Autor Thema: Christentum und Erdbeerkuchen  (Gelesen 546 mal)

Ungläubiger

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Christentum und Erdbeerkuchen
« am: 22.06.2011, 14:43 »
Heute ging ich an einer Konditorei vorbei, da prangte ein Schild im Fenster:
HEUTE FRISCHER ERDBEERKUCHEN!
Klingt  gut, der Kuchen sieht im Fenster gut aus, aber etwas stimmt nicht.

Das Schild hing auch schon gestern da!!!!

Schau ich mir den Kuchen näher an, die Erdbeeren sind rot, zu rot.
Dann lese ich die Zutatenliste: Kunst, Zucker, Geschmacksverstärker,
Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Versprechungen, Versprechungen.
Und der Boden sieht bei längerer Betrachtung auch schon ziemlich alt aus.
Na, noch Appetit?

Was das mit dem Christentum zu tun hat?
 Am Kircheneingang: " Frühmesse "...... Seit wann????........

Fange wa noch mal obe zu lese a!!

TWMueller

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Re: Christentum und Erdbeerkuchen
« Antwort #1 am: 22.06.2011, 19:09 »
Und was will der Autor damit sagen ?

An meinem Lebensmittelgeschäft hängt auch ein Schild "Öffnungszeiten ..."
Dass ein Geschäft jeden Werktag z.B. um 08:00 Uhr öffnet, sagt doch gar nichts über dessen Service oder die Qualität der angebotenen Waren aus. Es informiert lediglich darüber, dass es z.B. um 07:00 Uhr eben noch nichts zu kaufen gibt.

Wenn demnach an einer Kirche ebenso die Öffnungs- oder Veranstaltungszeiten angegeben werden, ist dies doch nur informativ.

Anders könnte man die hübschen Hinweisschilder verstehen, die am Ortseingang auf die Veranstaltungszeiten der Kirchen hinweisen. Müssen die Kirchen für derartige Schilder eigendlich auch Sondernutzungsgebühren zahlen, wie dies jeder andere Werbende auch müsste?
Thomas W. Müller
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Datko

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Re: Christentum und Erdbeerkuchen
« Antwort #2 am: 22.06.2011, 21:08 »
Anders könnte man die hübschen Hinweisschilder verstehen, die am Ortseingang auf die Veranstaltungszeiten der Kirchen hinweisen. Müssen die Kirchen für derartige Schilder eigendlich auch Sondernutzungsgebühren zahlen, wie dies jeder andere Werbende auch müsste?

Wie ich die Christen kenne, ist die Gefahr groß, dass man selbst die Kosten für die eigene Werbung beim Steuerzahler ablädt.
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Ungläubiger

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Re: Christentum und Erdbeerkuchen
« Antwort #3 am: 22.06.2011, 21:41 »
Die Kirche hat zwei Hände - aber nur zum Nehmen!! (Von wegen "helfende Hände")

Es ist richtig, jedes Werbeschild muss versteuert werden. Warum nicht auch die Schilder der schwarzen Zunft?

Wo eine Kirche steht hat es der Teufel nicht weit. Gell?

Datko

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Zuckerbrot und Peitsche - Gott und Teufel
« Antwort #4 am: 22.06.2011, 22:25 »
Die Kirche hat zwei Hände - aber nur zum Nehmen!!
...
Wo eine Kirche steht hat es der Teufel nicht weit. ...

Der christliche Teufel gehört zum Zuckerbrot und Peitsche System der christlichen Priester. Viele Menschen reagieren auf Ängste, die man ihnen einimpft.
« Letzte Änderung: 22.06.2011, 22:29 von Datko »
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