Autor Thema: regensburg-digital Wohnungsbau „Fair Wohnen“ funktioniert – für den Bautraeger  (Gelesen 119 mal)

Joachim Datko

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Mein Kommentar zu: https://www.regensburg-digital.de/fair-wohnen-funktioniert-fuer-den-bautraeger/25062021/

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Richtig wäre eine großzügige Förderung von selbst genutztem Wohneigentum!

Fördermodelle, die sich auf Mieten konzentrieren, führen zu keiner breiten Eigentumsbildung und lassen die Menschen bezüglich des Wohnraums in einem Abhängigkeitsverhältnis.

Joachim Datko

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Ein weiterer Kommentar von mir:
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Selbst genutzte Neubauwohnungen entlasten den Mietmarkt!

Zu Piedro 21:05

Zitat: "Genau! Wer sich die Miete nicht leisten kann muss sich eine Wohnung kaufen können!"

Deutschland hat mit der reichen Schweiz in Europa die geringste Wohneigentumsquote.

Neue Wohnungen für eigene Wohnzwecke erstellen lassen sollen diejenigen, die einigermaßen gut situiert sind. Da sie ja eine Wohnung räumen, profitieren auch diejenigen, die eine Mietwohnung suchen. Die Anzahl der Wohnungen würde weiter steigen.

Zitat: "[...] auf Datko-Art: der Staat soll sie uns kaufen!)"

Der Staat soll lediglich einen hohen Zuschuss geben, um einen Anreiz zu schaffen, selbst genutzten Wohnraum zu erstellen. Der "Staat" holt sich auf verschiedenste Weise im Laufe der Jahre das Geld wieder zurück. Dafür gibt es das Finanzamt. Die staatlichen Ausgaben haben einen Bumerangeffekt, das Geld kommt irgendwann wieder zurück.

Viele haben sich so sehr daran gewöhnt, den "Armen" zu helfen, dass sie die Armen brauchen. Sie wollen eine hohe Alimentierung und Abhängigkeit breiter Bevölkerungsschichten und eine gesteuerte Versorgung mit Wohnungen zu geregelten Preisen.

Mir geht es darum, dass möglichst vielen Menschen eine realistische Perspektive zu einem zumindest bescheidenen Wohlstand geebnet oder zumindest nicht verstellt wird.

Joachim Datko

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Ein weiterer Kommentar von mir:
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Aktionäre bekommen eine Dividende, falls das Geschäftsergebnis es erlaubt!

Zu Piedro 27.06. 11:42 Zitat: "Das erinnert mich an die Coronahilfen, die von größeren Unternehmen 1:1 an die Aktionäre weiter gegeben wurden, während Beschäftigten zeitgleich gekündigt wurde."

Ich freue mich über die guten Ergebnisse der deutschen Industrie. Dividenden werden mit einer Quellensteuer von 25 % vom Domizilland belastet. Vieles davon bleibt in der Staatskasse.

Davor kommen noch Unternehmenssteuern. In Deutschland liegt der Unternehmenssteuersatz 2021 bei 30 %.

Daimler hatte z. B. 2020 einen Gewinn von 6,6 Milliarden Euro vor Steuern und Zinsen. Davon wurden über 2.3 Milliarden Euro Ertragssteuern bezahlt. Danach kommt erst die Dividende, die dann noch mit der Quellensteuer belastet wird.

Wir verdanken dem Erfolg unserer Industrie den Wohlstand. Die Arbeitslosigkeit ist in Deutschland ausgesprochen niedrig.