in dem sich Priester eine fiktive Welt aufgebaut haben.

Vielleicht findet man eines Tages eine wissenschaftliche Erklärung für das Verhalten:

Beispiel: 28.04.2010 Siehe: http://www.wissenschaft-online.de/artikel/1030408

“Hirnreaktion auf charismatische Gebete gemessen
Was im Hirn strenggläubiger Probanden geschieht, wenn sie den Gebeten eines vermeintlich mit Heilkräften ausgestatteten Predigers lauschen, haben Forscher der Universität Aarhus nun mit Hilfe von Gehirnscans untersucht. Wie Studienleiter Uffe Schjødt erläutert, würden die Gläubigen Teile ihres Frontallappens regelrecht abschalten. Die Hirnregion gilt als Sitz höherer kognitiver Funktionen.”
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Christliche Kindergärten abschaffen!
« Antwort #12 am: 19.05.2010, 18:27 »
Mein Kommentar unter:
http://www.schwaebische.de/lokales/ravensburg/ravensburg-regioticker_artikel,-73-Prozent-fliessen-in-den-sozialen-Bereich-_articleId,4100939.html

Christliche Kindergärten abschaffen!

Als Atheist empfehle ich den gänzlichen Ausstieg aus dem Christentum. Das christliche Weltbild ist veraltet, es stammt aus einer kargen, meist kriegerischen Region und beruht weitgehend auf der Weltsicht von Hirtenvölkern.

Kinder sind noch nicht in der Lage, die oft unsinnigen Inhalte, wie die christliche Hölle und den christlichen Teufel, richtig zu bewerten. Man sollte sie davor schützen.

Fragen beantworte ich gerne unter:
http://monopole.de/forum/ - Religionen

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Mein Kommentar unter:


 Die ganze christliche Theorie ist aus meiner Sicht ohne geistige Substanz

So wie in Deutschland die Bezirksschornsteinfeger an modernen Heizungen ihr mittelalterliches Denken austoben, so belasten meiner Ansicht nach die römisch-katholischen Priester mit ihrem uralten Weltbild.

Das christliche Weltbild ist veraltet, es stammt aus einer kargen, meist kriegerischen Region und beruht weitgehend auf der Weltsicht von Hirtenvölkern. Wohin so ein Weltbild führen kann sieht man heute noch am Konflikt im Nahen Osten.

Und selbst das Kreuzigen des Wanderpredigers Jesus, das von den Christen als das Non-Plus-Ultra hingestellt wird (falls es ihn historisch überhaupt gegeben hat) ist nichts besonderes, es war damals eine übliche Hinrichtungsart.
Siehe z. B.:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzigung
“332 v. Chr. ließ Alexander der Große nach der Eroberung von Tyros etwa 2.000 Männer im wehrfähigen Alter kreuzigen”

Die ganze christliche Theorie ist aus meiner Sicht ohne geistige Substanz und nur auf Emotionen ausgerichtet.

Das einfachste Beispiel ist wohl das Bild des christlichen Teufels, aus der griechischen Mythologie entliehen, dort ist es der Hirtengott PAN. Mit Zuckerbrot und Peitsche (Himmel und Hölle) werden die Menschen von den Priestern kontrolliert und meiner Ansicht nach ausgebeutet.

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Priester ... leben von den Bürgern
« Antwort #14 am: 26.05.2010, 18:53 »
http://derstandard.at/1271377532087/Kirchenaustritt-in-Deutschland-beliebt-wie-selten-zuvor

Kommentar von locken
26.05.2010 17:33
Ausgetretene und adersgläubige keinen Lohn bei Christlichen Feiertagen !


Meine Antwort auf obigen Kommentar:
Joachim Datko
26.05.2010 18:19

Priester zahlen nicht den Lohn für Feiertage, sondern leben von den Bürgern

In Deutschland kassieren die Kirchen scheinbar fleißig ab. So soll der röm.-kath. "hochwürdige" Bischof Mix 7.900 Euro monatlich vom bayerischen Staat als Gehalt kassiert haben.
Siehe: http://www.focus.de/panorama/... 00520.html

Als Atheist empfehle ich den gänzlichen Ausstieg aus dem Christentum. Das christliche Weltbild ist veraltet, es stammt aus einer kargen, meist kriegerischen Region und beruht weitgehend auf der Weltsicht von Hirtenvölkern.

Deswegen auch die Betrachtung der Gläubigen als Schafe, die eines Hirten bedürfen.

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« Letzte Änderung: 26.05.2010, 18:56 von Datko »
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