Autor Thema: regensburg-digital.de - „Quartiersentwicklung im Keim erstickt“  (Gelesen 295 mal)

Joachim Datko

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Mein Kommentar zu: https://www.regensburg-digital.de/quartiersentwicklung-im-keim-erstickt/15022021/
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Luftschloss als "Quartierssaal"!

Zu Jakob Friedl 23:25 18:41 "Zur Lösung des Lärmkontingenthindernisses für einen Veranstaltungssaal könnte beitragen, wenn Parkplätze für Spätveranstaltungen in der bereits beschlossenen Tech-Campus-Quartiersgarage des Stadtwerkes nachgewiesen werden: 377 Parkplätze."

Nachdem es sich um einen Veranstaltungssaal für das "Quartier" handelt, sollten die Besucher ja zu Fuß kommen können, falls es überhaupt eine nennenswerte Belegung gibt.

Wenn ein Veranstaltungssaal allerdings so wenig genutzt wird wie bei uns in Burgweinting, dann ist dort Totenstille.

Bei Bedarf könnte man sogar mit den Stadtbuslinien 11, 7 und 9 innerhalb weniger Minuten nach Burgweinting fahren und dem dortigen "Quartierssaal" etwas Leben einhauchen.

Joachim Datko

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Warum kann man nicht den schon vorhanden Saal in Burgweinting nutzen?

Zu Jakob Friedl 13:03

Zitat: "Andreas Eckl ist sicherlich nicht der einzige, dem es hier um mehr geht, als um die kostenlose öffentliche Nutzungsmöglichkeit eines Saals für 10 Tage im Jahr für die Stadt."

Billiger geht es nicht, der Saal in Burgweinting steht leer und kostet auch Geld. Die Busverbindungen sind zahlreich und kurz. Mit dem Fahrrad sind es nur 15 Minuten.

Zitat:
"Wem es gelingt den gesamten Vorgang nur so reduziert zu betrachten, hat entweder kein Interesse daran Sachverhalte zu beleuchten und aufzuarbeiten, oder ist in einer bedenklichen Art und Weise bequem, oder hat tatsächlich noch immer nicht verstanden, worum es geht."

Ich bin Minimalist und bin dabei bisher sehr gut gefahren. Je reduzierter ich etwas betrachte, desto deutlicher wird mir in der Regel bewusst, dass es überflüssig ist. Wer Probleme reduziert, ist nicht bequem, sondern hat sich auf den Weg des Denkens begeben. In Regensburg gibt es schon zu viele Säle. Jetzt kommt wahrscheinlich noch dazu, dass die Universität und die technische Hochschule durch Corona merken werden, dass sie einen riesigen Überhang an großen Räumen haben.

Joachim Datko

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So sehe ich es bei den Büroräumen auch!

Zu Ulla Basqué 14:47

"Die einzige Hoffnung, die bleibt, ist, dass der Nürnberger Investor selber zurücktritt, denn Gastronomie und Bürogebäude sind Corona bedingt auch noch in den nächsten 1-2 Jahren genauso schal wie saures Bier. Der Leerstand in diesen Bereichen wird gravierend zunehmen."

Insbesondere bei Investitionen in Büros sollte man beim Trend zum Homeoffice vorsichtig sein. Dazu kommt noch, dass viele Bürotätigkeiten der Rationalisierung zum Opfer fallen. Die Computer werden immer mehr automatisch erledigen, wie z. B. im Bankgewerbe. Das Nonplusultra ist die Verlegung von Bürotätigkeiten ins Ausland. Die Kommunikation über das Internet ist ohne zeitliche Verzögerung.