Autor Thema: Muslime Raumfahrt  (Gelesen 1600 mal)

emporda

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Muslime Raumfahrt
« am: 13.06.2015, 13:43 »
Ironie an
Die Taliban/IS Salafisten planen einen Allahnauten (Muslimer Astronaut) auf eine Erdumlaufbahn zu schicken, Probleme mit dem Propellerantrieb der Rakete sind bald gelöst, das Patent für Allahs genialen Luft-Verdichter in 300 km Höhe steht aus. Natürlich reicht das nicht für eine Marsreise, was grüne Marsmännchen mit 3-facher Steinigung bestrafen. Der Gipfel Muslimer  Wissenschaft 2014 von Saleh Al-Fawzan des "Saudi Council of Senior Scholars" berücksichtigt in letzter Instanz gemäß demr Koran, die Sonne dreht sich um die Erde als Zentrum von Allahs wunderbarem Universums. Probleme macht noch die Ausbreitung des Gebetsteppichs in der Schwerelosigkeit in Richtung Mekka für mindest 30 Minuten, in der Rakete ist dafür kein Platz. Auch ist die heilige Waschung der Füße und des Dödels mitsamt der Vorhaut drinnen unmöglich.

Unabdingbar ist eine Verzichtserklärung von Weltraumaspiranten wie Iran, Indien, Japan, Nordkorea, China vorm Fluges erwählter Allahnauten ims All keine Hunde als Versuchstiere in den Weltraum zu schicken. Hunde verschmutzen als unreine Tiere das All, beleidigen die Allahnauten in ihrer Ehre und führen zu Wutanfällen von Mohammed, der deswegen Tsunamis auslöst. Nachdem ein Muslimer Märtyrer mit Resten der Sprengstoffweste ins Paradies gekommen ist und Teile der Eingangshalle weggesprengt hat, seitdem agiert Allah extrem empfindlich. Allah hat bei der Festlegung der unverzichtbaren Riten seiner glorreichen Religion Scheiße gebaut.

Jeder gläubige Musel muss in der Zeit zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang 5 Mal je 30 Minuten in Richtung Mekka beten (Sallahzeit). Ein Raumflug ohne den Ramadan ist verboten. Die Gebetszeiten richten sich nach dem Stand des Mondes in Mekkah und ändern sich täglich. Es einem Musel in Riyadh, Teheran oder Spitzbergen bei 4 Monaten totaler Sonnenfinsternis verboten nach den Mondphasen seines Ortes zu beten, das reduziert die Jungfrauenzuteilung im Paradies je Sallahzeit um 2 köstliche „Huri“. Wenn Musels in einer Polregion und ohne Sonnenlicht 3 - 5 Monate gar nicht beten, dann gibt es im Paradies für sie keine „Huri“ mehr – Allah ist da geizig. Der Musel wird im Paradies auf Wolke 175 strafversetzt, wo ihm bei -270°C der Dödel abfriert.

Eine Raumstation fliegt in 90 Minuten um die Erde, die Sonne geht alle 75 Minuten auf und wieder unter. Islamische Gelehrte rechnen seit Jahren daran wie man 150 Minuten Beten in 75 Minuten unterbringt ohne die Pflichten eines Allahnauten auf der Raumstation zu vernachlässigen. Es gibt erste Versuche mit Turbogebeten vom Tonband abgespielt bei 7-facher Geschwindigkeit. Was fehlt ist Allahs Konzens für das schrille Quicken, das sich anhört wie ein abgestochenes Schwein. Allahnauten haben die heilige Aufgabe Allahs Vorrat an Jungfrauen sachlich zu prüfen, nach Gerüchten werden in Allahs Paradies aus Mangel an köstlichen „Huri“ nur aufgefrischte christliche Ex-Nonnen zugeteilt. Kein Musel sprengt sich für ausgelutschte Betschwestern in die Luft, für Muslime Märtyrer zählt nur Frischfleisch unter 9 Jahren wie einst beim Propheten  Mohammed.

Um ständig in Richtung Mekka zu beten bastelt der Großayatollah eine Drehplattform, die sich in 75 Minuten 5 Mal jeweils 30 Minuten lang in Richtung Mekka ausrichtet. Erste Versuche sind gescheitert, die Betenden wurden seekrank und kotzen andauernd die Raumstation voll. Das heilige Ritual der Reinigung vorm Gebeten frei von Kotze ist unantastbar und ungelöst. Ebenso ist schwereloses Füße waschen unmöglich, das Wasser fliegt als Tropfen herum und verursacht Schäden in der Elektronik. In der Raumstation ist es für andere Astronauten unappetitlich anzusehen, wenn jemand 80 Mal am Tag die Hosen runterlässt, die Vorhaut zurück krempelt und den Pimmel mit Druckluft spült. Der Luftvorrat ist zu knapp den penetranten Gestank nach Ziegenbock zu verkraften. Auf der Erde kann man die Kapsel nicht erst Tage lang belüften.

Allahnauten dürfen während der 75 Minuten Tageslicht weder essen noch trinken, das muss in nur 15 Minuten Dunkelheit geschehen. Gleichzeitig ist es strikt verboten in der Kapsel mit Frauen (Astronautinnen) zu essen oder zu arbeiten. Denen einen Sack über den Kopf ziehen, die reicht nicht aus. Die Zeit ohne Sonne ist zu kurz um den Raumanzug anzuziehen, aus der Raumkapsel ausschleusen, sich draußen im Sonnenschatten eine Tube delikate Hammelhodenpaste auf Honig  reinzudrücken und nach dem Wiedereinstieg den Raumanzug auszuziehen, es gibt dafür nicht genug Sauerstoff. Wie der Prophet des Islams Mohammed plant der Großayatollah deswegen den Mond zu spalten und in der Dunkelheit des Spalts einen "halal" Dönerimbiß zu eröffnen.

Der Verhaltenskodex für Musels in Raumstationen mit 18 Seiten hat der Großayatollah verworfen, trotz Forderung der Technik müssen Allahnautinnen immer Gesichtsschleier und Abaya Umhang tragen. Das nicht vom Imam kontrollierbare Busenschwingens der Astronautinnen als Auslöser von Erdbeben ist mit nur 7 Seiten ungenügend reglementiert. Schließlich hat ein Wissenschafts-Minister Malaysias den Zusammenhang bestätigt, der Prophet hat ihn erleuchtet

Hygiene in der Schwerelosigkeit hat extreme Gewichts- und Platzprobleme. Die türkische Diyanet Behörde erlaubt die Nutzung von Toilettenpapier als Koran konform, Allah ist nicht beleidigt und die 20 Peitschenhiebe für Nutzung der Wasserspülung der Toilette sind ein Missverständnis. Das Loch im Fußboden als Toilette funktioniert im All nicht, nichts fällt runter oder raus. Ein Toilettenloch in der Außenhaut ist extrem gefährlich, das Ventil friert mit der Kacke ein oder dem Allahnauten wird per Druckabfall der ganze Darm abgesaugt. Die Diyanet Behörde erklärt eine verbindliche Fatwa, nach der Allah erlaubt, wenn ein Vater seine Tochter "ansieht und dabei Lust empfindet", oder sie gar "mit Wollust küsst", sofern das Kind älter als 9 Jahre ist. Demnach sind nur Allahnauten erlaubt, die mit ihrer Tochter älter als 9 Jahre Allahs Glorie im All besuchen.

Die islamischen Lebensmittelvorschriften sind sehr streng. Männliche Früchte wie Tomaten und weibliche wie Gurken dürften niemals zusammen serviert, gegessen oder gelagert werden, auch nicht als Tubenpaste. Nach Protokollen der saudischen Religionspolizei haben Tomaten die Gurken ganz brutal vergewaltigt, man fand beide Früchte verschrumpelt in einer Kiste. Wer beide Früchte zusammen isst, bekommt Hundert Peitschenhiebe und außerdem Abzug von 2 köstlichen "Huri" im Paradies. Derart perverse Sauereien in einer Raumstation sind verboten.

Achtung, der Beitrag kann verbotene Gedanken enthalten, bestraft mit Tod durch Steinigung. Eigenständige Nutzung des Gehirns ohne Kontrolle durch den Imam führt zu Verwirrungen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Imam oder an den Muslimen Diktator Ihres Vertrauens. Wer immer diesen Glauben ehrt, hat sein Gehirn längst im Pfandhaus verkauft.

Ironie aus
Achtung, der Beitrag kann verbotene Gedanken enthalten bestraft mit Tod durch Steinigung. Eigenständige Nutzung des Gehirns ohne Kontrolle durch den Imam führt zu Verwirrungen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Imam oder an den Muslimen Diktator Ihres Vertrauens. Wer immer diesen Glauben ehrt, hat sein Gehirn längst im Pfandhaus verkauft.

« Letzte Änderung: 22.01.2016, 13:03 von emporda »
Mit Religioten über den Sinn ihres Glaubens zu sprechen, ist wie von rosa Elefanten zu erfragen warum sie fliegen und auf Bäumen brüten