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Zusammenfassung

Autor: Joachim Datko
« am: 10.09.2021 - 17:32 »

Ein weiterer Kommentar von mir:
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Tolerant bin ich oder ich bin es nicht, das hängt nicht von anderen Menschen ab!

Zu "Sie wollen doch nicht wirklich behaupten, Brandt hätte sich für mehr Toleranz für solche xxx ausgesprochen?"

Brandt hat es schon richtig formuliert: „Wir wollen mehr Demokratie wagen.“ Es gehört zur Größe dieser Aussage, dass sie bedingungslos ist. Wenn ich mich da auf die Seite von Willy Brandt stellen darf: Ich will demokratisch sein, womit ich keinerlei Schwierigkeiten habe. Es ist ein Appell an uns selbst.
Autor: Joachim Datko
« am: 10.09.2021 - 14:56 »

Ein weiterer Kommentar von mir:
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Mir ist aufgefallen, dass vor allem AfD-Plakate vandalisiert werden.

Zu Roche-Dirac 13:50
Zitat: "Mir ist in letzter Zeit aufgefallen, dass zumindest im Stadtgebiet, bevorzugt Peter-Aumer-Plakate vandalisiert werden."

Es trifft auch die Plakate der AfD in hohem Maße:
Z. B. hier in Burgweinting:
https://ibb.co/h8dNvtj
Autor: Joachim Datko
« am: 10.09.2021 - 13:40 »

Ein neuer Kommentar von mir: https://www.regensburg-digital.de/bundestagskandidat-friedl-will-auf-keinen-fall-gewaehlt-werden/09092021/
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Mehr Toleranz in der Politik!
Willy Brandt hat es deutlich gesagt: „Wir wollen mehr Demokratie wagen.“

Zu Irmgard Freihoffer 02:35: "[...] Linken-Politikerin Birgit Keller erklärte in ihrer Antrittsrede Ende November: “Als Vertreterin der Partei, der ich vor 1989 angehörte und deren Nachfolgestrukturen ich seitdem angehöre, habe ich mich nie der Verantwortung entzogen, das SED-Unrecht in der DDR klar zu benennen.”"

Wie trägt man so eine Verantwortung? Die SED hat Millionen Menschen in einem eigenen Staat jahrzehntelang eingesperrt gehalten, drangsaliert, mundtot gemacht und auch gemordet. Ein Lippenbekenntnis ist da so viel wie nichts, wenn man Täterin ist. Jedes SED-Mitglied hat eine Schuld auf sich geladen.

Und die Nachfolgepartei der SED (Die Linke) hat auch Demokratiedefizite, um es gelinde auszudrücken. Man denke nur an die Wahl des Ministerpräsidenten in Thüringen, als man in einer zweiten Wahl den Wunschkandidaten durchgedrückt hat. Bei der ersten Wahl war Ramelow durchgefallen. Bei einer zweiten Wahl, nach massivem Druck, war er dann Sieger. Demokratiedefizite haben auch die anderen Parteien, die das erste Ergebnis nicht akzeptiert haben.

Auch um die Meinungsfreiheit ist es in Deutschland wieder schlecht bestellt.