Mein Kommentar zu:
http://www.swp.de/metzingen/lokales/alb-neckar/Die-Kraft-des-Vergebens;art5678,1067516=====
Christliches Denken ist extrem veraltet
Christliches Denken beruht auf der Weltsicht von aggressiven Hirtenvölkern und dem Glauben an einen wundertätigen Wanderprediger.
In unserer Gesellschaft zählen Humanismus und das naturwissenschaftliche Weltbild. Der Humanismus stellt den Menschen mit seinen Bedürfnissen in den Mittelpunkt. Religionen stellen meist einen Gott und einen Teufel in den Mittelpunkt.
Wenn heute eine Epidemie, wie bei EAHEC (EHEC), ausbricht geht man nicht in die Kirche, wo man sich nur ansteckt, sondern ins hochmoderne Krankenhaus, wo man medizinisch nach naturwissenschaftlichen Erkenntnissen betreut wird.
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Humanismus und Naturwissenschaften für ein gutes Leben
Zu Verreisen
Die Kirchen sind weitgehend leere Hüllen. In Deutschland gehen nur noch wenige Menschen überhaupt in die Kirche. Selbst die Christen gehen nur mehr zu ungefähr 15% in die Kirche, kein Wunder, viele wurden als Säuglinge gegen ihr Selbstbestimmungsrecht christlich gemacht.
Wissenschaft und Technik haben unsere Lebenserwartung massiv erhöht, die Priester tragen wohl nichts dazu bei.
Kriege beruhen oft auf Konflikten zwischen aggressiven Religionen, die die Menschen für ihre Zwecke unterjochen wollen. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Magdeburg von römisch-katholischen Truppen eingenommen. Über 20.000 evangelische Christen wurden massakriert. Der damalige katholische Papst hat sich darüber überschwänglich gefreut.
Geld ist für die Versorgung der Menschen mit lebensnotwendigen Gütern sehr wichtig.
J. Datko - Physiker, Philosoph - Forum für eine faire, soziale Marktwirtschaft - Monopole.de
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Für ein modernes Menschen- und Weltbild, gegen uralte Religionen
Zu Goeppinger
Was da so zusammengetragen wurde, nach einem angeblichen Zuhören und kaum etwas mit unserer Zeit zu tun hat, kann man getrost links liegen lassen. Die christliche Bergpredigt wird von den Priestern den Gläubigen solange eingetrichtert, bis sie ins Gehirn "eingebrannt" ist. Religion bedeutet auch, Texte ständig zu wiederholen, das nennt man auch Gehirnwäsche.
Erfolgreiche Religionen, so auch das Christentum, verdanken ihren Erfolg der Unterdrückung, der Gleichschaltung. Meiner Ansicht nach wurden die Christen in aller Regel manipuliert, ihnen wurde das christliche Weltbild durch ständige Wiederholung ins Gehirn geschrieben.
Christliche Werte können in einer freien Gesellschaft keine Leitbilder sein. Man denke nur an die Kreuze in bayerischen Klassenzimmern, die man den Kindern wie ein Brett vor den Kopf hängt, so macht man in Bayern Christen.
J. Datko - Physiker, Philosoph - Forum für eine faire, soziale Marktwirtschaft - Monopole.de
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Adolf Hitler war Katholik
Zu Goeppinger
Adolf Hitler war Katholik. Bei uns im erzkatholischen Regensburg ist er noch heute Ehrenbürger, auf der selben Liste wie der r.-k. Papst Ratzinger.
Siehe:
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_von_RegensburgNehmen Sie das Attentat am 11. Sept. vor zehn Jahren oder das Massaker in Norwegen, beide mit religiösem Eifer.
Der Humanismus stellt den Menschen mit seinen Bedürfnissen in den Mittelpunkt.
Joachim Datko - Physiker, Philosoph - Forum für eine faire, soziale Marktwirtschaft - Monopole.de
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Christen über Jahrhunderte oft aggressive Feinde der Juden
Zitat Goeppinger "Christliches Denken ... hätte Taten, wie die Vernichtung millionen von Menschen ... nicht zugelassen. "
Gegen das Vergessen: Historisches:
1) “Diese Judenfeindschaft entstand mit dem Alleingeltungsanspruch des Christentums ..."
Siehe:
http://de.wikipedia.org/wiki/Antijudaismus_im_Mittelalter2)
http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Lueger“1888 schlossen sich Deutschnationale und Christlichsoziale bei den Wiener Gemeinderatswahlen zu einer Wahlgemeinschaft zusammen, die später als „Vereinigte Christen“ bekannt wurde. ... Sie glaubten, die soziale Frage durch eine Lösung der „Judenfrage“ klären zu können."
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Joachim Datko - Physiker, Philosoph - Forum für eine faire, soziale Marktwirtschaft - Monopole.de
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Christentum hat vieles abgeschrieben
Zu Goeppinger : "dennoch bin ich ein Christ in Sinn von allen Gläubigen aller Konfessionen dieser Welt, „Was Du nicht willst was man dir Tut, das füg auch keinem Andern zu“. Dies ist die Essenz der Bergpredigt des neuen Testaments und eine Verpflichtung des Gewissens für jeden Christen. "
Was der Wanderprediger Jesus Christus, falls es ihn überhaupt gegeben hat, tatsächlich gesagt hat, ist schriftlich nicht festgehalten worden.
Solche Aussagen, wie sie sie aufführen, sind scheinbar schon weit vor der Lebenszeit des Wanderpredigers Jesus Christus gemacht worden.
Siehe z.B.:
http://de.wikipedia.org/wiki/Goldene_RegelDas Christentum ist weitgehend ein Plagiat.
Selbst der christliche Teufel ist ein Plagiat, es ist der griechische Hirtengott PAN.
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Religionen sind für die Gesellschaft oft gefährlich
Zu 09.08.2011 21:36 Uhr | Goeppinger
Bei Religionen ist die Moral schlecht aufgehoben. Meiner Ansicht nach ist "Moral" ein Geschäftszweig vieler Religionen, so auch der großen christlichen Kirchen.
Der Satz: „Was Du nicht willst was man dir Tut, das füg auch keinem Andern zu“ hat nichts mit einem Gott zu tun, er ist humanistisch.
Es wäre schäbig von den Christen, wenn sie den Satz als Plagiat für ihren Wanderprediger missbrauchen würden.
Joachim Datko - Physiker, Philosoph - Forum für eine faire, soziale Marktwirtschaft - Monopole.de