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Zusammenfassung

Autor: kunnukun
« am: 28.02.2017, 10:45 »

Ich habe kürzlich zum ersten Mal in meinem Leben FACE-TO-FACE einen Menschen gesprochen, der einem Ende sämtlicher Theatersubventionen zustimmen würde; in einem Hayek-Club.
Das ist ein Anfang. Solche klaren Köpfe suche ich.
Autor: kunnukun
« am: 05.02.2016, 10:49 »

Wenn man nichts Besseres zu tun hat:
http://www.promiflash.de/news/2016/02/05/nach-theater-unfall-italo-schauspieler-ist-klinisch-tot.html
Es sollte ein großes Schauspiel werden, Künstler Raphael Schumacher wollte seine Todes-Szene in einem Theaterstück in Pisa so authentisch wie möglich darstellen - nun ist er klinisch tot. Bei der Strangulations-Szene wurde der Italiener tatsächlich fast erdrosselt, nur ein Arzt im Publikum handelte blitzschnell, als er merkte, dass aus dem Spiel bitterer Ernst wurde. Sofort brachte man Schumacher ins Krankenhaus, dort wurde er ins Koma versetzt. Nur wenige Tage nach dem tragischen Vorfall kommt jetzt die Nachricht: Raphael Schumacher ist klinisch tot!
Autor: kunnukun
« am: 15.09.2015, 08:53 »

Mal wieder eine seltenere Info, diesmal aus Celle:

http://celleheute.de/17050-euro-aus-der-steuerkasse-fuer-einen-theaterbesuch-in-bremen-schlosstheater-celle-relativ-guenstig/

Hier wird betont, wie relativ wenig das örtliche Theater bezuschusst wird - man lese, wie hoch auch dort die Subventionen sind.
Autor: kunnukun
« am: 06.07.2015, 13:12 »

 
http://www.rp-online.de/kultur/kunst/wie-hoch-wird-eine-theaterkarte-subventioniert-bid-1.570822

„Wie hoch wird eine Theaterkarte subventioniert?
Der Unterhalt ihrer Theater kommt die NRW-Kommunen immer teurer. Das geht aus einem Papier der Landesregierung hervor, das Zahlen zur Kulturwirtschaft in NRW liefert. Trotzdem soll es auch in Zukunft keine Fördermittel aus dem Kulturetat von NRW geben.“
Zum Beispiel:
Aachen
Gesamtausgaben in Mio.:18,7
Zuschussbedarf in Mio.: 16,6
Besucherzahlen: 134.379
Ausgaben pro Besucher:139
Auslastungsquoten Spielzeit 08/09: 70 Prozent
Davon als Zuschuss pro Besucher: 124

Darauf, gar keine Fördermittel zu gewähren, kommt der Schreiber nicht.
Autor: kunnukun
« am: 19.08.2014, 06:55 »

Nun brachte ich als Beispiel:
Zitat
Weil es erheblich Wichtigeres auf Erden gibt, und seien es nur zwei Verkehrspolizisten oder ein städtischer Gärtner mehr

Der Polizist war nicht aus der Luft gegriffen:

http://www.morgenpost.de/berlin/article131287640/Berliner-Polizei-ermittelt-nur-noch-bei-Aussicht-auf-Erfolg.html

16.08.14

Strategiepapier

Berliner Polizei ermittelt nur noch bei Aussicht auf Erfolg

Der Morgenpost liegt ein Strategiepapier der Berliner Polizei vor. Der Inhalt: Nur bei Aussicht auf unmittelbaren Fahndungserfolg solle ermittelt werden. Grund ist die dramatische Personalsituation.
Autor: kunnukun
« am: 31.07.2014, 17:41 »

Kurz zu den Blogbeiträgen: Inhaltlich erscheinen mir die Religionen im Detail als so lächerlich, dass ich schon deshalb sicher bin, dass der Motivation zu religiösem Glauben argumentativ kaum zu begegnen ist. Ein amerikanischer Psychiater namens Charles Konia begreift den Linksliberalismus als 'mental disorder', und so dürfte es sich auch mit dem Religiösen verhalten.        In Blogs schreiben sich viele dumm und dämlich über solche allgemeinen Fragen. Wahrscheinlich prallt das an den Betroffenen ab. (Klar, dass diese Aussage aus 'liberaler' und 'toleranter' Sicht extrem arrogant ist.) Ich bin da persönlich nicht sonderlich betroffen, habe vielmehr von jeher so viel Abstand zur Kirche, dass für mich deren künstlerische Beiträge der letzten fast 2000 Jahre viel interessanter sind als das Inhaltliche – das ästhetische Brimborium würde ich vermissen.
Vor dem Aufwand eines Vereins schrecke ich zurzeit zurück, da ich immer mal wieder recht viel zu tun habe und leider nicht vermögend bin. Aber ich würde gern erst einmal mit Bezug auf die teure Kulturschickeria Gleichgesinnte sammeln und vernetzen helfen!!!
Wir können dann mal zur Tat schreiten ...


http://www.gleichsatz.de/b-u-t/trad/carn1.html

Autor: Datko
« am: 31.07.2014, 16:44 »

Die Entscheidungen über Subventionen trifft nach wie vor die Politik. Ich will ja nicht eine Initiative für eine andere Gesetze anregen. Es geht mir nur darum, die Öffentlichkeit einmal ein wenig mehr zu 'sensibilisieren' (usw.)  für die Unverhältnismäßigkeit bestimmter Ausgaben. Es wäre schön erst einmal nur das Krasseste und dabei Unumstrittenste zu thematisieren, z. B.:
dass irgendein subventioniertes Theater "Mutter Courage" oder "Wilhelm Tell" aufführt. So großartig diese Stücke in künstlerischer Hinsicht sein mögen; warum soll Rene Müller für seine innere Langeweile und seinen Zeitvertreib am Samstag Abend nicht statt 25 Euro mindestens 300 Euro zahlen?
Was kann denn ich für seine Langeweile?    Und wenn ich etwas aus Faust I genießen, jedoch nicht viel zahlen will, dann Youtube ich mir eben den Gründgens-Faust oder lese ich einfach drin und verkneife mir eine Diskussion darüber, wie man die und die Szene sonst noch hätte inszenieren oder spielen können. Weil es erheblich Wichtigeres auf Erden gibt, und seien es nur zwei Verkehrspolizisten oder ein städtischer Gärtner mehr.

Ich sehe es ähnlich wie Sie.

Jetzt bleibt die Frage nach der Strategie, hier nur zwei Möglichkeiten:

a) Am Einfachste ist es, einen gut verständlichen Artikel zum Thema zu schreiben und den in einem Blog zu veröffentlichen, sie z.B.:
http://www.freiewelt.net/author/datko/
http://www.freiewelt.net/glaubige-sollten-regelmasig-urlaub-von-der-religion-und-der-kirche-nehmen-10011677/

b) Aufwendig, aber sehr wirkungsvoll, wäre die Gründung eines Vereins.
Autor: kunnukun
« am: 31.07.2014, 14:05 »

Die Entscheidungen über Subventionen trifft nach wie vor die Politik. Ich will ja nicht eine Initiative für andere Gesetze anregen. Es geht mir nur darum, die Öffentlichkeit einmal ein wenig mehr zu 'sensibilisieren' (usw.)  für die Unverhältnismäßigkeit bestimmter Ausgaben. Es wäre schön erst einmal nur das Krasseste und dabei Unumstrittenste zu thematisieren, z. B.:
dass irgendein subventioniertes Theater "Mutter Courage" oder "Wilhelm Tell" aufführt. So großartig diese Stücke in künstlerischer Hinsicht sein mögen; warum soll Rene Müller für seine innere Langeweile und seinen Zeitvertreib am Samstag Abend nicht statt 25 Euro mindestens 300 Euro zahlen?
Was kann denn ich für seine Langeweile?    Und wenn ich etwas aus Faust I genießen, jedoch nicht viel zahlen will, dann Youtube ich mir eben den Gründgens-Faust oder lese ich einfach drin und verkneife mir eine Diskussion darüber, wie man die und die Szene sonst noch hätte inszenieren oder spielen können. Weil es erheblich Wichtigeres auf Erden gibt, und seien es nur zwei Verkehrspolizisten oder ein städtischer Gärtner mehr.
Autor: TWMueller
« am: 28.07.2014, 21:26 »

Dass ich mir ein Ende dieser Subventionen wünsche, steht für mich fest.

Wo genau würden SIE denn die Grenze ziehen?

Darf der Kunst- und Musik-UNTERRICHT an den Schulen noch mit Steuermitteln bezahlt werden?
Darf man Kurse mit künstlerischen und musischen Inhalten an einer Volkshochschule unterstützen?
Darf man den örtlichen Fanfarenzug fördern?
Darf man der Laienspielgruppe die Turnhalle für eine Aufführung kostenfrei überlassen?
Darf der Staat Kunstwerke ankaufen oder bestellen, die in öffentlichen Gebäuden aufgestellt werden sollen?
Ist ein "Festspielsommer" mit verschiedenen Konzerten eine Subvention oder ein KOMMUNALES MARKETING zur Förderung des Tourismus?
Wie verhält es sich mit der Filmförderung?
Wie mit Stipendien an junge Künstler in der Ausbildung?

Wann also wird eine (sinnvolle) FÖRDERUNG zur (überflüssigen) SUBVENTION ?

Und WER sollte in einer DEMOKRATIE über eine MITTEL-VERWENDUNG entscheiden?

Es gibt sicher auch im Bereich der KUNST- und KULTUR-FÖRDERUNG Fehlentwicklungen und Mittelverschwendung. Aber EIN überflüssiger PANZER, EINE nicht zur Landesverteidigung benötigte DROHNE kosten ein Vielfaches dessen, was für Theater ausgegeben wird. Wenn aber schon z.B. eine MILLIONEN EURO "rausgeschmissen" wird, wäre mir eine FRIEDLICHE Theateraufführung lieber als KRIEG UND GEWALT.

P.S.
Und VOLKSWIRTSCHAFTLICH darf man nicht übersehen, dass alle "verschwendeten" Mittel auch wieder als EINKOMMEN in die WIRTSCHAFT und BEVÖLKERUNG zurückfließen. Einzig, es muss darauf geachtet werden, dass die BREITE Verwendung der Mittel Vorrang hat. Darum meine Forderung nach einer FÖRERUNG VON UNTEN und nicht einer FINANZIERUNG VON LUXUS.
Autor: kunnukun
« am: 26.07.2014, 22:14 »

Wie wenig Leute sich für 'Kunst und Kultur' - meines Erachtens schon ein Werbelabel, an dessen Aufrechterhaltung Schauspieler und Vertreter ähnlich unbedeutender 'Berufe' ein Interesse haben - interessieren, genügt, um eine Nichtsubventionierung zu rechtfertigen. Mir ist das, was unter dieses Label fällt, egal. Kunst kann ich selber machen oder im Museum bestaunen, Kultur findet an jedem ordentlichen Kaffeetisch statt. Letzteres ohne Subventionen.
Aussagen erwarte ich von Künstlern als solchen am wenigsten.
Dass ich mir ein Ende dieser Subventionen wünsche, steht für mich fest.
Autor: TWMueller
« am: 26.07.2014, 19:59 »

Daher hat man alle gegen sich, obwohl fast niemand ernsthaft an Theater interessiert ist.  :o
...
(Zu anderen Themen als Kultur-'Förderung' möchte ich nicht viel sagen. Mit Bezug auf den Kulturkram wird man mir 'Kompetenz' wahrscheinlich am wenigsten absprechen.)

Ein durchaus interessantes Thema, soweit es sich auf die Verwendung von STEUER-Mitteln bezieht.

Es erscheint mir jedoch zu weit gegriffen, von der KOMMUNALEN Förderung EINES Theaters gleich auf den weitaus weitreichenderen Bereich der KULTUR-Förderung zu schliessen.

KUNST und KULTUR sind BROTLOSE Tätigkeiten, ja sie müssen es zum Teil sogar sein. Denn "GUTE" Kunst (sofern man einen derartigen Wertungsbegriff überhaupt verwenden kann) sollte sich an der SACHE, an der AUSSAGE orientieren. Wäre ein Schriftsteller, Fotograf, Bühnenautor, Darsteller, Regiseur etc. von Anfang an an die Fesseln des kommerzielen ERFOLGS gebunden, GELD und KAPITAL würden die Welt noch stärker regieren, als dies LEIDER bereits der Fall ist.

Ein Abhängigkeit eines Kulturbetriebs von Mainstream-Interessen oder von großzügigen SPENDERN, würde auch von deren INTERESSEN abhängig machen.

Diese grundsätzlichen Aspekte, die FÜR eine KULTUR-FÖRERUNG sprechen, dürfen jedoch NICHT verhindern, dass man sich über ein GESAMT-KONZEPT, den KONKRETEN EINZELFALL und die HÖHE DER MITTEL Gedanken machen sollte.

So halte ich es für durchaus bedenkenswert, ob überhaupt die RICHTIGEN Stellen "gefördert" werden. KUNST und KULTUR sollten von UNTEN her die VIELFALT der Menschen in die GESELLSCHAFT tragen. Ein paar Euro für die Laienspielgruppe könnten daher vielleicht viel sinnvoller sein, als Millionen für Aushängeschider einer selbst ernannten Kultur-Elite.

Und genau bei derartigen Fragen sehe ich den Ansatzpunkt für DEMOKRATISCHE Investitions- und Förderungsentscheidungen. Ob KOMMUNALE, LANDES- oder BUNDES-EBENE, Anfangsüberlegung muss immer eine Haushaltsquote für einen bestimmten Verwendungszweck sein (wenn, wie im Kulturbereich, ein Entscheidungsspielraum verbleibt). Im zweiten Schritt wären die ABSTRAKTEN Förderungs-ZIELE zu erarbeiten. Was soll ERREICHT werden? Und erst dannach folgt das Abwägen, wo und wie eine Mittelverwendung ERFOLGVERSPRECHEND erfolgen soll.

Aber gerade auf KOMMUNALER Ebene haben die BÜRGER doch tatsächlich einen weitreichenden Einfluss. Hier wird weniger nach PARTEI-IDEOLOGIE entschieden, als größtenteils doch eher nach ganz konkreten Gegebenheiten VOR ORT. Wird z.B. den Eltern klar, dass die MUSIK-SCHULE für ihre Kinder geschlossen werden muss, weil das verfügbare Geld für PRESTIGE-OBJEKTE verwendet wird, sind ggf. aufkommende PROTESTE der Bürger doch viel näher an den Entscheidern als dies z.B. auf BUNDES-Ebene der Fall sein kann.

Welche "FEHL-INVESTITION" jedoch im Einzelfall zu ändern ist, hängt von dem KONKRETEN FALL VOR ORT ab. Und hier sind die BÜRGER VOR ORT gefordert, sich zu INTERESSIEREN, sich zu INFORMIEREN, Daten zu sammeln, ARGUMENTE zu formulieren und FORDERUNGEN aufzustellen. DEMORATIE beginnt UNTEN beim EINZELNEN BÜRGER. Wem hierbei jedoch bereits das HINSCHAUEN zu viel ist, der darf sich eigentlich anschließend nicht beschweren, wenn ANDERE, AKTIVERE in deren Sinn entscheiden.

Nur KONKRETE Forderungen wie: "Die Förderunge des Theaters in A-Stadt von derzeit X Euro pro Jahr im Verlauf von Y Jahren auf Z Euro abbauen." können auch eine Verhandlungsbasis sein. Man könnte jedoch durchaus auch alternative Rahmenbedingen mit einer Förderung verbinden: "Das Theater wird zukünftig nur noch gefördert, wenn X % des Anbebots so und so gestaltet werden." oder "Die Förderung ist davon abhängig, dass in Kooperation mit den örtlichen Schulen ein Laienspielangebot erarbeitet und betrieben wird."

Und siehe da, plötzlich könnte sogar so ein ABSTRAKTES Thema wie "Kultur-Förerung" ganz KONKRET und für JEDERMANN versteh- und fassbar werden. Und NIEMAND muss "Fachmann" sein, um DEMOKRATISCH dann an Entscheidungsprozessen mitwirken zu können. Der Fahrgast im Taxi muss keinen  Führerschein haben, aber er muss dem Fahrer das ZIEL nennen.
Autor: kunnukun
« am: 26.07.2014, 11:16 »

OK, ich bin nun registriert.
Man ist nach meinem Eindruck vor Ort jeweils allein damit. Vielleicht lässt sich jedoch überregional diese Position ein bisschen bekannter machen. Mit der Kulturschickeria hat sich eine Lobby etabliert, die die Moral selbst vertritt und verrückterweise in Politik und Jounaille überrepräsentiert ist. Daher hat man alle gegen sich, obwohl fast niemand ernsthaft an Theater interessiert ist.  :o
Mal sehen, welche Ideen längerfristig entstehen. Ich würde erst mal sammeln.
(Zu anderen Themen als Kultur-'Förderung' möchte ich nicht viel sagen. Mit Bezug auf den Kulturkram wird man mir 'Kompetenz' wahrscheinlich am wenigsten absprechen.)
Autor: Datko
« am: 26.07.2014, 10:18 »

Hallo!
ich möchte eine Initiative gegen Theatersubventionen gründen.
[...]
Interesse?

Ich bin dabei und kann gerne ein Unterforum einrichten,
wie z.B. Prüfung Abwasserkanal im Bereich Spezialthemen

Autor: kunnukun
« am: 25.07.2014, 17:26 »

Hallo!
ich möchte eine Initiative gegen Theatersubventionen gründen. Grundgedanke: Wer Theater will, soll so viel zahlen, dass es sich selbst trägt. Es gibt erheblich wichtigere Dinge - für die öffentliche Gelder gebraucht werden. Argumente, die für Theatersubventionen angeführt werden, zielen immer wieder auf angebliche Rollen des Theaters ab, die allerdings ganz unspezifisch für Theater sind: Änderung von Sehgewohnheiten, gar politische Aufklärung und Provozieren sowie Provoziert-Werden. Besonders merkwürdig das Argument, Theater sei eine Alternative zum Fernsehen: Ich habe keinen Fernseher und brauche auch keinen Theaterabend.
In der 80000-Menschen-Stadt, in der ich wohne, existiert ein Theater, das sich mit Tradition brüstet und letztes Jahr meines Wissens 1 000 000 Euro vom städtischen Haushalt beansprucht und bekommen hat - dies bei einer HAUSHALTSSPERRE.
Warum nicht eher dicht machen als fördern?
Interesse?
Autor: TWMueller
« am: 07.02.2012, 21:56 »

Und genau diese Diskussion, wieviel Mittel für welchen Zweck verwendet werden sollen, nennt man DEMOKRATIE oder POLITIK.
Es gibt eben kein absolutes Richtig oder Falsch. Die aufgeworfene Frage sollte daher Anstoß für möglichst Viele sein, selbst (Kommunal-)Politik zu machen, zumindest jedoch ihre Meinung an die Volksvertreter zu kommunizieren.