Autor Thema: metropolico.org - Hochschule bezieht Stellung zu Marc Jongen (AfD)  (Gelesen 3616 mal)

Datko

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Mein Kommentar zu: http://www.metropolico.org/2015/12/13/hochschule-bezieht-stellung-zu-marc-jongen-afd/

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Gegen die AfD wird eine Diffamierungskampagne sondergleichen gefahren. Ich kann der AfD nur Durchhaltevermögen wünschen.

Das derzeitige Hauptanliegen der AfD ist berechtigt. Es ist eine gesellschaftliche Katastrophe, dass innerhalb eines Jahres 1 Million Menschen in Deutschland mit einem oft völlig anderem kulturellen Background aufgenommen werden.

- In manchen Großstädten bilden sich schon vereinzelt No-Go-Areas, die sich den deutschen Behörden weitgehend entziehen. Soll in Zukunft die Polizei dort mit Schutzkleidung ihre Aufgaben erfüllen und doch nur auf eine Mauer des Schweigens stoßen?
« Letzte Änderung: 13.12.2015, 10:28 von Datko »
Joachim Datko - Physiker, Philosoph
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emporda

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- In manchen Großstädten bilden sich schon vereinzelt No-Go-Areas, die sich den deutschen Behörden weitgehend entziehen. Soll in Zukunft die Polizei dort mit Schutzkleidung ihre Aufgaben erfüllen und doch nur auf eine Mauer des Schweigens stoßen?
Deine Sympathie mit der AfD ist bekannt, wenn auch betrüblich
Zur Aufrechterhaltung der Rechts nützt keine Polizei auf der Straße, wenn die Menschen als Zuwanderer nicht wissen um was es überhaupt geht. Die arabisch-muslime Gesellschaft funktioniert sehr schlecht nach Regularien, die schlichtweg kriminell sind. Dies Menschen müssen wählen zwischen ihrem Gesetz der Parallelgesellschaft oder dem Recht des BGB. Ganz gleich wie sie sich entscheiden, sie werden so oder anders schuldig.

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http://www.focus.de/politik/deutschland/jetzt-spricht-der-autor-der-clan-studie-in-den-clans-gibt-es-abenteuerliche-vorstellungen-vom-deutschen-rechtsstaat_id_5147923.html
FOCUS Online: Herr Rohe, Sie haben eine Studie über Paralleljustiz in Großfamilien und Clans in Berlin erstellt. Was haben Sie herausgefunden?

XXXXX

Administrator: Joachim Datko: Langes Zitat gelöscht, aus Copyright-Gründen


« Letzte Änderung: 13.12.2015, 12:42 von Datko »
Mit Religioten über den Sinn ihres Glaubens zu sprechen, ist wie von rosa Elefanten zu erfragen warum sie fliegen und auf Bäumen brüten

Datko

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Deine Sympathie mit der AfD ist bekannt, wenn auch betrüblich.
Ich bin viel unterwegs. Es kann sein, dass ich am Montag beim AfD Stammtisch und am folgenden Dienstag bei Pro-Asyl bin. Ich informiere mich gerne aus erster Hand und spreche auf meiner Busstammlinie mit vielen Menschen aus aller Welt. Das derzeitige Hauptargument der AfD, nicht Millionen Menschen aus Afrika und Asien in Deutschland aufzunehmen, teile ich.
Zur Aufrechterhaltung der Rechts nützt keine Polizei auf der Straße, wenn die Menschen als Zuwanderer nicht wissen um was es überhaupt geht.
Sie sehen aber sicher Konfliktsituationen und können sich informieren. Es muss nicht gleich eine Behörde sein, man kann ja auch einen Nachbarn, dem man vertraut,  fragen.
Die arabisch-muslime Gesellschaft funktioniert sehr schlecht nach Regularien, die schlichtweg kriminell sind. Dies Menschen müssen wählen zwischen ihrem Gesetz der Parallelgesellschaft oder dem Recht des BGB. Ganz gleich wie sie sich entscheiden, sie werden so oder anders schuldig.
Hier gilt es, zu verhindern, dass sich Parallelgesellschaften etablieren. Das kann man zum Teil durch die Wohnungsangebote steuern. Wenn in einem Wohnbereich schon bestimmte Nationalitäten oder Religionen zu stark vertreten sind, berücksichtigen die Behörden das bei Wohnungsvergaben.
« Letzte Änderung: 13.12.2015, 13:11 von Datko »
Joachim Datko - Physiker, Philosoph
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Hier gilt es, zu verhindern, dass sich Parallelgesellschaften etablieren. Das kann man zum Teil durch die Wohnungsangebote steuern. Wenn in einem Wohnbereich schon bestimmte Nationalitäten oder Religionen zu stark vertreten sind, berücksichtigen die Behörden das bei Wohnungsvergaben.
Wir haben einen freien Wohnungs- und Immobilien Markt, es ist absurd zu glauben man könnte Asylanten als Sozialhilfeempfänger und ungelernte Handlager etwa in Dahlem ansiedeln bei Mietkosten von 15-30 €/m² plus Nebenkosten. Die landen alle auf einem Haufen in Plattensiedlung, die selbst Ostdeutsche nicht mehr nutzen wollen. Ich habe 9 Monate in Dresdens Süden Prolis-Heidenau gearbeitet, das ist ein städtischer Albraum. Schlimmer ist nur noch die Siedlung der Nordafrikaner in Westen von Nimes (Valdegour und Pissevin), eine griechische Stadt in Südfrankreich gut 3000 Jahre alt. Tankstellen und Geschäfte verkaufen in der Dunkelheit nur gegen Vorkasse - erst bar zahlen, dann die Ware

Wir leben in einem 4000 Einwohner Ort mit gut 5000 - 7000 Ferienhäusern auf 25 km², die vielleicht 6 Wochen/Jahr vom Eigentümer genutzt werden. In der übrigen Zeit sind sie zu mieten für 1500- 3000 €/Woche. Es gibt in 150 km Umkreis keinen Arbeitsplatz, wo man das auch nur ansatzweise verdienen kann. Das Nachbargrundstück ist gerade fertig bebaut worden, die 580 m² haben den Botschafter Portugals 250.000 € gekostet, das Haus etwa 500.000 €. Ein Polizist verdient hier um 1200 €/netto im Monat.

Die AfD ist bekannt dafür XXXXX zum Parteiprogramm zu erheben - ahnungslose Amateure
Björn Höcke
"Die Evolution hat Afrika und Europa, vereinfacht gesagt, zwei unterschiedliche Reproduktionsstrategien beschert", sagt Höcke. Es gebe in Afrika die "r-Strategie", wonach möglichst viele Nachkommen gezeugt werden, damit einige überleben. In Deutschland verfolge man hingegen die "k-Strategie", wonach wenige Nachkommen gezeugt werden, um die man sich dann intensiv kümmert. In Afrika gebe es folglich den "Ausbreitungstyp", in Europa den "Platzhaltertyp".

Die afrikanischen und arabischen Elendsländer erwirtschaften mit einem BIP 300-3500 USDollar/Bürger/Jahr etwa 5% dessen, was in westlichen Ländern der Hochtechnologie üblich ist. Nur 15 -18% der Bevölkerung gehen einer geregelten Arbeit nach (hier 43%), 60% der Männer sind arbeitlos (hier 4%).
Es gibt keine Berufausbildung, soziale Strukturen und medizinische Versorgung von Wert, die einzige Alterssicherung der Menschen sind viele Kinder. Etwa alle 50 Jahre verdoppelt sich die Bevölkerung, in Afrika um 1 zusätzliche Milliarde bis 2050 - das ist die doppelte EU-28 Bevölkerung. In Asien hat z.B. in 65 Jahren die Bevölkerung Pakistans um 155 Millionen und die Indiens um 900 Millonen zugenommen. Die Zahlen in China sind ähnlich.

Ein Grund ist auch, dass Hunderte Millionen Familien mit bis zu 15 Menschen in einer Einraumhütte leben, mehr oder weniger aufeinander. Allein 4-5 Millionen sterben jährlich am Rauch der offenen Feuerstelle.

Administrator: Joachim Datko: XXXXX
« Letzte Änderung: 16.12.2015, 05:13 von Datko »
Mit Religioten über den Sinn ihres Glaubens zu sprechen, ist wie von rosa Elefanten zu erfragen warum sie fliegen und auf Bäumen brüten

emporda

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Hier gilt es, zu verhindern, dass sich Parallelgesellschaften etablieren. Das kann man zum Teil durch die Wohnungsangebote steuern. Wenn in einem Wohnbereich schon bestimmte Nationalitäten oder Religionen zu stark vertreten sind, berücksichtigen die Behörden das bei Wohnungsvergaben.
Nachtrag
Du übersiehst neben Kleinigkeiten ein ganz wesentliches Element, die Bewohner besserer Gegenden sind meist einflußreiche Geschäftsleute und Politiker. Ich erinnere mach an Probleme von Kollegen damals in Baton Rouge Louisiana

Die wohnten als mittlere Angestellte auch in besseren Gegenden, rassistisch rein weiß. Man hatte sein Haus (etwa 30.000 USDollar heute * 10) oder seine Villa (etwa 100.000 USDollar heute * 10). Nahezu alles war auf Pump.über 50% des Gehalt ging an die Bank zur Amortisation.

Wenn es einem Farbigen gelang in der Strasse ein Haus zu kaufen, dann verloren die Immobilien sofort gut 66% ihres Wertes. Die Bank sagte dann sie haben noch 50.000 USDollar Hypothek, ihre 100.000 USDollar Villa ist nur noch 35.000 wert, damit sind 35.000 USDollar ihres Darlehens ungedecktes Risiko. Wir geben Ihnen 6 Wochen diese Summe nachzuzahlen und Teile der ungesicherten Hypothek abzulösen. Die Gemeinschaft der Strasse hat oft viel Geld aufgewendet, um eine reine weiße Nachbarschaft zu erhalten. Im Tennisclub, im Golfclub und sonstigen Elitetreffs wurde ausgiebig darüber diskutiert und Strategien ausgebrütet

Du glaubst doch nicht allen Ernstes, die Eigentümer der Luxusimmobilien etwa in Dahlem und anderen Ortes haben keinen politischen Einfluß, sind nicht mit Senatoren befreundet, sind nicht Mitglieder eine Regierungfraktion, sind keine Bankdirektoren und Wirtschaftbosse usw. Du wirst in keines der gehobenen Viertel auch nur 1 Asylanten mit seinen 4 angeheirateten Schleiereulen und 12 Rotznasen unterbringen - das passiert niemals
Mit Religioten über den Sinn ihres Glaubens zu sprechen, ist wie von rosa Elefanten zu erfragen warum sie fliegen und auf Bäumen brüten

Joachim Datko

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Auch wegen der von Ihnen aus eigener Erfahrung beschriebenen Situationen, sollten wir den massiven Zuzug aus Asien und Afrika nach Deutschland unterbinden.

Es ergibt keinen Sinn Millionen, Menschen umzusiedeln.

Bei uns in Regensburg kontrolliert die Stadt durch ihre Gesellschaft Stadtbau bei 160.000 Einwohnern ungefähr 6.500 Wohnungen, die in der Regel in einem sehr guten Zustand sind. Damt kann sie auch für eine gewisse Durchmischung in den einzelnen Vierteln sorgen.

Auch achtet die Stadt darauf, dass bei Baugebieten ein Mindestanteil im Geschosswohnungsbau erstellt wird und das bei großen Wohnanlagen mindestens 20 % im geförderten Wohnungsbau, also verbilligt angeboten werden.


« Letzte Änderung: 16.12.2015, 09:41 von Joachim Datko »
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Auch achtet die Stadt darauf, dass bei Baugebieten ein Mindestanteil im Geschosswohnungsbau erstellt wird und das bei großen Wohnanlagen mindestens 20 % im geförderten Wohnungsbau, also verbilligt angeboten werden.
Du argumentierst schon wieder vollkommen an der Realität und den Gesetzen vorbei. Günstiger Wohnraum wird in großen Projekten als geförderter sozialer Wohnungsbau realisiert, fast ausschließlich von Wohnungsbaugesellschaften im Miteigentum der Stadt, des Landes oder der Gewerkschaften (Neue Heimat). Das bedeutet zwangsläufig, diese Gesellschaften arbeiten im extremen Beamten-Schlendrian, die Neue Heimat war so pleite, dass 1/2 Millionen Wohnungen für 1 DM an einen Großbäcker verkauft wurden.

Große Wohnbauvorhaben entstehen nur auf gefördeten Grundstücken mit gefördeten Bau-Krediten, das endet in Elendsvertel wie Neu Var/Bremen, Ottensen/Hamburg, Märkisches Viertel und Gropius Stadt/West Berlin, zig Großsiedlungen in Ostberlin, Nietleben/Halle usw. Fast überall wird dort die Miete mit dem Revolver kassiert, der Gerichtsvollzieher kennt jeden 2.ten Mieter persönlich

Die sozial geförderten Wohnungen sind winzig entsprechend den sehr strikten Förderungs Richtlinien, eine 2 Zimmer Wohnung plus Küche und Bad hat unter 60 m² mit 2 Besenkammern - sprich Zimmern plus Küche, Bad und Flur. Das Schlafzimmer ist etwa 3 x 3,5 m und das Wohnzimmer 4 x 4,5 m, versuch das einmal mit IKEA einzurichten. Dort eine Familie mit 4 Ehefrauen und 5 - 10 Kindern unterbringen ist etwa wie packen von Fisch in eine Sardinendose.
Einige hohe SED Bonzen haben in Halle 2 Mini-Wohnungen übereinander mit einer Innentreppe verbunden und feudal ausgebaut wie Bischof van Elst es mit seiner 600 m² Junggesellenwohung gemacht hat. Nichts war teuer genug. Das war eindeutig verboten, aber wer es kritisierte landete auf Jahre in Bautzen

Ich habe selber 1993/94 eine Siedlung mit 100 Wohnungen auf Rügen in Gören geplant und zur Baugenehmigung im Bauamt Bergen eingereicht. Als bekannt wurde, dass das Kapital des Bauherrn von den Scientologen stammte, wurde vom Landrat und Bürgermeister alles rückgängig gemacht und abgesagt.

Private Bauherrn sind am sozialen Wohnungsbau nicht interessiert, ihre teuren Investitionen stehen dann in asozialen Vierteln und werden von Neandertalern und Mietnomaden ruiniert. Warum so ein Risiko eingehen, wenn man 5 km weiter bei der Marktlage locker 12 €/m² aufwärts plus Nebenkosten von zivilisierten Mietern bekommt und sicher mit Gewinn investiert

http://www.focus.de/immobilien/videos/besonders-in-berlin-studie-zeigt-so-knapp-ist-bezahlbarer-wohnraum-in-deutschen-staedten_id_5156934.html
Bezahlbarer Wohnraum in deutschen Großstädten wird immer knapper – das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie. Besonders hart trifft es Berlin, doch auch andere Metropolen sind betroffen.
« Letzte Änderung: 16.12.2015, 13:41 von emporda »
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Joachim Datko

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Bezahlbarer Wohnraum in deutschen Großstädten wird immer knapper – das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie. Besonders hart trifft es Berlin, doch auch andere Metropolen sind betroffen.

Das ist auch meine Beobachtung in Regensburg.
Es ist meiner Ansicht nach die Bevölkerung, die in der Regel falsche Prioritäten setzt.

- So wurde bei uns in Regensburg dieser Tage ein neues Fußballstadion für 52 Millionen aus öffentlichen Mitteln fertiggestellt, anstatt das Geld in den Wohnungsbau zu stecken.

- Viele Menschen werfen das Geld mit vollen Händen raus, anstatt in eine eigene Wohnung zu investieren.

- Auch in Regensburg haben wir dieses Jahr einen massiven Zuzug aus Afrika und Asien, weil Deutschland eingeladen hat. Das verschärft die Lage auf dem Wohnungsmarkt.
Joachim Datko - Physiker, Philosoph
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