Reformen des Berufes der Schornsteinfeger

Reformen des Berufes der Schornsteinfeger

Der Beruf des Schornsteinfegers ist in der heutigen Form ein Relikt aus dem Mittelalter.

Ein ernstes Wort über die Kaminkehrer.

Unter dem Link " Presse und Schornsteinfeger " finden Sie viele kritische Stimmen zum Geschäftssinn der Kaminkehrer. Der Kaminkehrer-Beruf muß reformiert werden. Er wird wie das Schuster-Handwerk und wie der Bergbau stark abgebaut. Eine verantwortliche Politik muß vorausschauend handeln.

Wir sollten schon heute die Ausbildung des Nachwuchses einstellen, um nicht die Arbeitslosen von Morgen zu produzieren. Vieles was die Kaminkehrer tun ist sinnlos und hat keinerlei Nutzen. So ist das Kehren von Kaminen bei Gasheizungen längst zu dem geworden, was man in der Psychologie eine Zwangshandlung nennt, eine Handlung, die ohne Reflektion immer weiter fortgeführt wird.

Die Geschäftspraxis der Kehrer nennt man ein Gebietsmonopol. Die Lösung in einer sozialen Marktwirtschaft kann nur heißen: Der Kaminkehrer auf Kundenwunsch. Solange dies nicht der Fall ist, sollte sich das übrige Handwerk von den Kaminkehrern distanzieren.


    Schon jetzt liegen die Arbeitslosenzahlen bei den Kaminkehrern nach Angaben des Berufsverbandes ZDS bei 12% bis 17%. Quelle:
  • Hohe Arbeitslosenzahlen wegen zuviel Ausbildung
    Dies ist gegenüber den Auszubildenden unfair und volkswirtschaftlich bedenklich.

    Da die traditionellen Aufgaben dramatisch wegbrechen, versuchen die Schornsteinfeger sich neue Aufgabenfelder zu erschließen. Dies ist in einem Wirtschaftssystem legitim und wünschenswert.
    Die Art der Durchführung ist allerdings illegitim. Es wird wieder versucht ein Gebietsmonopol durchzusetzen.
  • Leistungswettbewerb - und nicht Monopolisierung


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Joachim Datko
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