Meine Aussage ist sachlich. Sachliche Aussagen nehmen in der Regel keine Rücksicht auf emotionale Befindlichkeiten. Es ist hinreichend bekannt, dass die erfolgreichen Religionen Kinder von klein auf indoktrinieren.
Sehe ich genau so. Es ist belegbarer Fakt, dass Gläubige und Christen von deutlich geringerer Intelligenz sind als Atheisten und freie Geister, was bei den gläubigen Fundamentalisten die Grenze der krassen Idiotie erreicht. (NPD Chaoten in den Springerstiefeln)
Die „London School of Economics and Political Science“ ermittelt 2009 per Befragung von von 14.000 US-Jugendlichen gemäß Satoshi Kanazawa Intelligenzwerte bei Atheisten mit IQ>=106, bei Religiösen mit IQ=<95 und bei Fanatikern mit IQ=<65. Religion als negative Auslese rekrutiert sich aus den untersten Bildungsschichten, Gläubige sind extrem einseitig gebildet, geistig bequem aber vermehrungsfreudig. Atheisten sind evolutionär auf Neues ausgerichtet, tolerant, weniger fremdenfeindlich ohne Antisemitismus. Religionen haben ihre Wurzeln in Ignoranz, Bildungsmangel, Rassismus, Macht und Ausbeutung durch die Kirche, begründet wird das als liebevoll und vom jeweiligen Gott befohlen.
Eine Umfrage der Royal Society ergibt nur <3,3% der britischen Akademiker, aber 68,5 % der Bevölkerung glauben an Gott –
je frommer umso dümmer. Eine Umfrage von Omni Quest im Jahr 2010 zeigt nur 20% der Deutschen glauben an die Aufklärung der RKK-Skandale, 70% halten die RKK für unehrlich und verlogen.
Durch die breite Verfügbarkeit des Internets steigt die Einschätzung dogmatischer und diktatorischer Systeme zunehmend als verlogen und betrügerisch. Die Systeme selber agieren wie das „gelähmte Kaninchen“ und verweisen besonders auf die Erfolge in Afrika. Allerdings zahlt ein Kirchensteuerchrist in der BRD im Monat deutlich mehr, als 10 afrikanische Christen im ganzen Jahr. Hier ist die soziologische Frage von Ursache und Wirkung ungeklärt. Sie die Länder so elendig dran, weil die Menschen fromm und dumm sind, oder sind die Menschen fromm, weil es ihnen und dem Land so dreckig geht.
Moderne Tomographien erlauben neuronale Prozesse zu studieren, mit Mustererkennung. gelingt es erste Gedankeninhalte zu deuten. Unser Gehirn ist manipulierbar, was demjenigen als abwegig erscheint. Einen freien Willen als bewusste Entscheidung gibt es nicht, jede Entscheidung basiert auf im Unterbewusstsein ablaufenden Prozessen bis zu 8 Sekunden vorher nach uns unbekannten Kriterien. Unbekannte Kriterien entziehen moralisierenden Begriffen wie Schuld, Sühne, Sünde und Buße jeglichen Sinn. Erinnerungen sind für uns Hominide immer real geschehen und nie fabriziert. Neurale Korrelate richtiger und falscher Erinnerungen werden in Gehirn unterschiedlich verarbeitet und sind so durch ein MRT zu entlarven. Ist die mit Vertrautheit und Emotionen korrelierte frontoparietale Region oberhalb der Stirn aktiviert, geht es um fabrizierte Erinnerungen und intern erfundene Fakten. Sind die mit realen Vorgängen korrelierten medialen Temporallappen (MTL) seitlich der Schläfen aktiviert, geht es um externe Erlebnisse und Reize der Nerven die von außen kommen.
Bei eher komplexen Gedächtnisleistungen werden beide Gehirnbereiche aktiv, Selbstbetrug, frei fabrizierte Erinnerungen und externe Fakten werden zur scheinbaren Realität vermischt. Erinnerungen sind dabei niemals statisch, sie werden je nach Situation immer wieder aufgebessert. Die Erinnerung an ein Ereignis ist somit kein Beweis dafür, dass dies jemals real war. Es ist heute bereits möglich per Gehirntomographie zu unterscheiden, ob jemand in seinem Leben eine Person vorher gesehen hat oder nicht. Man kann ebenso erkennen, ob Vorsätze später gehalten werden sollen oder demjenigen nur als Entschuldigung dienen. Religion als psychotischer Wahn hämmert mit Emotionen irreale Fakten in die Köpfe. Predigten beeindrucken wenn sie mit Gefühlen und Emotionen arbeiten, abstrakte Sermone über Logik und Wissen sind wirkungslos. Falsche „Erinnerungen“ unterdrücken die Fähigkeit die Realität zu erkennen und sich so langsam von der Gehirnwäsche zu befreien. Bewusstseinskontrolle wirkt durch Abhängigkeit in erzwungener Konformität, sie unterdrückt Selbstständigkeit, Individualität im Denken und Handeln nach eigenen Wertekriterien.
Professor Brad Bushman am Institute-for-Social-Research/Michigan belegt in Versuchen Texte mit göttlicher Gewalt wecken generell Aggressionen. Nach Untersuchungen des Psychiaters Mark Spitzer resultiert starke Religiosität immer in mehr Intoleranz. Wer an Gott glaubt, der wird stärker gewalttätig wenn er liest oder hört, wie Gott in der Bibel Gewalt fordert.
Männer handeln deutlich gewalttätiger als Frauen, sie sind empfänglicher für die Aggressionen fördernde Wirkung religiöser Texte. Der heimtückische Einfluss verkündeter Gewalt im Schrifttum wird so offenbar, den Einfaltspinseln werden irreale Fakten und Lügen als Gottes Wille und so Angst und Stress abgebaut. Der Glaube an transzendente Geister, Dämonen, ewiges Leben, die Hölle und Dämonen steigert die Gewaltbereitschaft, zügelt Abweichler, fördert Fremdenhass und Lust auf sexuelle Gewalt. Bei Angst akzeptieren Gläubige absurde Vorschläge wie etwa das Wunder von der Teilung des Mittelmeeres zum Kinderkreuzzug 1212 n.C. man braucht laut RKK direkt nach Jerusalem keine Schiffe.