Autor Thema: Umgekehrt sollten wohl Nicht-Christen die CSU verlassen  (Gelesen 1647 mal)

Datko

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Mein Kommentar zu: http://www.regensburg-digital.de/die-csu-katholisch-machen/04052012/

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Umgekehrt sollten wohl Nicht-Christen die CSU verlassen. Sie unterstützen sonst eventuell ungewollt die großen christlichen Kirchen in ihrem Zugriff auf die Gesellschaft.

Wer in der CSU ist unterstützt die religiöse Indoktrination der Menschen von klein auf, man denke nur an den Bürgermeister Weber, mit seinem Bestehen auf Kreuze in Klassenzimmern.
Joachim Datko - Physiker, Philosoph
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TWMueller

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Da ich für eine STRIKTE TRENNUNG von Staat und Religion eintrete, bin ich bereits prinzipiell gehindert, jemals einer "C"-Partei eine Stimme zu geben. Vereinigungen, die bereits auf Parteiebene nicht zwischen demokratischer Willensbildung und religiösen Vorurteilen unterscheiden können, passen nicht mehr ins 21. Jahrhundert.
Thomas W. Müller
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Ungläubiger

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Ich gebe keiner Partei meine Stimme, denn in allen Parteien schwingt das "C" mit. Bei den Piraten bin ich mir noch nicht sicher. Die Landtagswahl in  Schleswig-Holstein zeigt doch deutlich: 40% der Wähler sind nicht interessiert. Und das sind nicht alles Dummköpfe.

TWMueller

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40% der Wähler sind nicht interessiert. Und das sind nicht alles Dummköpfe.

Aber zum großen Teil zu bequem?
Der Erfolg der aufkommenden PIRATEN zeigt doch, wie händeringend die Bürger nach Alternativen suchen.
Wo also sind die 40% Nichtwähler, wenn es um politisches Engagement geht? Wenn die Nichtwähler eine neue PARTEI DER VERNUNFT gründen würden, sie wären wohl die stärkste Fraktion.
Thomas W. Müller
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