Autor Thema: Die RKK Rattenlinie  (Gelesen 979 mal)

emporda

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Die RKK Rattenlinie
« am: 17.06.2015, 15:46 »
Die RKK St.Raphael Organisation (Rattenlinien) hilft 1945 ex-Präsident Ante Pavelic und Genossen mit 300 Kilo Gold im Gepäck zur Flucht über Rom nach Argentinien und in Arabische Länder, die nach Schierigkeiten im Gastland bei Franco in Spanien endet. Etwa 300 NAZI Verbrecher wie Klaus Barbie, Gerhard Bohne, Adolf Eichmann, Berthold Heilig, Josef Mengele, Ante Pavelić, Erich Priebke, Walter Rauff, Eduard Roschmann, Josef Schwammberger, Friedrich Schwend, Gustav Wagner, Friedrich Warzok, Johann Leers, Ludolf-Hermann Alvensleben, Franz Stangl sowie Kollaborateure der besetzen Länder fliehen per Rattenlinien weg aus Europa. Die RKK organisiert 1945-1951 unter dem Papst Pius XII Vertrautem Giovanni Montini sowie Bischof Alois Hudal, Krunoslav Draganović und die Kardinäle Caggiano und Barrere die Flucht der NAZI Verbecher, besorgt ihnen falsche Papiere, bezahlt die Schiffsreise nach Argentinien und hilft bei der Eingliederung im Ausland mit Wohnung und Arbeit.

Argentinien erklärt 1945 im Fall Barbie: „Die Regierung der argentinischen Republik ist gewillt französische Persönlichkeiten aufzunehmen, deren politische Handlung während des vergangenen Krieges sie nach ihrer Rückkehr nach Frankreich Vergeltungsmaßnahmen oder privaten Racheakten aussetzen würden.“ Kardinal Antonio Caggiano erklärt im Fall Adolf Eichmann, der 1950 aus Niedersachsen über Rom flieht: „Er ist in unser Vaterland gekommen, um Vergebung und Vergessen zu suchen. Es spielt keine Rolle, welches sein Name ist, Ricardo Klement oder Adolf Eichmann, unsere Christenpflicht ist ihm zu vergeben, was er getan hat.“ Adolf Eichmann schreibt 1960 vor seiner Hinrichtung und offenbahrt dabei jeglichen Mangel von Schuldgefühl an seinen Taten im NAZI Reich:„Ich erinnerte mich in tiefer Dankbarkeit an die Hilfe katholischer Priester bei meiner Flucht aus Europa und entschied, den katholischen Glauben zu honorieren, indem ich Ehrenmitglied wurde.“

Akten aus dem Archiv des Auswärtigen Amtes zeigen wie  die Evangelische Kirche noch 1960 bei der Regierung unter Konrad Adenauer versucht den SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann zu retten. EKD Präses Wilhelm Mensing-Braun, verantwortlich für ein NAZI rassistisch entjudetes NT, Gesangbuch und Katechismus, bescheinigt 1960 seinem ex-NSDAP Parteigenossen Adolf Eichmann eine "grundanständige Gesinnung, ein gütiges Herz, große Hilfsbereitschaft, er wäre für ihn nicht vorstellbar, dass Eichmann je zu Grausamkeit oder verbrecherischen Handlungen fähig gewesen wäre"
« Letzte Änderung: 04.11.2015, 13:15 von emporda »
Mit Religioten über den Sinn ihres Glaubens zu sprechen, ist wie von rosa Elefanten zu erfragen warum sie fliegen und auf Bäumen brüten