Autor Thema: Milliardenschaden f. Bahn Schienenkartell - Wettbewerber kannte Preisabsprache  (Gelesen 3378 mal)

Datko

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Siehe: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/arcelor-mittal-wusste-vom-kartell-und-schwieg/5950928.html

"Geschadet hat Arcelor-Mittal das Insiderwissen nicht: Ab dem Jahr 2009 wurde der Weltmarktführer einer der größten Lieferanten der Bahn. Da Arcelor-Mittal gewusst habe, wie das Kartell ticke, sei es ein Leichtes gewesen, die Preise des Kartells zu unterbieten"

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- Da sprechen zwei Firmen die Preise für Schienen ab, ein Wettbewerber erfährt Details aus der Absprache und unterbietet das Kartell.

- Nach meinen Kenntnissen können vom Kartell geschädigte Firmen Schadensersatz fordern.
Joachim Datko - Physiker, Philosoph
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http://www.monopole.de

Datko

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Siehe:
http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:unerlaubte-preisabsprachen-thyssen-krupp-will-bahn-wegen-schienenkartell-entschaedigen/60147389.html


- Solange die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass man bei Preisabsprachen Gewinne macht, ist die Gefahr groß, dass Preisabsprachen stattfinden.

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