Autor Thema: Terbartz van Elst - Das Wunder von Limburg  (Gelesen 5285 mal)

Ungläubiger

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Ganz Deutschland wundert sich und Prof. Dr. Stephan Haering als Experte für Kirchenrecht warnt  im Interview vor fremdgesteuerter Empörung seitens der Gläubigen – stattdessen sollten sie den Bischof mit ihren Gebeten unterstützen. Doch was, wenn beten alleine nicht hilft?

Das eigentliche Wunder, es gibt keinen Gott. Wie ist das Verhalten des Terbatzi sonst zu erklären? Er gestaltet sich sein Leben für ein angenehmes Diesseits, aber nicht für ein Jenseits und zeigt dem Obersten, also seinem Boss die Arschkarte. Da kommt auch keiner und versohlt dem Terbartzi den Hintern. Diese Scheinheiligkeit ist widerlich. Aber es ist doch nichts neues. Schauen wir uns einfach mal die anderen Kirchenfürsten an: Mixa, Müller und Co. Dann Kindesmissbrauch, Hexenverfolgung, Inquisition, Vernichtung der Juden, Vernichtung der Indianer, Kreuzzüge usw. usw. 

Die Statthalter Gottes mochten es noch so arg treiben, den dummen Menschen gingen die Augen nicht auf. Fürsten und Völker ließen sich von den Päpsten das Fell über die Ohren ziehen und küssen dafür den Tyrannen noch immer demütig den Pantoffel.

Otto von Corvin-Wiersbitzki
(1812 – 1886), deutscher Schriftsteller und Journalist, wurde bekannt durch seinen antiklerikalen »Pfaffenspiegel«


TWMueller

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Re: Terbartz van Elst - Das Wunder von Limburg
« Antwort #1 am: 11.10.2013, 20:21 »
Wie ist das Verhalten des Terbatzi sonst zu erklären?
...
Da kommt auch keiner und versohlt dem Terbartzi den Hintern.

Was bildet sich [Ungläubiger] eigentlich ein, derart VERÄCHTLICH über andere MENSCHEN herzuziehen? Wer gibt ihm auch nur ansatzweise das Recht, Namen so zu "verniedlichen"? Derartige Namens-Entstellungen kann [Ungläubiger] vielleicht für seinen Hund verwenden, für einen MENSCHEN sind sie jedoch völlig unangebracht.
Wo sieht unsere Rechtsordnung zudem vor, dass jemandem der "Hintern versohlt" wird?

Es wird langsam wirklich Zeit, dass solcher UNSINN hier aus dem Forum verschwindet.

Natürlich sind Geldverschwendungen oder das Fehlverhalten eines Bischofs ein Thema, das man diskutieren kann. Aber man kann dies auch SACHLICH und ANGEMESSEN tun.

Otto von Corvin-Wiersbitzki
(1812 – 1886), deutscher Schriftsteller und Journalist, wurde bekannt durch seinen antiklerikalen »Pfaffenspiegel«

Wenn man jetzt noch erkennen könnte, welcher Teil des Gesamttextes denn nun ein Zitat sein soll, wäre die Angabe sinnvoll. So jedoch steht da einfach nur ein Name unter einem Text von [Ungläubiger].
« Letzte Änderung: 11.10.2013, 20:23 von TWMueller »
Thomas W. Müller
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Ungläubiger

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Re: Terbartz van Elst - Das Wunder von Limburg
« Antwort #2 am: 12.10.2013, 10:50 »
Administrator: Joachim Datko: Beitrag wurde gelöscht, bleiben Sie bitte einigermaßen sachlich.

« Letzte Änderung: 12.10.2013, 11:11 von Datko »