Autor Thema: Muslime Notfallmedizin  (Gelesen 1096 mal)

emporda

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Muslime Notfallmedizin
« am: 13.06.2015, 11:05 »
In der Krankenversorgung wird der islamische Irrsinn besonders in Saudi Arabien überdeutlich. Für Frauen gibt es 5 erlaubte Berufe wie Lehrerin, Krankenschwester, Ärztin, TV-Sprecherin und Verkäuferin für Damen-Unterwäsche. Frauen dürfen nur Frauen sowie Männer nur Männer bedienen, behandeln oder unterrichten, Frauen dürfen nicht draußen arbeiten. Es gibt keine Sex-Teilung in der medizinischen Ausbildung, Kranke werden oft von totalen Anfängern behandelt oder gar operiert. Röntgenaufnahmen und Tomographien sind als menschliches Abbild verboten, das Fachwissen wird nicht an Universitäten oder Kliniken genutzt. Brustkrebs ist das Todesurteil für Frauen, männliche Ärzte dürfen sie nicht untersuchen, weibliche Ärzte gibt es so wenig wie Geräte zur Mammographie. Ohne Einwilligung des Mannes darf keine Frau behandelt oder gar berühren werden, wie krank sie auch sein mag - lass sie ruhig sterben. In London war die Operation einer schwangeren Muslima nur möglich, nachdem der männliche Anästhesist mit Erlaubnis Ehemannes die total verhüllte Kranke ohne Kontrolle betäuben durfte. In ihrer Heimat wäre sie gestorben und zur paradiesischen Jungfrau Allahs revitalisiert worden.

Sanitäter bei den häufigen Unfällen dürfen weibliche Patienten allenfalls sehen aber nicht untersuchen, Frauen bleiben liegen, weil sie nicht (mehr) korrekt verhüllt sind. Nur weibliche Sanitäter dürfen kranke Frauen versorgen, die Ambulanz dürfen sie weder fahren, noch außerhalb eingreifen oder gar mit männlichen Sanitätern reden. Frauen haben keine offizielle Identität, keinen Pass oder Führerschein, sind nicht geschäftsfähig und gelten als Besitz wie Kamele und Ziegen. Die Putzfrauen in den Kliniken sind Gastarbeiter aus Pakistan und Bangladesh, die im Leben weder eine Dusche noch eine Seife gesehen haben. Sie  wissen nicht was Hygiene ist und das man Putzgeräte laufend sterilisieren oder erneuern muss, Im neuen King Chalid Hospitals in Riyadh war der Schmierdreck in den Ecken Zentimeter dick, ein Paradies für Bakterien und Viren.

Der Tod einer 8 Jahre alten Braut schockiert viele Menschen. Das Kind Rawan wird von einem Saudi als Muslimer 1 Tag „Bräutigam" für etwa 2.000 € von der Mutter gekauft, sie stirbt in der „Hochzeitsnacht“ in einem Hotel der jemenitischen Stadt Hardh. Ihre Gebärmutter reißt beim gewaltsamen Geschlechtsverkehr. Am 11.3.2002 verbrennen in Riyadh 15 unverschleierte Mädchen die versuchten aus ihrer brennenden Schule zu entkommen. Die Religionspolizei zwingt die Mädchen gewaltsam im Gebäude zu bleiben, die Rettungskräfte werden behindert weil Frauen ohne Schleier nicht auf die Straße dürfen. Nach dem Saudischen Theologieprofessor Kami Subhi bedeutet "Frauen das Autofahren zu erlauben wird einen Anstieg von Prostitution, Pornografie, Homosexualität und Scheidungsraten provozieren. Frauen verlieren beim Autofahren ihre Jungfräulichkeit, in spätestens 10 Jahren gibt es keine Jungfrauen mehr“. Der Gipfel Saudischer  Wissenschaft ist 2014 Saleh Al-Fawzan des "Saudi Council of Senior Scholars", für den in letzter Instanz der Koran bestimmt die Sonne dreht sich um die Erde als Zentrum von Allahs Universums. 
« Letzte Änderung: 28.06.2015, 23:11 von emporda »
Mit Religioten über den Sinn ihres Glaubens zu sprechen, ist wie von rosa Elefanten zu erfragen warum sie fliegen und auf Bäumen brüten