Autor Thema: freiewelt.net - Nur vor GOtt sollte man knien!  (Gelesen 262 mal)

Joachim Datko

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Mein Kommentar zu: https://www.freiewelt.net/blog/nur-vor-gott-sollte-man-knien-10084590
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Es gibt keinen Gott, es gibt nur Gottesvorstellungen!

Zur Überschrift: "Nur vor GOtt sollte man knien!"

Das ist veraltet. Man sollte immer seine Würde behalten. Durch das Knien soll ein Minderwertigkeitsgefühl erzeugt werden.

Joachim Datko

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Re: freiewelt.net - Nur vor GOtt sollte man knien!
« Antwort #1 am: 19.04.2021 - 07:54 »
Ein weiterer Kommentar von mir:
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Religiöses knien nimmt ab. Das sieht man am stark rückläufigen sonntäglichen Kirchgang. Er nimmt in Deutschland weiter ab. Das naturwissenschaftliche Weltbild hat sich durchgesetzt.

Sonntäglicher Kirchgang: r.-k. Kirche
2000 4,42
2010 3,10
2019 2,07

Joachim Datko

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Re: freiewelt.net - Nur vor GOtt sollte man knien!
« Antwort #2 am: 19.04.2021 - 22:14 »
Ein weiterer Kommentar von mir:
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Gottesvorstellungen sind uralt und vielfältig!
Götter gibt es allerdings nicht!

Zu Walter 13:47 "Drei Religionen mit ihren unterschiedlichen Religionsschriften und laut Aussage nur einen Gott , dies ist doch mit normalen und klarem Menschenverstand nur als abnormal zu bezeichnen."

Das Christentum und der Islam haben die jüdische Gottesvorstellung übernommen und modifiziert. Sie kommt aus der Tiefe der Geschichte. Ihr Ursprung ist nicht bekannt. Es ist sogar davon auszugehen, dass es sich um ein Konstrukt aus Vorstellungen mehrerer Vorläufer-Kulturen handelt.

1) Hier Ansätze aus dem historischen Ägypten:

So versuchte der Pharao Echnaton eine monotheistische Gottesvorstellung zu etablieren.

"Gebote" gab es schon im ägyptischen Totenbuch (negatives Sündenbekenntnis), lange vor den jüdischen 10 Geboten.

2) Hier aus dem östlichen iranischen Hochland:

Teile des Zoroastrismus sind über das Judentum in das Christentum und den Islam eingeflossen. So z. B. der Glaube an einen Schöpfergott (Ahura Mazda).