Autor Thema: Archiv Meine Kommentare zu d. großen christlichen Kirchen in ... Foren . Teil 2  (Gelesen 79480 mal)

Datko

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Mein Kommentar zu: http://diepresse.com/home/panorama/religion/682634/Deutsche-Kirche-meldet-Rekord-bei-Austritten

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Die Zahl der r.-k. Neupriester in Deutschland geht auch stark zurück.

2010 - 79 Priesterweihen für Dienste in den deutschen Bistümern!
2009 - 99
...
2000 - 154
Siehe: http://www.monopole.de/weltreligionen/statistiken-zu-religionen-und-atheismus/msg1427/#msg1427

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Sie kriegen den Rachen nicht voll benug

Die großen Religionen versuchen die gesamte Gesellschaft zu vereinnahmen.

Die Priester brauchen viel Geld, je mehr Menschen auf sie arbeiten, desto mehr können sie abkassieren.

In Deutschland kosten Bischöfe den Steuerzahler in der Regel über 8.000 € pro Monat, egal ob Mixa oder Käßmann, Bischöfe gehen richtig ins Geld, da muss die ganze Gesellschaft zahlen. Es war kein Gott, der der ev. Bischöfin Käßmann den Luxusdienstwagen für die Trunkenheitsfahrt bezahlt hat, sondern der Steuerzahler.

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« Letzte Änderung: 05.08.2011, 06:47 von Datko »
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Mein Kommentar zu: http://www.derwesten.de/nachrichten/panorama/Kardinal-Marx-sieht-Fortschritte-im-Umgang-mit-Homosexualitaet-id4930311.html

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Zu "Kajovo , am 04.08.2011 um 16:31" Leider fehlt der Hinweis auf mein Monopole-Forum im Beitrag.

Suchen Sie bitte mit google und den Suchwörtern Datko Monopole .

Viele deutsche Bischöfe leben wie die Maden im Speck von Steuergeldern. So hatte der r.-k. Bischof Mixa eine Gehalt in Höhe von 8.000 €, gezahlt vom bayerischen Kultusministerium. Frau Käßmann, die ev. Bischöfin, hat ihre Trunkenheitsfahrt in einem Luxusdienstwagen gemacht. Geld ist da, bloß kassieren die Falschen ab.

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« Letzte Änderung: 04.08.2011, 23:02 von Datko »
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Die großen christlichen Kirchen verlassen!
« Antwort #17 am: 05.08.2011, 13:30 »
Mein Kommentar zu: http://www.fehmarn24.de/nachrichten/fehmarn/streit-einkaufszeiten-baedern-1349898.html

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Die großen christlichen Kirchen verlassen!

Viele Menschen sind durch die Säuglingstaufen, gegen ihr Selbstbestimmungsrecht, in die Kirchen aufgenommen worden. Sie haben oft keinen Bezug zur Kirche.

Bei uns in Regensburg haben 2010 über 1000 Menschen die großen christlichen Kirchen verlassen.

Trotzdem behaupten die Kirchen, sie würden für einen Großteil der Bevölkerung sprechen. Meiner Ansicht nach sind Millionen Karteileichen in den christlichen Kirchen. Die Priester sprechen für sich und nicht im Namen der Bevölkerung, dafür haben wir die Politiker.

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Zu Wuttie "Ich glaube in unserem Grundgesetz steht auch was über SOZIALE MARKTWIRTSCHAfT drin und das ist keine Freibier-Kneipe. "

Das könnten sie der ehemaligen ev. Bischöfin Käßmann schreiben, die ist betrunken mit einem Luxusdienstwagen gefahren. Für die musste der Steuerzahler eine "Freibier-Kneipe" unterhalten. Über 8.000 € Gehalt und diverse Extras müssen ja steuerlich aufgebracht werden, für deutsche Oberpriester des Jesus Christus ein Luxusgehalt, für andere Hartz IV.

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Zu Wuttie!

Viele Menschen wissen nicht, dass die Bischöfe der großen christlichen Kirchen dem Staat auf der Tasche liegen.

http://www.stop-kirchensubventionen.de/bischoefe.html

Mein Feinde leben so wie die Maden im Speck auf meine Kosten!

Christliche Grundwerte sind gegen den Humanismus und das Selbstbestimmungsrecht. Die Christen setzen einen Gott und einen Teufel in den Mittelpunkt ihres Weltbildes. Die Menschenrechte mussten oft gegen den Widerstand der Priester erkämpft werden, noch heute versuchen die Priester die Gesellschaft zu dominieren.

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Zu Wuttie

Die Bedingungen in einer Demokratie sind klar, es kann jeder seine Stimme so abgeben, dass eine für ihn günstige Partei ans Ruder kommt. Es gibt mehrere Parteien, die sich den Sozialstaat auf die Fahnen geschrieben haben.

Gerade die Religionen und ihre Oberpriester greifen finanziell kräftig zu. Zu Wuttie

Die Bedingungen in einer Demokratie sind klar, es kann jeder seine Stimme so abgeben, dass eine für ihn günstige Partei ans Ruder kommt. Es gibt mehrere Parteien, die sich den Sozialstaat auf die Fahnen geschrieben haben.

Gerade die Religionen und ihre Oberpriester greifen finanziell kräftig zu. Man denke an den r.-k. Bischof Mixa und an Weinrechnungen über Tausende, auf Kosten eines Waisenhauses.

Und den Konfirmanden sollte man sagen, dass sie sich vor den Priestern hüten sollen. Die Priester gehen keiner normalen Arbeit nach, sie brauchen jemanden der auf sie arbeitet. Dafür indoktrinieren die Priester meiner Meinung nach die Menschen von klein auf.

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Und den Konfirmanden sollte man sagen, dass sie sich vor den Priestern hüten sollen. Die Priester gehen keiner normalen Arbeit nach, sie brauchen jemanden der auf sie arbeitet. Dafür indoktrinieren die Priester meiner Meinung nach die Menschen von klein auf.

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« Letzte Änderung: 07.08.2011, 13:11 von Datko »
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Kirchenaustritte wichtig
« Antwort #18 am: 06.08.2011, 21:20 »
Mein Kommentar zu: http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Hessen/Artikel,-Mitgliederschwund-in-Evangelischer-Kirche-haelt-an-_arid,278017_regid,1_puid,1_pageid,11.html

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Kirchenaustritte wichtig

Bei uns in Regensburg haben 2010 über 1000 Menschen die beiden großen christlichen Kirchen verlassen. Ein Großteil davon ist gegen das Selbstbestimmungsrecht durch eine Säuglingstaufe christlich gemacht worden.

Meiner Ansicht nach haben die christlichen Kirchen Millionen Karteileichen in ihren Büchern, die keinen Bezug zur Kirche haben. Ohne die Säuglingstaufen wären die Kirchen Randerscheinungen.

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« Letzte Änderung: 07.08.2011, 12:19 von Datko »
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Christliches Denken ist extrem veraltet
« Antwort #19 am: 08.08.2011, 08:02 »
Mein Kommentar zu: http://www.swp.de/metzingen/lokales/alb-neckar/Die-Kraft-des-Vergebens;art5678,1067516

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Christliches Denken ist extrem veraltet

Christliches Denken beruht auf der Weltsicht von aggressiven Hirtenvölkern und dem Glauben an einen wundertätigen Wanderprediger.

In unserer Gesellschaft zählen Humanismus und das naturwissenschaftliche Weltbild. Der Humanismus stellt den Menschen mit seinen Bedürfnissen in den Mittelpunkt. Religionen stellen meist einen Gott und einen Teufel in den Mittelpunkt.

Wenn heute eine Epidemie, wie bei EAHEC (EHEC), ausbricht geht man nicht in die Kirche, wo man sich nur ansteckt, sondern ins hochmoderne Krankenhaus, wo man medizinisch nach naturwissenschaftlichen Erkenntnissen betreut wird.

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Humanismus und Naturwissenschaften für ein gutes Leben

Zu Verreisen

Die Kirchen sind weitgehend leere Hüllen. In Deutschland gehen nur noch wenige Menschen überhaupt in die Kirche. Selbst die Christen gehen nur mehr zu ungefähr 15% in die Kirche, kein Wunder, viele wurden als Säuglinge gegen ihr Selbstbestimmungsrecht christlich gemacht.

Wissenschaft und Technik haben unsere Lebenserwartung massiv erhöht, die Priester tragen wohl nichts dazu bei.

Kriege beruhen oft auf Konflikten zwischen aggressiven Religionen, die die Menschen für ihre Zwecke unterjochen wollen. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Magdeburg von römisch-katholischen Truppen eingenommen. Über 20.000 evangelische Christen wurden massakriert. Der damalige katholische Papst hat sich darüber überschwänglich gefreut.

Geld ist für die Versorgung der Menschen mit lebensnotwendigen Gütern sehr wichtig.

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Für ein modernes Menschen- und Weltbild, gegen uralte Religionen

Zu Goeppinger

Was da so zusammengetragen wurde, nach einem angeblichen Zuhören und kaum etwas mit unserer Zeit zu tun hat, kann man getrost links liegen lassen. Die christliche Bergpredigt wird von den Priestern den Gläubigen solange eingetrichtert, bis sie ins Gehirn "eingebrannt" ist. Religion bedeutet auch, Texte ständig zu wiederholen, das nennt man auch Gehirnwäsche.

Erfolgreiche Religionen, so auch das Christentum, verdanken ihren Erfolg der Unterdrückung, der Gleichschaltung. Meiner Ansicht nach wurden die Christen in aller Regel manipuliert, ihnen wurde das christliche Weltbild durch ständige Wiederholung ins Gehirn geschrieben.

Christliche Werte können in einer freien Gesellschaft keine Leitbilder sein. Man denke nur an die Kreuze in bayerischen Klassenzimmern, die man den Kindern wie ein Brett vor den Kopf hängt, so macht man in Bayern Christen.

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Adolf Hitler war Katholik

Zu Goeppinger

Adolf Hitler war Katholik.  Bei uns im erzkatholischen Regensburg ist er noch heute Ehrenbürger, auf der selben Liste wie der r.-k. Papst Ratzinger.
Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_von_Regensburg

Nehmen Sie das Attentat am  11. Sept. vor zehn Jahren oder das Massaker in Norwegen, beide mit religiösem Eifer.

Der Humanismus stellt den Menschen mit seinen Bedürfnissen in den Mittelpunkt.

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Christen über Jahrhunderte oft aggressive Feinde der Juden

Zitat Goeppinger "Christliches Denken ... hätte Taten, wie die Vernichtung millionen von Menschen ... nicht zugelassen. "

Gegen das Vergessen: Historisches:

1) “Diese Judenfeindschaft entstand mit dem Alleingeltungsanspruch des Christentums ..."
Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Antijudaismus_im_Mittelalter

2) http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Lueger

“1888 schlossen sich Deutschnationale und Christlichsoziale bei den Wiener Gemeinderatswahlen zu einer Wahlgemeinschaft zusammen, die später als „Vereinigte Christen“ bekannt wurde. ... Sie glaubten, die soziale Frage durch eine Lösung der „Judenfrage“ klären zu können."
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Christentum hat vieles abgeschrieben

Zu Goeppinger : "dennoch bin ich ein Christ in Sinn von allen Gläubigen aller Konfessionen dieser Welt, „Was Du nicht willst was man dir Tut, das füg auch keinem Andern zu“. Dies ist die Essenz der Bergpredigt des neuen Testaments und eine Verpflichtung des Gewissens für jeden Christen. "

Was der Wanderprediger Jesus Christus, falls es ihn überhaupt gegeben hat, tatsächlich gesagt hat, ist schriftlich nicht festgehalten worden.

Solche Aussagen, wie sie sie aufführen, sind scheinbar schon weit vor der Lebenszeit des Wanderpredigers Jesus Christus gemacht worden.
Siehe z.B.: http://de.wikipedia.org/wiki/Goldene_Regel

Das Christentum ist weitgehend ein Plagiat.

Selbst der christliche Teufel ist ein Plagiat, es ist der griechische Hirtengott PAN.

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Religionen sind für die Gesellschaft oft gefährlich

Zu 09.08.2011 21:36 Uhr |  Goeppinger

Bei Religionen ist die Moral schlecht aufgehoben. Meiner Ansicht nach ist "Moral" ein Geschäftszweig vieler Religionen, so auch der großen christlichen Kirchen.

Der Satz: „Was Du nicht willst was man dir Tut, das füg auch keinem Andern zu“ hat nichts mit einem Gott zu tun, er ist humanistisch.

Es wäre schäbig von den Christen, wenn sie den Satz als Plagiat für ihren Wanderprediger missbrauchen würden.

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« Letzte Änderung: 11.08.2011, 16:28 von Datko »
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Ungläubiger

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Christliches Denken gibt es nicht. Wenn ein Christ denkt, ist er kein Christ mehr. Das Denken wurde dem Christen durch ständige Bedrohung
kirchlicher Versicherungsvertreter abgenommen. (So ähnlich wie im Film  "Einer flog über das Kuckucksnest" ) Zum Glück gab es aber große Denker außerhalb des christlichen Gefängnisses, die gegen ein Christentum aufstanden,   in dem Folter, Scheiterhaufen und Verfolgung Andersdenkender zum Bestandteil des christlichen Glaubens gehörten. Christen haben kaum gegen Wissenschaft und Fortschritt, Sklaverei und Todesstrafe gekämpft. In den kranken Hirnen spukt immer noch ein Gott, aus Weizenmehl gebacken. Ach du lieber Gott!!

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Mein Kommentar zu: http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/Mehr-Taufen-als-Austritte-id4947805.html

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Katholische Kirche in Deutschland weitgehend ohne Neupriester

Die Lage der r.-k. Kirche, was den Priesternachwuchs anbetrifft, ist dramatisch.

So gab es 2010 scheinbar nur 79 neue junge Priester für ganz Deutschland, 2009 waren es auch nur 99. Als Atheist freut mich das.

Ausführliche Statistiken zur Lage der r.-k. Kirche in Deutschland finden Sie unter:

http://www.monopole.de/weltreligionen/statistiken-zu-religionen-und-atheismus/

Unsere Gesellschaft ist ja auch nicht religiös, sondern humanistisch und naturwissenschaftlich.

Ohne die Säuglingstaufen wären die großen christlichen Kirchen meiner Meinung nach Randerscheinungen. Hier verstoßen die Kirchen gegen das Recht auf Selbstbestimmung.

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Zu "bellis100 , am 11.08.2011 um 07:52"

Ein Säugling hat nichts von der Taufe. Meiner Meinung nach ist die christliche Säuglingstaufe ein Missbrauch des Menschen für Zwecke der Priester. Die Priester beginnen so sich Menschen heranzuziehen, die auf sie arbeiten.

Die Eltern sind in der Regel manipuliert, ihnen haben die Priester ab dem Säuglingsalter das Christentum eingeprägt.

Es ist äußerst schwer, sich aus den Klauen einer Indoktrination von klein auf zu befreien. Die christlichen Religionen haben über Jahrhunderte massiven Druck auf die Menschen ausgeübt, sie sind Meister der Manipulation, man denke nur an den christlichen Teufel.

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Mehr im Internet

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Zu An77 , am 11.08.2011 um 22:20 "Jo, paßt. Ich freu mich offen über des anderen Leid? Sogar die kat. Kirche hat da mehr Anstand als Sie...."

Im Gegenteil, es ist meiner Ansicht nach verwerflich, dass die alten Oberpriester von jungen Menschen erwarten, sich ein für alle Mal an die r.-k. Kirche zu binden.

Durch die starke Bindung an die Kirche entsteht unendlich viel Leid bei r.-k. Priestern, die sich später neu orientieren wollen.

Viele Frauen, die ein geheimes Verhältnis zu r.-k. Priestern haben und Kinder von r.-k. Priestern leiden unter der Familienfeindlichkeit der r.-k. Kirche als Arbeitgeber der Priester.

Siehe z.B.: http://www.kath.ch/zoefra/D_Das%20heimliche%20Leben%20von%20Priesterfrauen_Wendekreis2010.pdf

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« Letzte Änderung: 12.08.2011, 06:43 von Datko »
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r.-k. Kirche war nicht Volkskirche, sondern Zwangskirche
« Antwort #22 am: 11.08.2011, 06:19 »
Mein Kommentar zu: http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/rheingau/landkreis/11039366.htm

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Erfolgreiche Religionen versuchen die ganze Gesellschaft zu dominieren. In Deutschland haben die großen christlichen Kirchen die Menschen unterjocht.

Das begann mit der Säuglingstaufe, gegen das Selbstbestimmungsrecht des Menschen, und hat sich durch Indoktrination von klein auf fortgesetzt. Bei uns in Bayern hängt man noch heute den Kindern das christliche Kreuz in den Klassenräumen als Brett vor den Kopf.

Die Lage der r.-k. Kirche, was den Priesternachwuchs anbetrifft, ist allerdings dramatisch.

So gab es 2010 scheinbar nur 79 neue Priester in den Gemeinden, 2009 waren es auch nur 99. Als Atheist freut mich das, wir werden unsere Unterdrücker los.

Ausführliche Statistiken zur Lage der r.-k. Kirche in Deutschland finden Sie unter:

http://www.monopole.de/weltreligionen/statistiken-zu-religionen-und-atheismus/

Wir haben etwas besseres als die Religion, es sind der Humanismus und die Wissenschaften.

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« Letzte Änderung: 12.08.2011, 15:34 von Datko »
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Mein Kommentar zu: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/freising/regionales/Kirche-gehen-allmaehlich-die-Schaefchen-aus;art1178,61595

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r.-k. Kirche Priesternachwuchs für Gemeinden in D bricht zusammen

Besonders erfreulich ist es meiner Ansicht nach, dass der Priesternachwuchs massiv schrumpft.

Die Lage der r.-k. Kirche ist, was den Priesternachwuchs anbetrifft, dramatisch.

So gab es 2010 scheinbar nur 79 neue junge Gemeinde-Priester für ganz Deutschland, 2009 waren es auch nur 99.

Ausführliche Statistiken zur Lage der r.-k. Kirche in Deutschland finden Sie unter:

http://www.monopole.de/weltreligionen/statistiken-zu-religionen-und-atheismus/

Unsere Gesellschaft ist ja auch nicht religiös, sondern humanistisch und naturwissenschaftlich.

Ohne die Säuglingstaufen wären die großen christlichen Kirchen meiner Meinung nach Randerscheinungen. Hier verstoßen die Kirchen gegen das Recht auf Selbstbestimmung.

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« Letzte Änderung: 11.08.2011, 14:29 von Datko »
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Mein Kommentar zu: http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/Mitgliederschwund-katholische-Kirche-Missbrauchsfaelle;art27856,3869815#.TkQ4x2H4LFI

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Die großen christlichen Kirchen bevormunden die Gesellschaft!

Das Weltbild der christlichen Kirchen beruht auf den Vorstellungen von aggressiven Hirtenvölkern und dem Glauben an einen wundertätigen Wanderprediger.

Humanismus und Wissenschaften sind wesentlich besser als uralte religiöse Riten und Texte. Meiner Ansicht nach gibt es Millionen Karteileichen bei den großen christlichen Kirchen, Menschen die gegen ihr Selbstbestimmungsrecht bei der Säuglingstaufe christlich gemacht wurden.

Bei uns in Regensburg haben über 1000 Menschen 2010 die Kirchen verlassen, obgleich viele von ihnen von klein auf indoktriniert wurden. Bei uns gibt es heute noch Kreuze in Klassenzimmern, so ein Anachronismus.

2010 gab es nur noch 79 r.-k. Nachwuchspriester im Gemeindedienst, 2009 waren es nur 99.

Ohne die Säuglingstaufen wären die großen christlichen Kirchen meiner Meinung nach Randerscheinungen.
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Heute sind die Kirchen viel zu groß
« Antwort #25 am: 12.08.2011, 17:44 »
Mein Kommentar zu: http://www.ahlener-zeitung.de/lokales/kreis_steinfurt/lengerich/1620505_Als_die_Kirche_zu_klein_war.html

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Heute sind die Kirchen viel zu groß

Eigentlich stehen die Kirchen leer, wenn sie überhaupt eine nennenswerte Anzahl von Besuchern haben, dann unter 1% der Zeit.

Jetzt kommt noch hinzu, dass die Anzahl der Kirchgänger stark zurück geht. Selbst die Katholiken gehen nur mehr zu ungefähr 13% in die Kirche, dieses Jahr werden es wahrscheinlich wieder weniger sein.

Siehe: http://www.monopole.de/weltreligionen/statistiken-zu-religionen-und-atheismus/

2010 hat es nur 79 neue r.-k. Priester für die Gemeinden in Deutschland gegeben, 2009 waren es auch nur 99. Hier bahnt sich eine dramatische Entwicklung an.

Das christliche Weltbild beruht auf der Weltsicht aggressiver Hirtenvölker und dem Glauben an einen wundertätigen Wanderprediger.

Mit dem Humanismus und den Naturwissenschaften haben wir etwas wesentlich besseres.

Bei uns in Regensburg haben 2010 über 1000 Menschen die großen christlichen Kirchen verlassen, Menschen die meist durch die Säuglingstaufe von Priestern für deren Zwecke vereinnahmt wurden.
« Letzte Änderung: 12.08.2011, 17:51 von Datko »
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Die großen christliche Kirchen verlieren an Boden
« Antwort #26 am: 13.08.2011, 08:24 »
Mein Kommentar zu: http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1310546934437&openMenu=1121028317628&calledPageId=1121028317628&listid=1121028317620

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Die großen christliche Kirchen verlieren an Boden

Bei uns in Regensburg haben 2010 über 1000 Menschen die großen christlichen Kirchen verlassen. Meiner Ansicht nach gibt es Millionen Karteileichen in den Kirchen, Menschen die gegen ihr Selbstbestimmungsrecht als Säuglinge christlich gemacht wurden.

Eigentlich stehen die Kirchen leer, wenn sie überhaupt eine nennenswerte Anzahl von Besuchern haben, dann unter 1% der Zeit.


« Letzte Änderung: 13.08.2011, 08:27 von Datko »
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Die großen christlichen Kirchen verlieren an Bedeutung!
« Antwort #27 am: 14.08.2011, 19:08 »
Mein Kommentar zu: http://www.welt.de/politik/deutschland/article13543694/Ex-Ministerpraesident-vermisst-Hirtenbriefe-fuer-CDU.html

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Die großen christlichen Kirchen verlieren an Bedeutung! --

Das christliche Weltbild beruht auf der Weltsicht von aggressiven Hirtenvölkern und dem Glauben an einen wundertätigen Wanderprediger. --

Heute zählen Humanismus und Naturwissenschaften. Eigenartig, dass unsere Politiker immer noch Bücklinge vor den Priestern machen, die ja nichts zu unserem Wohlstand beitragen. -- 2010 gab es nur mehr 79 r.-k. Neupriester für den Gemeindedienst in Deutschland, 2009 waren es nur 99, da geht es steil bergab. --

Siehe: http://www.monopole.de/weltreligionen/statistiken-zu-religionen-und-atheismus/ --

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Ich bin gegen die großen christlichen Religionen
« Antwort #28 am: 15.08.2011, 21:38 »
Mein Forums-Eintrag: http://laizistischesozis.plusboard.de/ich-bin-gegen-die-grossen-christlichen-religionen-t465.html

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Erfolgreiche Religionen versuchen die ganze Gesellschaft zu unterdrücken.

Bei uns in Regensburg sind 2010 über 1000 Menschen aus den großen christlichen Kirchen ausgetreten. Einen Großteil hat man, wie mich, als Säugling gegen das Selbstbestimmungsrecht christlich gemacht. Meiner Ansicht nach gibt es Millionen Karteileichen in den großen Kirchen.

Den bayerischen Schulkindern hängt man noch heute Kreuze, wie ein Brett vor den Kopf.
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Mein Kommentar zu: http://derstandard.at/1313024363555/Finanzprobleme-Ungarische-Gemeinden-uebergeben-Schulen-an-Kirchen

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Meiner Ansicht nach sind Religionsgemeinschaften für Schulen Gift

Bei uns in Bayern hängt man den Schülern in öffentlichen Schulen noch Kreuze, wie ein Brett, vor den Kopf.

Es gibt sogar in den Gymnasien Lehrer, die die Kinder mit Gebeten indoktrinieren.

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Religion hat mit Anstand nicht viel zu tun, sondern mit viel Indoktrination

Da wird den Menschen von klein auf eine Schallplatte eingeprägt, man denke nur an den christlichen Teufel, so ein Unsinn.

Und da gibt es die Priester mit ihren Ansprüchen, man denke an Mixa und die extrem hohen Weinrechnungen, auf Kosten eines Waisenhauses oder an die Trunkenheitsfahrt der ev. Bischöfin Käßmann, in einem Luxusauto auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.

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In Bayern versuchen Gymnasiallehrer heute noch Kinder religiös zu indoktrinieren

Siehe: http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/oberpfalz-bayern/artikel/regensburg_kreuz_musste_weiche/606213/regensburg_kreuz_musste_weiche.html

Es gibt in den Schulen viele Lehrer, die als fünfte Kolonne der Priester tätig sind.

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« Letzte Änderung: 17.08.2011, 01:40 von Datko »
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