Autor Thema: regensburg-digital.de - Ad nauseam, Herr Wirtschaftsreferent  (Gelesen 595 mal)

Joachim Datko

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Mein Kommentar zu: https://www.regensburg-digital.de/ad-nauseam-herr-wirtschaftsreferent/26102020/
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Und es hat funktioniert!

Zitat: "Der frühere CSU-Shootingstar und Ex-Verteidigungsminister drückte damit ein neues Verhältnis aus, Staatsausgaben zu betrachten. Denn um die sogenannte Finanzkrise bewältigen zu können, wurden innerhalb kürzester Zeit bis dahin unvorstellbare Summen aufgewendet."

Wir hatten zwischenzeitlich eine sehr  gute wirtschaftliche Entwicklung und haben seit mehreren Jahren den größten Leistungsbilanzüberschuss aller Länder.

Z. B. Leistungsbilanzüberschuss 2018:
1. Deutschland: 290 Milliarden US-Dollar
2. Japan: 175 Milliarden US-Dollar
3. Russland: 113 Milliarden US-Dollar

Joachim Datko

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Warum sollen die Lebenshaltungskosten durch die Pandemie steigen?

Zitat: "Und verfolgt man die aktuellen Pläne der GroKo, für 2021 die H4-Sätze – völlig ungenügend, auch und gerade wegen der C-Pandemie – anzupassen, [...]"

Im September ist die Inflationsrate sogar unter 0 gerutscht.

Wegen der Pandemie wurde die Mehrwertsteuer gesenkt. Es gab einen starken Einbruch bei der Nachfrage. Die Lebenshaltungskosten sinken zurzeit.

Joachim Datko

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Der Strompreis ist gesenkt worden!

Zu Piedro 18:05 -  "Die allgemeine Entwicklung der Preise ist für Menschen in der Grundsicherung uninteressant. Wichtig ist da zB der Strompreis, und der ist weiter gestiegen."

Zum 01.07.20 ist die Mehrwertsteuer auf Strom von 19 % auf 16 % gesenkt worden. Ich erwarte in der Jahresendabrechung eine Senkung meiner Stromkosten, da die Mehrwertsteuer geringer ist als vor der Pandemie.

Viele Menschen werden jetzt merken, dass ihre Lebenshaltungskosten geringer sind, als vor der Pandemie.

Energie könnte bei uns viel günstiger sein.

Joachim Datko

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Die Stromkosten in der Grundversorgung waren in den letzten Jahren weitgehend stabil!

Zu Piedro 06:51 "Ja, der Strompreis ist gesunken. Im Durchschnitt. Für alle, die den Anbieter frei wählen können und nicht auf die Grundversorger angewiesen sind."

Hier der langjährige Vergleich mit den Regelsätzen von "Hartz IV":

01.04.2013: 30,5   Cent pro kWh
01.04.2019: 31,94 Cent pro kWh
+ 4,7 % in 6 Jahren.

2013: 382 € - "Hartz 4" Regelsatz
2019: 424 € - "Hartz 4" Regelsatz
+ 11 % in 6 Jahren.

Preiserhöhungen bei Strom sind noch dazu in der Regel durch gesetzliche Belastungen bewirkt. Dagegen kann man durch seine Stimme bei Wahlen etwas tun. Unsere Lebenshaltungskosten könnten wesentlich niedriger sein.

Siehe: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/154908/umfrage/strompreise-fuer-haushaltskunden-seit-2006/

Zitat: "Das ist eine andere Welt als die Ihre, Herr Datko. Der wird man mit Oberflächlichkeit nicht gerecht."

Ich bin Asket und rechne als vorsichtiger Mensch mit spitzem Stift.