Antworten

Achtung: In diesem Thema wurde seit 120 Tagen nichts mehr geschrieben.
Sollten Sie Ihrer Antwort nicht sicher sein, starten Sie ein neues Thema.

Achtung: Dieser Beitrag wird erst angezeigt, wenn er von einem Moderator genehmigt wurde.

Name:
E-Mail:

Bitte im Betreff eine aussagekräftige Überschrift und ä Ä ö als ae Ae oe usw. eingeben
Betreff:
Symbol:

Datei anhängen:
(Dateianhang löschen)
(mehr Dateianhänge)
Einschränkungen: 4 pro Antwort, maximale Gesamtgröße 192KB, maximale Individualgröße 128KB
Bitte beachten sie, dass keine Datei ohne Genehmigung eines Moderator angehängt wird.
Verifizierung:
Geben Sie die Buchstaben aus dem Bild ein
Buchstaben anhören / Neues Bild laden

Geben Sie die Buchstaben aus dem Bild ein:
Stadt in Bayern an der Donau ohne die ersten 2 Buchstaben:
(( 2999 plus 2 ) -3 ) und 100.000 + Zweihundertausend:

Shortcuts: mit Alt+S Beitrag schreiben oder Alt+P für Vorschau


Zusammenfassung

Autor: Joachim Datko
« am: 09.03.2021 - 16:55 »

https://www.regensburg-digital.de/christian-schlegl-muss-im-april-vor-gericht/09032021/#comments

Die Füße stillhalten!

Zu Mr. T. 13:13 "Ein System kommunizierender Strudel also in Randsp…, äh Regensburg. Und im Donaustrudel für Gutverdienende ist nix zu lesen."

Mit dem "Donaustrudel für Gutverdienende" ist wohl etwas sarkastisch die soziale Straßenzeitung Donaustrudel gemeint. Dies für diejenigen, die sie nicht kennen.

Der Donaustrudel hatte sich sehr positiv zu Herrn Wollbergs positioniert, als er noch nicht durch Grundstücksaffären belastet war. Das war aus der Sicht einer sozialen Straßenzeitung konsequent, da Wollbergs nicht nur SPD-Mann war, sondern sich auch für soziale Belange aus persönlicher Überzeugung stark eingesetzt hat. Hier nur zwei Beispiele: Man denke an die Einführung des Sozialtickets für den öffentlichen Nahverkehr. Als ein Vater bei einer Veranstaltung vortrug, dass ihm das Geld für ein Kinderfahrrad fehlt, hat der Bürgermeister Wollbergs ihm angeboten zu helfen. Auch das war der Bürgermeister Wollbergs, ein offenes Ohr für jedermann, nicht nur für die lokalen Immobilienunternehmer. Mit dem Fall von Oberbürgermeister Wollbergs war es für eine soziale Straßenzeitung sicherlich richtig, erst einmal die Füße stillzuhalten. Und wenn man bei Wollbergs still gehalten hat, ist es konsequent, sich bei den vom Parteispendenskandal betroffenen CSU-Politikern auch bedeckt zu halten.