Autor Thema: regensburg-digital.de - Sozialamt und Jobcenter als Futterstelle für Miethaie ..  (Gelesen 101 mal)

Joachim Datko

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Mein Kommentar zu: https://www.regensburg-digital.de/burgweintinger-mietskaserne-steht-zum-verkauf/12042018/#comments

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Sicherlich kann man in so einer Situation als Vermieter gut verdienen. Man sollte als Kritiker allerdings nicht nur die hier angegebene "Miete" betrachten, sondern fairerweise auch die Kosten einkalkulieren.

Zitate:
"[...] „alles inklusive“ – in den Mietverträgen vereinbart. Es gibt also keine Abrechnung für Nebenkosten, Heizung und Strom."
"Er zahlte dort für ein Zimmer von 14,4 Quadratmetern Größe laut Mietvertrag seit Einzug einen Festpreis von 455 Euro – über 30 Euro pro Quadratmeter. Richtiger gesagt: Das Sozialamt und damit der Steuerzahler haben diese Miete gezahlt."

Nach den Informationen aus dem Artikel müsste man:

- von der "Miete" die Nebenkosten (Betriebskosten) abziehen, die der Vermieter weitergibt.
- die Kosten der Möblierung, falls vom Vermieter gestellt, berücksichtigen.
- Die angegebene Quadratmeterzahl anteilig um Bad/WC und Innenflur der Wohnung erhöhen, um die Gesamtgröße zu erhalten.
Habe ich recht?
« Letzte Änderung: 14.04.2018, 11:01 von Joachim Datko »
Joachim Datko - Physiker, Philosoph
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