Autor Thema: Das Märchen von der Existenz der Israeliten  (Gelesen 1599 mal)

emporda

  • Sr. Mitglied
  • ****
  • Beiträge: 123
  • Dipl.Ing. Rentner
Die Geschichte der Mormonen erlaubt eine fatale Erkenntnis,
Der Prophet einer Religion kann noch so verlogen, kriminell und sexuell krank sein und ein heiliges Buch mit ewigen Wahrheiten phantasiert, kopiert und fälscht wie die Mormonen Bibel des Betrügers Joseph Smith. Sobald der "Brainwash" den geistig behinderten Religioten gefällt fließen die Geldspenden.

Die "Neue Welt Bibel" der Zeugen Jehovas übersetzen 4 Gelehrte der Sekte, unter Eid in einem Gerichtsverfahren geben sie zu die Sprachen alter Texte wie Demotisch, Mittelhebräisch, Aramäisch, Altgriechisch nicht einmal zu kennen. Das gilt auch für die Vulgata (RKK Bibel), die keine Apostel oder ihre Schüler geschrieben haben, sondern geistig kranke Phantasten mit sexuellen Wunschträumen, was paranoides Verhalten als göttlicher Befehl zu Mord und gerechten Kriegen belegen. Martin Luther ist ein paranoider Antisemit und Rassist von beschränkter Intelligenz wie sein Nachfolger, der NAZI-Hetzblatt Verleger Julius Streicher

Mangel an Verstand und Wissen ist das entscheidende Kriterium für Gläubigkeit, nicht etwa göttliche Erleuchtung. Je dümmer umso frommer

-----------------------------------------------------------------------------------------
Zur Zeit Luthers war nur ein Papyrus und keine Tonrafel als früher Text bekannt. Die Genesis kopiert 2 Mythen, den eblaitischen Yahwe (JHWH) und den ugaritischen gehörnten Gott El(ohim) plus Nebengötter. Der Nash Papyrus in Mittelhebräisch von 100 v.C., existent in 4 Bruchstücken, erwähnt die 10 Gebote, die Septuaginta sowie Philo von Alexandra. Ereignisse wie der Thera und der Avellino Ausbruch, die Eroberung Palästinas durch Assyrer, Perser, Griechen und Römer werden nicht erwähnt. Das AT wird als Codex Alexandrinus, Codex Sinaiticus und Septuaginta ins Griechische übersetzt. Die Septuaginta wird Jahrhunderte laufend verändert und ergänzt bis zum Codex Vaticanus. Der ist nicht von 325 n.C. sondern entsteht um 1000 n.C.. Der "Papyrus 52" von 125 n.C. wird als Beleg des Johannes Evangeliums verehrt, real ist er ein Gerichtsprotokoll ohne religiösen Bezug. Texte von 1850 n.C. aus der Synagoge in Kairo und die Qumran Rollen widerlegen die Existenz von mittelhebräischen Tanach Texten vor 200 v.C.


Das archäologische Wissen der letzten 100 Jahre mit 6.000 Papyri und mehr als 100.000 Tontafeln macht biblisches Pseudo-Wissen zum Witz, die Bibel/Tanach ist archäologisch so wertlos wie ein Comic-Heft von Prinz Eisenherz. Es hat weder einen Auszug von Israeliten oder Hebräern aus Ägypten, einen Abraham, Moses, Isaak usw. noch ein Volk oder gar ein Reich von David, Salomon und dergleichen in Palästina gegeben. Die Personennamen stammen aus alten eblaitischen Texten. Außer unter einem Pharao und dem Kaiser in Rom waren Judäa und Samaria nicht politisch in einem Reich vereint.

Um 1660 v.C. erobern 200 Hyksos (Heka Chasut, Fremdländer) unter König Timaus das Nildelta. Neue Siedlungsgebiete werden durch den Avellino Ausbruch 1660 v.C und den Santorin Ausbruch 1645 v.C. notwendig, die Tsunamis versalzen die wenigen Agrarflächen an den Küsten. Der Pharao der Zeit ist Harembab, nicht Pharao Harembab der 18.ten Dynastie. Der Sallier Papyrus nennt „Asia“ als Herkunft der Hyksos, als "Aamu=Asier" sind sie keine Hebräer, ihr religiöser Kult weist auf Assyrien als Herkunft. Die Hyksos haben überlegene Bronzewaffen sowie Pfeil und Bogen, die aus Ebla und Mari stammen. Dazu kommen Pferde und Streitwagen als Militärtechnik in Ägypten und Palästina noch unbekannt. Von ihrem Dorf Auaris (Tell ed Daba'a) regieren die Hyksos Teile Ägyptens bis Memphis, Farasha, Tell el Sahaba, Bubastis und Inshas. Die Cartouche von König Apepi I („groß und mächtig wie Re“) kopiert den ägyptischen Gott Apophis. Der Yahwe Kult ist den Hyksos unbekannt, verehrt wird Gott Seth, der ugaritische Gott Rehsef und der sumerische Baal.

Pharao Ahmose I (1550-1525 v.C.) besiegt 1532 v.C. die Hyksos. Flavius Josephus erwähnt Manethos Aegyptiaca und die Belagerung von Auaris mit 180.000 Mann sowie den Abzug von 240.000 Hyksos mitsamt dem Hausstand, was nach Größe der Ausgrabung von Auaris um den üblichen Faktor 1.000 übertrieben ist. Die Hyksos gründen in Judäa eine Stadt, dem Land wo biblisch "Milch und Honig fließt". Unter ihrem Priester Osarsiph versuchen sie das deutlich schönere Auaris zurück zu erobern und verlieren endgültig. Der Versuch der Rückkehr wie bei Mose 2,14-12 belegt, dass Canaan eine sehr miese Wahl war.

Pharao Ramses IV erwähnt Seevölker wie Shardana aus Phönizien, Herodotus (484 – 425 v.C.) nennt sie Barbaren als Phönizier und Sardonier (Sardinier). Erste Hebräer werden als Hapiru (Apiru) ab 1200 v.C. in Amarna Texten in Sumer, Akkadien, Hattusa, Mitanni und Ugarit erwähnt. Das Akkadische Habattu für Hapiru bedeutet "Straßenräuber". Die Hapiru waren Analphabeten, Althebräisch als Phönizische Kopie existiert noch nicht. Die Raubzüge der Hapiru in Phönizien mit Sumur, Batrun, Byblos, Upe/Damascus sowie mit Jerusalem werden in Hunderten Hilferufen an den Pharao beklagt. Die ersten Hebräer (Hapiru) in Canaan als Teil Ägyptens sind nomadische Räuberhaufen, die als Seevölker wie Hyksos, Meshwesh, Lebu, Sherden, Lukka, Sardonier oder Shardana, Danuna zwangsweise umgesiedelt werden und diverse Sprachen sprechen. Der Papyrus Harris in Hieratisch beschreibt auf 1.500 Zeilen bei 41 m Länge die Umsiedlung der Seevölker durch Pharaonen nach Canaan als Puffer zu den einfallenden Assyrien, die immer mehr Orte erobern, zu Tributen zwingen und ihr Aramäisch als Umgangssprache einführen.

Pharao Amenophis II (1425-1397 v.C.) erwähnt beim Retjena Feldzug die Schasu Beduinen aus Edom, das Wort bedeutet „Plünderer“. Die Amarna Texte enhalten über Hundert Klagen der Vasallen des Pharaos in Palästinas über ständige Überfälle der Hapiru, Prinz Pabi von Lachish schickt sogar Boten.

Die Jahrhunderte andauernde politische Zugehörigkeit Palästinas als Teil Ägyptens zeigt sich besonders im Baustil in Aphek, Ashdod, Beth Shan, Gaza, Hesi, Jemmeh, Joppa, Tell el-Farah, Tell Masos und Tell esh-Sharia (Ziklag). Palästina besteht aus wenigen Orten unter ägyptischen Vasallen. Jerusalem hat um 1000 v.C. etwa 250 Akkadisch sprechende Bewohner, die Hapiru Räuberbanden plündern es mehrfach. Die Hapiru leben nicht in den Orten, haben dort keine Könige mit Palästen und Yahwe Tempeln. Die Königreiche des Tanachs sind religiöser Größenwahn. Die ersten Hapiru sind Analphabeten, sie sprechen Dutzende Sprachen je nach Herkunft des Seevolks im Mittelmeerraum, Althebräisch als Sprache existiert noch nicht.

Die Amarna Texte enthalten Belege für die Königreiche Mitanni unter König Tushratta, für Babylon, für Assyrien und die Hethiter unter König Schuppiluliuma I mit Kriegen um die Herrschaft über Palästina. Das Amarna Archiv enthält 60 Hilfsgesuche wie das des Rib-Addi aus Byblos sowie 6 Hilfsgesuche des Königs Biridiya, der 1350 v.C. als ägyptischer Vasall von Megiddo die Bedrohung der Shechem unter dem Hapiru König Labayu beklagt. Pharao Merenptah (1278-1204 v.C.) kämpft gegen das Seevolk der Lebu (Libyer). Der Karnak Text (KRI IV, S. 1-2) und die Stele (KRI IV, S. 23) des Pharao Merenptah in Phönizisch beschreibt die Beute aus Askalon, Gezer, Januammu und Ysrjz.

Der winzige nomadische Hirtenclan Ysrjz wird im Tanach zu Israel mit den Weltreichen von König David, Salomon vom Euphrat bis zum Nil, die in keinem historischen Text erwähnt werden. Keines der Reiche der Zeit treibt Handel mit dem Reich der Israelis, schließt Verträge ab oder erwähnt es auch nur. Palästina war bis zur Herrschaft der Perser ab 570 v.C. ein Teil Ägyptens, allerdings am Arsch der Welt wie etwa der hinterste Winkel im bayrischen Wald.

Elephantine als ägyptische Grenzfestung zu Nubien auf einer Nil-Insel bei Assuan existiert etwa seit der 1.ten Dynastie. In der 3.ten Dynastie (2708-2285 v.C.) werden von Pharao Pepi I Tempel für Gott Khnum und Göttin Satis erbaut. Pharao Hatschepsut (1479-1458 v.C.) vergrößert den Satis-Tempel. Die Perser stationieren nach 495 v.C. angeheuerte Hapiru Söldner als Grenzer auf der Nilinsel. Texte in Aramäisch, Hieratisch, Demotisch und Altgriechisch werden als Elephantine Papyri nach dem Papyrus von 407 v.C. in Aramäisch an den persischen Gouverneur Bagoas in Megiddo bezeichnet. Damit wird der biblische Aufbau von Jerusalem um 530 v.C. zum Mythos, erst nach der persischen Besatzung war das möglich. Der Versuch den Ort Jerusalem nach der Zerstörung von 587 v.C. wieder aufzubauen führt zum militärischen Eingreifen.

Der Passover-Brief 419 v.C. erwähnt einige jüdische Riten in Sprachen wie Aramäisch, Hieratisch, Demotisch, Akkadisch, Altgriechisch und Latein. Gehuldigt wird den Nilgöttern Khnum und Satis, der Jahwe Kult ist längst vergessen. Andere Papyri nennen Judäa  persisch Yehud, die Huldigung persischer Könige wie Cambyse (529–522 v.C.) und Darius II (425–405 V.C.) belegt die kulturelle Bindung an Babylon. Mittelhebräisch als Sakralschrift nutz nur spätere Jahwe Priestern. Das nach Rabbinerlehre 431 v.C. verfasste Buch Nehemiah des Tanach erwähnt Eliashib als Zeitgenossen von Alexander dem Großen (356-323 v.C.), intellektuell vergleichbar mit einer ewig wahren Rabbineraussage Napoleon hätte die „Hitler Tagebücher“ persönlich geschrieben.

Der per AT begründete Anspruch auf die frühe Existenz Israels ist ein Märchen erlogen wie alles und jedes in den Religionen von größenwahnsinnigen paranoiden Phantasten
« Letzte Änderung: 17.08.2015, 03:55 von emporda »
Mit Religioten über den Sinn ihres Glaubens zu sprechen, ist wie von rosa Elefanten zu erfragen warum sie fliegen und auf Bäumen brüten