Autor Thema: Archiv Meine Kommentare zu d. großen christlichen Kirchen in ... Foren . Teil 2  (Gelesen 13288 mal)

Datko

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Religionen sind gefährlich
« Antwort #270 am: 10.02.2012, 13:45 »
Mein Kommentar zu: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/regionales/Beelzebub-erlebt-Renaissance-Piusbruderschaft-weiht-in-Zaitzkofen-Exorzisten;art1172,93370

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Religionen sind gefährlich

Religionen verzichten auf Rationalität. Was die Pius-Brüder da machen, ist katholische Tradition. Die römisch-katholische Kirche hat viele Übel in die Welt gesetzt.

Wir haben mit dem Humanismus und den Wissenschaften etwas Besseres als die Religionen. Der Humanismus stellt den Menschen mit seinen individuellen Bedürfnissen in den Mittelpunkt und nicht etwa fiktive Götter und Teufel. Die Wissenschaften erklären die Welt rational und führen zu Wohlstand und einer sehr guten medizinischen Versorgung.

In Regensburg haben letztes Jahr über 800 Menschen eine der beiden großen christlichen Kirchen verlassen.

Ich bin gerne bereit, gegenüber Print- und Internetmedien, zum Unterschied zwischen religiöser Weltsicht und rationaler Welterklärung Stellung zu nehmen.

Fragen und Diskussion zu religiösen Weltbildern und zu einer naturwissenschaftlich-philosophischen Weltanschauung gerne unter:

http://www.monopole.de/forum/index.php?board=42.0

« Letzte Änderung: 10.02.2012, 13:50 von Datko »
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Kaum mehr neue römisch-katholische Priester
« Antwort #271 am: 12.02.2012, 09:24 »
Mein Kommentar zu: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/regionales/Beelzebub-erlebt-Renaissance-Piusbruderschaft-weiht-in-Zaitzkofen-Exorzisten;art1172,93370


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Kaum mehr neue römisch-katholische Priester

Wenn ich mir den Hokuspokus auf dem Foto ansehe, frage ich mich, in welchem Jahrhundert die Geistlichen sich eigentlich gedanklich aufhalten.

In der röm.-kath. Kirche kann man die Neupriester in Deutschland schon auf der Hundertertafel abzählen: 2009 99 Neupriester für den Gemeindedienst, 2010 80.

Man sollte endlich die christlichen Kreuze aus den Klassenzimmern entfernen, die Schüler brauchen kein Brett vor dem Kopf.


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Niveau von Priestern?

In der Regel bewegt man sich geistig im Kreis. Immer wieder die selben Geschichten von Hirtenvölkern und einem angeblich wundertätigen Wanderprediger.

Die röm.-kath. Kirche hatte sogar die Kritik der reinen Vernunft von Kant auf eine Liste verbotener Bücher gesetzt, als wäre Denken ein katholische Sünde.
« Letzte Änderung: 13.02.2012, 17:05 von Datko »
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Sich nicht selbst und andere religiös indoktrinieren
« Antwort #272 am: 12.02.2012, 21:24 »
Mein Kommentar zu: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/passau/regionales/Seibert-St-Nikola-Tschuess-Hallo-Servus-Passau-Spiegel;art1173,92961,E

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Sich nicht selbst und andere religiös indoktrinieren

An einer Schule hat das "Grüß Gott" nichts verloren. Wir sollten uns aus den Klauen der christlichen Religionen befreien.

Ohne die Säuglingstaufen und die Indoktrination von klein auf wären die christlichen Kirchen Randerscheinungen.

Fragen und Diskussion zu religiösen Weltbildern, zu einer naturwissenschaftlich-philosophischen Weltanschauung und dem humanistischen Menschenbild gerne unter:
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« Letzte Änderung: 12.02.2012, 21:41 von Datko »
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... was machen die Bischöfe mit unseren Steuergeldern?
« Antwort #273 am: 18.02.2012, 12:32 »
Mein Kommentar zu: http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/oberpfalz-bayern/artikel/bischof_mueller_warnt_vor_fina/758550/bischof_mueller_warnt_vor_fina.html

http://www.mittelbayerische.de/forum/showthread.php?t=1606
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Sind es doch die Bischöfe der römisch-katholischen Kirche, die auf Kosten der Steuerzahler leben.

Als der r.-k. Bischof Mixa in die Kritik geriet, wurde bekannt, dass er ungefähr 8.000 € monatlich vom bayerischen Kultusministerium erhalten hatte. Ein alleinstehender Mann, 8.000 €, so eine üble Unverschämtheit, was machen die Bischöfe mit unseren Steuergeldern?

Seinen katholischen Bischofsring lies Mixa sich auf Kosten einer Waisenhausstiftung anfertigen. Der Waisenhausstiftung wurden auch Weinrechnungen über mehrere Tausend in Rechnung gestellt, wer den Wein wohl in vollen Zügen getrunken hat? Da wird Jesus im christlichen Himmel tief in seine Wunderkiste greifen müssen, um die Bar am Laufen zu halten.

Siehe: http://www.sueddeutsche.de/politik/n...-teure-1.22425

Wer denkt so viel ans Geld, wie die r.-k. Kirche? Sie hat im Mittelalter die Menschen mit dem Ablasshandel für dumm verkauft und regelrecht ausgebeutet.

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« Letzte Änderung: 19.02.2012, 00:41 von Datko »
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Abrahamitische Religionen haben eine aggressive Wurzel
« Antwort #274 am: 26.02.2012, 16:39 »
Mein Kommentar zu: http://www.mittelbayerische.de/forum/showthread.php?t=1627

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Abrahamitische Religionen haben eine aggressive Wurzel

Judentum, Christentum und Islam haben einen gemeinsamen fiktiven Gott, es ist der Gott Abrahams, ein aggressives Monster.

Wir haben was Besseres, es ist der Humanismus, der den Menschen mit seinen individuellen Bedürfnissen in den Mittelpunkt stellt.

Siehe:
http://www.monopole.de/Menschenbild-Vergleich-Humanismus-Christentum-Islam-Judentum-Abraham.html

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Der religiös indoktrinierte Mensch

Zitat von: Josef J. Popp;3879
Gott ist keinesfalls ein aggressives Monster. Und er ist auch nicht fiktiv.
Es geht um den Gott Abrahams, schon die Geschichte mit der Aufforderung, Abraham solle seinen Sohn töten, ist doch jenseits jeder Vernunft. Der Gott Abrahams war ein Monster.
Zitat von: Josef J. Popp;3879
Den Menschen mit seinen individuellen Bedürfnissen in den Mittelpunkt zu stellen, führt zu insgesamt 7Mrd. Mittelpunkten auf diesem Planeten.

Finden Sie nicht auch, dass die Wissenschaft damit etwas überfordert sein dürfte?
Hier geht es um den Humanismus, der Humanismus stellt den Menschen mit seinen individuellen Bedürfnissen in den Mittelpunkt.
Zitat von: Josef J. Popp;3879
Vor allem, woher will die Wissenschaft denn wissen, was das individuelle Bedürfnis eines Menschen ist?
Durch Verteilung von Fragebögen? Durch Gespräche mit jedem einzelnen?

Das ist eben ein großer Unterschied zwischen dem religiösen Menschenbild der Christen und dem Humanismus, es geht beim Humanismus um die Bedürfnisse des Einzelnen, nicht um die Bedürfnisse eines fiktiven Gottes und seiner Priester.
Zitat von: Josef J. Popp;3879
Auch ändern sich die Bedürfnisse. So habe ich vor über 40 Jahren noch gerne Milchbrei gegessen, heute kriege ich den nicht mehr runter.
Das Sie den Milchbrei als Erwachsener nicht mehr runter kriegen, ist normal: siehe http://www.apotheken-umschau.de/Ernaehrung/Warum-manche-Erwachsene-keine-Milch-vertragen-107977.html
Zitat von: Josef J. Popp;3879
Das individuelle Bedürfnis ändert sich schlagartig mit dem Wechsel des Arbeitsplatzes, der Geburt eines Kindes, einer Krankheit und sogar mit dem Wetter.

Wenn die Wissenschaft also Gott ersetzen will, dann viel Spaß dabei.
"Gott" wird den Menschen von klein auf eingetrichtert. Die Menschen werden von Generation zu Generstion von den Priestern indoktriniert. Vielen Menschen wird es nicht bewusst, dass sie durch permanente Gehirnwäsche religiös manipuliert werden.

Siehe auch: http://www.monopole.de/Menschenbild-Vergleich-Humanismus-Christentum-Islam-Judentum-Abraham.html
« Letzte Änderung: 26.02.2012, 23:38 von Datko »
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Auch die beiden großen christlichen Kirchen sind gefährlich
« Antwort #275 am: 27.02.2012, 09:03 »
Mein Kommentar zu: http://www.regensburg-digital.de/niveau-des-irrationalismus/25022012/

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Zu Veronika 26.02.12 17.25

Auch die beiden großen christlichen Kirchen sind gefährlich, man denke nur an den christlichen Teufel, so ein unermesslicher Unsinn.
Es ist ganz einfach, die Gefahr geht von der permanenten Wiederholung von Texten und Riten aus, einem wesentlichen Bestandteil von Religionen, so wird der Mensch, so werden ganze Gesellschaften manipuliert.
« Letzte Änderung: 27.02.2012, 09:06 von Datko »
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Mein Kommentar zu: http://www.wissenrockt.de/2012/02/28/kirchenbeitrag-und-konkordat-wie-viele-privilegien-braucht-die-kirche-25306/

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Uralte Geschichten von Hirtenvölkern und von einem angeblich Wundertätigen

Bei uns in Deutschland steht die römisch-katholische Kirche vor dem Abgrund.

Der Priesternachwuchs ist zusammengebrochen. Es gibt kaum Neupriester in den Gemeinden: 2009 99 Neupriester für den Gemeindedienst 2010 80, da hilft kein Geld.

Wer will auch schon immer wieder dieselbe Leier anstimmen, uralte Geschichten von Hirtenvölkern und von einem angeblich wundertätigen Wanderprediger, immer wieder dasselbe. In der Regel bewegt man sich geistig im Kreis.

Wir haben mit dem Humanismus und den Wissenschaften etwas Besseres als die Religionen. Der Humanismus stellt den Menschen mit seinen individuellen Bedürfnissen in den Mittelpunkt und nicht etwa fiktive Götter und Teufel. Die Wissenschaften erklären die Welt rational und führen zu Wohlstand und einer sehr guten medizinischen Versorgung.

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Religionen, eine Bremse für die Vernunft
« Antwort #277 am: 29.02.2012, 11:13 »
Mein Kommentar unter : http://www.mittelbayerische.de/forum/showthread.php?p=3885#post3885

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Religionen gefallen sich in der permanenten Wiederholung uralter Texte und Riten. Die christlichen Religionen leben in der gedanklichen Welt alter aggressiver Hirtenvölker und eines angeblich wundertätigen Wanderpredigers. So wie wir Grimms Märchen zu den Akten gelegt haben, sollten wir auch die Geschichten aus den "heiligen Schriften" der Religionen zu den Akten legen.

Die römisch-katholische Kirche hatte sogar die Kritik der reinen Vernunft von Kant auf eine Liste verbotener Bücher für einfache Katholiken gesetzt, ein harmloses Buch, einfach nur peinlich die r.-k. Kirche.

Wir haben mit dem Humanismus und den Wissenschaften etwas Besseres als die Religionen. Der Humanismus stellt den Menschen mit seinen individuellen Bedürfnissen in den Mittelpunkt und nicht etwa fiktive Götter und Teufel. Die Wissenschaften erklären die Welt rational und führen zu Wohlstand und einer sehr guten medizinischen Versorgung.

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http://www.monopole.de/humanismus-naturwissenschaftliches-weltbild-kontra-religioeser-weltsicht/



« Letzte Änderung: 29.02.2012, 12:20 von Datko »
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An langen Winterabenden setzten sich die Hirten vor ihre Hütten und erzählten sich Geschichten, die sie sich ausgedacht haben und einen vergnüglichen Abend damit verbrachten. Sie haben wahrscheinlich viel gelacht über den erfundenen Jesus, die Weingeschichte, die Jungfrauengeburt usw. usw. Sie erzählten sie bei anderen Stämmen und eines Tages kam einer zurück und sagte: "Stellt euch vor, die glauben das tatsächlich."
Und da bekanntlich aus Scheiße Gold gemacht werden kann, nahm die bekannte Geschichte ihren vatikanischen Lauf:
"Und jene, meine Feinde, die nicht wollten, das ich über sie herrschen sollte,  bringet her zu mir und macht sie vor mir nieder"
Lukas 19 27
Auch damit war alles besiegelt. Ach du lieber Gott!

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Kirche und Habgier
« Antwort #279 am: 03.03.2012, 11:11 »
Mein Kommentar zu: http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/deutschland/katholische-kirche-setzt-zukunftsdialog-fort--56484094.html

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Kirche und Habgier

Zitat: "wie die Kirche in einer freien und pluralen Gesellschaft für eine "Zivilisation der Liebe" eintreten könne."

Erfolgreiche Religionen haben die Gesellschaft fest im Griff. Freiheit und Pluralität sind Feinde der großen Religionen. Bei uns in Regensburg hängen Kreuze, wie das sprichwörtliche "Brett vor dem Kopf", in den öffentlichen Schulen, zur Indoktrination von klein auf. Meiner Ansicht nach beuten die großen christlichen Kirchen die Gesellschaft finanziell aus, die Ausbeutung funktioniert um so besser, je fester die Kirchen die Gesellschaft im Griff haben.

Freiheit und Pluralität bietet der Humanismus. Wir haben mit dem Humanismus und den Wissenschaften etwas Besseres als die Religionen. Der Humanismus stellt den Menschen mit seinen individuellen Bedürfnissen in den Mittelpunkt und nicht etwa fiktive Götter und Teufel. Die Wissenschaften erklären die Welt rational und führen zu Wohlstand und einer sehr guten medizinischen Versorgung.

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http://www.monopole.de/humanismus-naturwissenschaftliches-weltbild-kontra-religioeser-weltsicht/

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Mein Kommentar zu: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.finanzen-die-katholische-kirche-muss-massiv-sparen.4288b36b-2b6e-45e8-bb8e-46966a406c52.html

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Die großen christlichen Kirchen unterdrücken die Gesellschaft

Die großen Religionen unterdrücken die Menschen. Ich wurde gegen mein Selbstbestimmungsrecht als Säugling katholisch gemacht.

Religionen sind gefährlich, sie manipulieren die Menschen von klein auf. Bei uns in Regensburg hängen in den Schulen Kreuze und wehe wenn es einmal jemand wagt dagegen vorzugehen, dann wird er in der Öffentlichkeit diffamiert.

Siehe: http://www.sueddeutsche.de/bayern/kruzifix-in-regensburger-klassenzimmer-das-kreuz-ist-weg-1.1024717

Ein Lichtblick für mich als Atheisten ist der massive Rückgang der deutschen r.-k. Neupriester für den Gemeindedienst, 2009 gab es 99 Neupriester, 2010 80.

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Zu 18.03.2012 21:27 "Kirchensteuer ist ja garnicht das Problem, niemand ist gezwungen die zu zahlen." --- Leider reduziert die Kirchensteuer durch die Absetzbarkeit das Steueraufkommen des Staates. Es ist jährlich ein Milliardenschaden. --- Wir haben mit dem Humanismus und den Wissenschaften etwas Besseres als die Religionen. Der Humanismus stellt den Menschen mit seinen individuellen Bedürfnissen in den Mittelpunkt und nicht etwa fiktive Götter und Teufel. Die Wissenschaften erklären die Welt rational und führen zu Wohlstand und einer sehr guten medizinischen Versorgung.
« Letzte Änderung: 19.03.2012, 17:57 von Datko »
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Mein Kommentar zum Artikel: http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=10057&pk=768688&p=1#768688
Der Kommentar unter: http://www.mittelbayerische.de/forum/showthread.php?t=1660

Zitat: "Pfarrer Pater Hermann Sturm berichtete, dass in der Gesamtpfarrei Ensdorf zurzeit rund 1900 Katholiken leben. Allerdings schreite die „Entkirchlichung“ voran. Heuer gehen nur mehr elf Kinder zum ersten Mal zur Kommunion, 26 erhalten das Sakrament der Firmung."

Wir müssen endlich den religiösen Ballast abschütteln. Man erinnere sich noch an das unwürdige Kesseltreiben gegen einen Physiker, der verlangt hatte, dass das Kreuz aus dem Klassenzimmer seines Kindes entfernt wird.
Siehe: http://www.sueddeutsche.de/bayern/kruzifix-in-regensburger-klassenzimmer-das-kreuz-ist-weg-1.1024717

Die r.-k. Kirche hat über Jahrhunderte die Menschen gequält und ausgebeutet. Religionen sind gefährlich, sie manipulieren die Menschen von klein auf. Man denke nur an den Teufels-Hokuspokus.

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« Letzte Änderung: 20.03.2012, 19:11 von Datko »
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Mein Kommentar zu: http://www.regensburg-digital.de/aufgescheuchte-seelen/20032012/#comment-27381

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Die christlichen Kirchen können sich auf ihr Markenzeichen verlassen, selbst die Kritiker machen damit, wenn auch ungewollt, Gehirnwäsche.
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Bildung und Religion vertragen sich nicht
« Antwort #283 am: 21.03.2012, 10:15 »
Mein Kommentar zu: http://www.mittelbayerische.de/forum/showthread.php?p=3896#post3896

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Zitat von: Josef J. Popp;3896
Sehr geehrter Herr Grassl,

es ist ein Phänomen der Neuzeit, dass nur noch die "Armen" an Gott glauben. Das gibt es noch nicht lange. Es war zu Zeiten der Römer etwas völlig Normales, Gott zu befragen.

Es ist vielleicht eine Frage der Bildung, aber nicht von "Arm und Reich". Man nehme nur den Physiker, der das Kreuz aus dem Klassenzimmer seines Kindes nehmen ließ.

Die römisch-katholische Kirche hatte gezielt wissenschaftliche Bücher auf eine Verbotsliste für Gläubige gesetzt. Bildung ist ein Feind der religiösen Indoktrination.

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« Letzte Änderung: 22.03.2012, 14:40 von Datko »
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Religion und Bildung sind zwei verschiedene Dinge. Religion geht ohne Bildung aber Bildung geht ohne Religion!