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Zusammenfassung

Autor: Joachim Datko
« am: 07.05.2021 - 22:29 »

Ein weiterer Kommentar von mir:
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Das Christentum ist eine relativ spät entstandene Religion. Die r.-k. Kirche ist daher auch relativ spät entstanden.

Zu Kurt P. 23:38: "Durch die Kirche, ja, die Kirche sind die Wissenschaften überhaupt erst entstanden."

Systematische Wissenschaften sind 400 Jahre vor der Zeitrechnung im historischen Athen entstanden. Dort gab es erste Akademien.

Siehe: Die Schule von Athen
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Schule_von_Athen

Das Christentum beruht auf Vorstellungen von Hirtengesellschaften, was noch heute die zentralen Vorstellungen der Religion sind.

Die modernen Wissenschaften haben sich gegen den aggressiven Widerstand der r.-k. Kirche etabliert.

Mittlerweile hat das naturwissenschaftliche Weltbild bei uns religiöse Weltanschauungen weitestgehend verdrängt.
Autor: Joachim Datko
« am: 03.05.2021 - 22:40 »

Mein Kommentar zu: https://www.freiewelt.net/interview/der-christliche-humanismus-ist-der-schluessel-zur-rettung-unserer-zivilisation-10084794/
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Die Wissenschaften bilden das "Rückgrat" der westlichen Zivilisation!

Zitat: "Das Christentum ist das Rückgrat der westlichen Zivilisation. Es bildet die Grundlage für den historisch gewachsenen rationalen Humanismus."

Religionen wie auch das Christentum kennen keinen Fortschritt, sie drehen sich im Kreis. Eine streng religiöse Gesellschaft macht keine oder nur kleine Fortschritte. Unsere Zivilisation macht durch die Wissenschaften immense Fortschritte.

Religionen sind in der Regel irrational. Man denke z. B. an die christliche Hölle und die entsprechenden Vorstellungen aus dem Islam. Die Wissenschaften mussten sich in einem langen Kampf gegen das Christentum durchsetzen.

Der Humanismus hat mit dem Christentum nichts zu tun. Im Mittelpunkt steht der Mensch und keine Gottesvorstellung.