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Grüne fordern Strafsteuer für Konfessionslose

Eine Überschrift, die neugierig macht. Aber leider keine entsprechende Info von [Ungläubiger]. Im Text die üblichen Allgemeinplätze, aber wer von den Grünen soll denn wann was gesagt oder gefordert haben?

Eine "Strafsteuer" wäre zudem bereits nach Grundgesetz unzulässig.
Oder hat vielleicht jemand angedacht, das überholte System der Kirchensteuer in eine kirchenunabhängige Sozial-Steuer umzuwandeln? Als "Steuer" wäre auch diese zwar verfassungswidrig, als "Abgabe" jedoch durchaus diskussionswürdig.

STEUERN werden von Allen nach gleichen Kriterien erhoben und fließen dem allgemeinen Staats-Haushalt zu.
ABGABEN hingegen sind zweckgebunden.
Somit ist genaugenommen die Kirchen-"Steuer" eigentlich eine Kirchen-"Abgabe".

Würde jemand ernsthaft über Strafabgaben für Nicht-Kirchenmitglieder nachdenken, es wäre der Anfang vom Ende der Kirchen-"Steuer". Denn spätestens dann würde klar werden, dass die vom Staat für die Kirchen eingetriebenen Geldmittel keineswegs zur Finanzierung "sozialer" Aufgaben verwendet werden. Eine öffentliche Diskussion über die Mittelverwendung der "Kirchen-Steuer" dürfte jedoch von den Mittel-Empfängern gescheut werden, wie das Weihwasser vom Teufel oder der Knoblauch von den Vampieren.

Also, mal Butter bei die Fische: Wer hat da quergedacht? Oder soll das gar lediglich ein Versuch sein, die "Grünen" zu diffamieren? Denn irgendwie paßt ein derartiger Denkansatz nicht ins grüne Profil.
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Mein Kommentar zu: http://diepresse.com/home/panorama/religion/758722/Pfarrerinitiative_Kardinal-deutet-Strafen-an

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In D unter 100 r.-k. Neupriester pro Jahr für den Gemeindedienst

Ich kann jedem Priesterkandidaten nur anraten, sich genau zu überlegen, was er da erzählt bekommt.

Bei uns in Deutschland gibt es nur noch unter 100 Neupriester pro Jahr für den Gemeindedienst, Menschen, die in ständiger Wiederholung Geschichten von Hirtenvölkern und einem angeblich wundertätigen Wanderprediger erzählen.

Es gibt keinen Teufel und keine Hölle, wer hat sich so einen Schmarrn ausgedacht und warum?

Ich bin gerne bereit, gegenüber Print- und Internetmedien zum Unterschied zwischen religiöser Weltsicht und rationaler Welterklärung Stellung zu nehmen.
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Da sind die letzten verzweifelten Atemzüge eines untergehenden Unternehmens, ohne das ein Gott oder sonstiger Heiliger “erscheint”. Auch der Papst ist machtlos, die Andersgläubigen sind einfach nicht zu “bekehren” und mit Drohungen geht es auch nicht mehr.
Jene Kaste soll doch einmal eingestehen, alle kirchenkritische Bücher, alle kirchenkritische Menschen und Vereinigungen werden vom Staat nicht mehr verfolgt. Kein Buch konnte widerlegt werden. Kein Buch konnte verboten werden.
Alle Bücher sind ohne Streichungen veröffentlicht. Die Macht der Kirche mit ihren Scheiterhaufen ist auf ein kleines geistig verhindertes Männervölkchen geschrumpft und viele Gläubige verlassen das stinkende Schiff. Religion ja, aber ohne einen christlichen erfundenen Gott und seinem Diener dem Teufel. Der staatlich anerkannten Religion fehlt es erheblich an Ehrfurcht.
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Ja, in Bayern ticken die Uhren wohl etwas anders.
Was haben Kirchen (freie Glaubensgemeinschaften) in die Besetzung von Hachschulpositionen herein zu reden? Nichts!

Im Grunde müßte es doch genau anders herum sein. Nicht die Kirche hat sich in die staatliche Personalpolitik einzumischen, der Staat müßte ein VETO-Recht bei der Besetzung kirchlicher Lehrämter haben. Gerade bei extremen Glaubensrichtungen wäre es doch eher angesagt, dann ein Veto einzulegen, wenn ein Bewerber um einen Lehrstuhl nicht die Gewähr für die vom Grundgesetz geforderte Verfassungstreue bietet.

Und bei der Diskussion wird auch und völlig übersehen, dass Staatsverträge nur auf der Grundlage der jeweiligen Verfassung überhaupt rechtmäßig sind. Kein Land oder Staat kann rechtsverbindliche Verträge schliessen, wenn den jeweiligen Volksvertretern die Handlungsbefugnis fehlt. Und für verfassungswidrige Regelungen ist durch die Verfassungsbindung aller öffentlichen Stellen eben kein Raum. Verträge, die gegen die Verfassung verstoßen sind schlicht rechtsunwirksam (gegenüber den unter der Verfassung stehenden Bürgern). Ob der Vertragspartner hierdurch ggf. Schadenersatzforderungen haben könnte, mag eine Frage des internationalen Rechts sein. Die Frage wäre hierbei jedoch, ob die Kirchen überhaupt als internationaler Vertragspartner anzusehen sind oder lediglich juristische Personen UNTER der Verfassung darstellen. Ob sich dann jedoch überhaupt ein "Schaden" beziffern ließe, wenn der Einfluss einer Glaubensrichtung auf das öffentliche Zivilleben gemindert würde, mag bezweifelt werden.

Ein demokratischer und auf Gleichheit fußender Staat muss sich klar von einzelnen Glaubensrichtungen distanzieren. Es hat die staatliche NEUTRALITÄT  zu wahren. Hierzu gehört auch, STAAT und KIRCHE strikt zu trennen.
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Mein Kommentar zu: http://www.tagesspiegel.de/wissen/kirche-macht-staat/6632500.html

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Die christlichen Kirchen haben den Staat fest in ihren Krallen

Die erfolgreichen Religionen manipulieren ganze Länder. Bei uns in Bayern hängen sogar noch christliche Kreuze in den Klassenzimmern, die Menschen werden von klein auf manipuliert.

Für unsere Gesellschaft sind Humanismus und naturwissenschaftliche Weltsicht wesentlich besser geeignet als religiöse Weltanschauungen, Religion ist Privatsache.

Der Humanismus stellt den Menschen mit seinen individuellen Bedürfnissen in den Mittelpunkt und nicht etwa fiktive Götter und Teufel. Die Wissenschaften erklären die Welt rational und führen zu Wohlstand und einer sehr guten medizinischen Versorgung.

Ich bin gerne bereit, gegenüber Print- und Internetmedien zum Unterschied zwischen religiöser Weltsicht und rationaler Welterklärung Stellung zu nehmen.

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Die römisch-katholische Kirche ist gefährlich

Sie raubt vielen Menschen von klein auf die geistige Freiheit. Selbst Herr Ratzinger, der Chef, hat nicht durch freie Entscheidung als Erwachsener zum Christentum gefunden, sondern ist von klein auf indoktriniert worden. Er wurde schon am Tage der Geburt christlich gemacht, meiner Ansicht nach ein Verbrechen gegen die Selbstbestimmung.

Siehe z.B.: http://de.wikipedia.org/wiki/Benedikt_XVI.

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Geld und Gold spielt bei vielen Religionen eine große Rolle

Die römisch-katholische Kirche reitet gerne auf dem goldenen Kalb. Man denke nur an den r-k. Bischof Mixa, der seinen teuren Bischofsring aus einer ihm anvertrauten Waisenhauskasse bezahlte.

Siehe: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/brief-an-den-papst-bischof-mixa-bietet-ruecktritt-an/1806268.html
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Allgemeines / Subventionen - Pleitegeier auf deutschen Solarfirmen gelandet
« Letzter Beitrag von Datko am 15.05.2012, 07:29 »
Wir haben mit völlig überhöhten Strompreisen den Subventionsirrsinn finanziert und werden noch über Jahre zu hohe Strompreise zahlen müssen.

Erst denken, dann nicht subventionieren, erspart uns Subventionsruinen.

Mittlerweile sind auf drei großen deutschen Solarunternehmen Pleitegeier gelandet:

- Q-Cells
- Solon
- Sovello
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Ein Kommentar zu: http://www.regensburg-digital.de/stadt-im-wandel/13052012/

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Natürlich soll jeder Mensch satt werden und ein Anrecht auf eine Grundversorgung haben.

Zu Harald Klimenta 14.05.12 – 11:26 : “dass rund eine milliarde menschen hungern obwohl wir die hälfte aller nahrungsmittel wegschmeißen, ein drittel der böden ernsthaft zerstört, die meere weitgehend überfischt, das ölfördermaximum erreicht oder überschritten, und rassismus und kriege immer noch nicht besiegt sind. also weiter so wie bisher… ”

Natürlich soll jeder Mensch satt werden und ein Anrecht auf eine Grundversorgung, z.B. auch medizinischer Art, haben. Ich selbst werfe keine Lebensmittel weg und bedauere es auch, dass Lebensmittel verderben. Ich gehe aber davon aus, dass wir mit Hilfe der Naturwissenschaften und der Technik alle Menschen versorgen könnten.

Die Böden sollten sich, sofern sie durch den Menschen geschädigt sind, regenerieren dürfen.

Die Fischbestände sind imstande sich zu erholen. Es werden schon seit längerer Zeit Genbanken der Fauna und Flora angelegt, so dass in Zukunft ausgestorbene Arten wieder zum Leben erweckt werden können.

Ob das Ölfördermaximum erreicht oder überschritten ist, sei dahingestellt. Es gab schon vor Jahren diese Befürchtung. Wir werden mit neuen Techniken bald in der Lage sein, auf die fossilen Energieträger weitgehend zu verzichten.
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Allgemeines / Taxizentralen verlieren Monopolstellung durch Taxi-Apps
« Letzter Beitrag von Datko am 14.05.2012, 08:10 »
In der Vergangenheit wurden Taxis meist über lokale Taxizentralen bestellt, die den Taxiunternehmern viel Geld kosteten. Jetzt setzen sich immer mehr Taxi-Apps durch, die zu günstigeren Bedingungen vermitteln.

z.B.: Mytaxi
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Religion Geld Reichtum / Re: Schweiz - Kirchensteuer für Firmen
« Letzter Beitrag von TWMueller am 13.05.2012, 23:55 »
Kirchen-STEUERN gehören bereits aus prinzipiellen Gründen schnellstmöglich komplett abgeschafft. Die sich als gleichberechtigt und demokratisch sehenden modernen Gesellschaften proklamieren nach außen die Religionsfreiheit. Religions-FREIHEIT jedoch ist nicht nur die Freiheit, sich selbstbestimmt einen Glauben bilden zu können, sie muss auch die Freiheit von Religionen umfassen.

Zum Glück ist Deutschland schon etwas weiter. Hier hat man zumindest schon erkannt, dass JURISTISCHE Personen KEINEN Glauben haben können. Eine Aktiengesellschaft gehört keiner Kirche an. Sie kann folglich auch nicht verpflichtet sein, Steuern für EINE Kirche zu bezahlen.

Natürlich zahlen auch juristische Personen, also Firmen, Steuern. Und von diesen Steuermitteln werden unter anderem soziale Aufgaben des Staates finanziert. Man muss sich gedanklich jedoch davon trennen, manche soziale Aufgabe sei Erbrecht religiöser Einrichtungen. Im Gegenteil, würden manche Funktionen von religions-NEUTRALEN Einrichtungen wahrgenommen, die Gesellschaft und die Menschheit wären wohl schon weiter. Kirchen und Religionsgemeinschaften müssen sich von Anderen abgrenzen. Sie bedürften der Doktrin der "alleinigen Wahrheit", um ihren "Glauben" überhaupt verkaufen zu können. Keine Kirche darf offen sagen: "Die Gläubigen einer anderen Kirche haben genau so Recht."  Religionen haben somit naturgemäß etwas Trennendes.

Die Welt braucht jedoch VERBINDENDES und nicht sich abgrenzende Zirkel. Eine moderne Gesellschaft braucht z.B. pädagogisch und sozial gut aufgestellte Kindergärten. Sie braucht jedoch keine kirchlichen Einrichtungen, in denen statt kritischem Denken längst überlebte Mythen vermittelt werden.

Das Geld der Steuerzahler für derartige soziale Einrichtungen darf folglich nicht zur verdeckten Finanzierung bestimmter Glaubensrichtungen eingesetzt werden. Wenn Kindergärten benötigt werden, sind diese NICHT mit Kirchensteuern, sondern mit allgemeinen Finanzmitteln des Staates zu finanzieren. Und wenn "Gläubige" der Meinung sind, sich sonntags Geschichten von einem Vorbeter vorlesen lassen zu müssen, so sollen sie diesen doch selbst mit "Beiträgen" finanzieren. Für keinen anderen "Verein" zieht der Staat die "Beiträge" als "Steuer" ein. Es wird Zeit, dass sich in Deutschland der Staat von der Bevorzugung bestimmter "Amtskirchen" verabschiedet, die Kirchensteuer abschafft und es den Glaubensgemeinschaften überläßt, sich selbst zu organisieren und auch zu finanzieren.
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attac – Zurück in die Vergangenheit: zu Hunger, Krankheit und Arbeit!

Zitat: “Eine Gruppe schließt sich zusammen, um von einem Bio-Bauern regelmäßig gemeinsam biologisch angebaute Produkte abzunehmen. Bezahlt werden soll mit dem Donautaler.”

Das hatten wir in der Vergangenheit, “Bio” und Lokalwährungen.

Da ich selbst in einem TAUSCHRING auch bei der Organisation sehr engagiert bin, muss ich natürlich widersprechen. Es geht doch bei all diesen Initiativen nicht darum, das Finanzsystem zu ersetzen. Es geht darum, Alternativen und Ergänzungen anzubieten.

Es gibt zwei Faktoren, die die Natur erfolgreich gemacht haben: Evolution und Vielfalt. Der Mensch mag sich als "Krone der Schöpfung" empfinden, aber in Wahrheit ist er nur EIN Lebewesen unter vielen.

Regionalwährungen und Tauschsysteme entsprechen genau diesem NATÜRLICHEN Trend nach Vielfalt, nach dem Aufbruch von Monopolen. Mir ist kein Tauschring bekannt, der auch nur ansatzweise versuchen würde, das offizielle Geld zu ersetzen. Es wird lediglich ein ZUSATZ-Angebot gemacht. Und Angebote werden vom denkenden Menschen nur dann angenommen, wenn diese einen Vorteil bieten. Ein Vorteil alternativer Verrechnungssysteme könnte es sein, sich etwas von der Macht der Banken und des Großkapitals befreien zu können. Allein das Gefühl, es ginge zur Not auch (eingeschränkt) ohne das von oben diktierte Finanzsystem, hat schon etwas Beruhigendes. Weiterhin erscheint es allein schon aus dem Gesichtspunkt evolutionärer Entwicklung sinnvoll, Ideen auch einfach mal auszuprobieren. Nur dann zeigt sich doch, ob überhaupt ein Bedarf vorhanden ist und wo die Stärken und Schwächen der Alternativen liegen.

Und wer sich mit Tauschsystemen etwas beschäftigt, wird schnell feststellen, dass diese die sozialste Art der Zusammenarbeit darstellen. In der Regel wird eben nicht mit "Wert" verrechnet, sondern mit "Zeit". Die meisten Tausch-"Währungen" stellen eine feste Relation zu einer aufgewendeten Zeit dar. Und ZEIT ist für ALLE Menschen gleich. Tauschringe funktionieren daher in der Regel nach dem Prinzip: Helfe ICH jemandem 1 Stunde, habe ich Anspruch darauf, dass mir ein ANDERER später auch 1 Stunde hilft.

Diese als "Nachbarschaftshilfe" organisierten Tauschsysteme ergänzen die Realwirtschaft um Strukturen, die regional und überschaubar sind. Man kennt seine Tauschpartner, es entwickelt sich ein soziales Miteinander. Es geht eben auch mal ohne "Geiz ist geil.". Es mögen nur kleine Inseln sein, aber sie befreien etwas von der Allmacht des Geldes.

Und vergessen wir nicht: Familien sind der natürliche Kern jedes Tauschsystems. Die Mutter schreibt ja ihrem Mann und ihren Kindern nach dem Mittagessen auch keine Rechnung für die servierten Speisen (zuzüglich 19% Umsatzsteuer).

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