Mein Kommentar zu:
http://www.stimme.de/suedwesten/nachrichten/vm/art19068,2222527,B=====
r.-k. Kirche in Deutschland in einer Absahner-Position
Wir sind scheinbar die geboren Opfer für die Absahner der Gesellschaft. Die großen christlichen Kirchen kassieren uns massiv ab.
Man denke an den r.-k. Bischof Mixa, als Gehalt erhielt er ungefähr 8.000 € vom bayerischen Kultusministerium. Für ihre Trunkenheitsfahrt benutzte die ev. Bischöfin Käßmann einen Luxuswagen auf Kosten des Steuerzahlers. Die Strafe, ungefähr 8.000 €, ein Monatsgehalt, ging auch auf Kosten des Steuerzahlers, sie hat dies nicht in einem normalen Job abgearbeitet.
Jedes Mitglied der großen Kirchen trägt eine Mitverantwortung an diesen Zuständen. 2010 haben bei uns in Regensburg über 1000 Menschen die großen christlichen Kirchen verlassen.
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Der Sozialbereich ist ein Geschäftsbereich der christlichen Kirchen
Die christlichen Kirchen sind meiner Ansicht nach nicht sozial, sondern haben den Sozialbereich als Geschäftsfeld.
Dies ist für viele dort arbeitende Menschen fatal. Ein Großteil hat keine Religionsfreiheit und auch nicht die in der Gesellschaft üblichen Arbeitnehmerrechte.
Aus meiner Sicht sind die großen christlichen Kirchen eine Gefahr für die Gesellschaft.
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Religiöse Indoktrination von klein auf
Zitat "Erinnerungen an das Bild, das man sich von Gott und der Kirche von klein auf gemacht hat? "
Das Bild prägen die Priester den Menschen, wie mit einem Prägestempel ein. Je früher man die Menschen indoktriniert, desto schwerer werden sie den Ballast wieder los. Inhalte sind da fast sekundär, man denke nur an den Unsinn christlicher Teufel.
Allerdings verlieren die Kirchen kontinuierlich und schnell an Einfluss. Wer lässt sich heute noch von in Gold gekleideten r.-k. Oberpriestern ein X für ein U vormachen?
Siehe:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1d/Bischof-GL-M%C3%BCller.JPG=====
Bischöfe leben in Deutschland in der Regel von öffentlichen Steuergeldern
Wir leben vom Erfolg unserer Industrie.
Die r.-k. Bischöfe liegen in der Regel dem Steuerzahler auf der Tasche.
Als die ev. Bischöfin Käßmann ihre Trunkenheitsfahrt gemacht hat, wurde der Luxusdienstwagen nicht von ihrem christlichen Gott bezahlt, sondern vom Steuerzahler.