Autor Thema: Hat der Sozialismus eine reale Chance etwas zu bewirken  (Gelesen 1212 mal)

emporda

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http://www.tagesspiegel.de/politik/sigmar-gabriel-ignoriert-labour-party-warum-die-spd-nach-links-ruecken-muss/12151428.html
Die Sozialisten torkeln durch das Tagesgeschehen wie ein Haufen Besoffener, die nicht wissen warum und wohin. Die Führungsfiguren zocken rücksichtlos ab mit Beratungen und 15 Minuten Lesungen bedeutungsloser Floskeln auf Tagungen und Versammlungen, was sich übers Jahr zu Millionen an Honorar aufaddiert. Die Linken wie im Beispiel Griechenland dreschen endlos leere und immer neue Heilsversprechen, wollen dem Volk die Würde wiedergeben die ausländische Kreditgeber ihm nehmen und müssen feststellen, das absolut nichts von ihren unausgegorenen Ideen einer Amateurklicke bezahlbar ist. Wäre man ehrlich und hätte Moral, müsste man sich bei den Wählern entschuldigen und als total unfähig abtreten

Demokratische politische Parteien mit Sitz im Parlament teilfinanziert durch Stimmenprämien müssen verpflichtet werden ihre Vorschläge und Heilsversprechen als für die Gemeinschaft sinnvoll und finanzierbar nachzurechnen mit der Konsequenz, das bei Nichteinhaltung Teile der Leistungen an die Partei zurück gefordert werden. Parteien welche die demokratische Grundordnung des eigenen Landes ablehnen oder grundlegend einschränken wollen, sollten von jeglicher finanziellen Förderung ausgeschlossen werden. Es gehört zur Demokratie auch solche Parteien zu dulden, die wie die NPD friedlich einen NAZI-Popanz wie Adolf Schicklgruber als Kanzler wollen, nur finanzieren darf man solchen Spuk nicht.

Politik mit Religion als Ausbeutung versagt in allen kommunistisch-sozialistischen Ländern, die Ideologien schaffen nur Mangel, Elend, Zwangsarbeit und Mord. Mit absurden Thesen jenseits jeder Realität werden mit Hilfe der Religion Unternehmen enteignet, Jobs bekommen nur noch 150% Genossen, die Menschen werden durch verstaatlichte Medien manipuliert. Die treuen Genossen werden alle superfleißig, extrem intelligent und endlos reich - sagt der Despot. Der Lebensstandard bricht Stück für Stück weg, Materialien und Importe werden unbezahlbar, die Banknoten mit Dutzenden NULLEN sind ein Witz. Den täglichen Bedarf gibt es nur auf Marken, Menschenketten warten oft wochenlang etwa auf Lebensmittel, Toilettenpapier oder ihr Gehalt, Schulen vermitteln nur ideologischen Brainwash, die Umwelt verdreckt, marschieren und dem weisen Führer zujubeln ist elementar fürs Überleben. Schuld am Elend sind nur die Anderen, das böse Ausland vernichtet unsere Würde mit Krediten. Der Despot lebt bescheiden in 1.000 Zimmern, schwafelt von der Revolution des Volkes, seine sozialistische Klicke stellt Rekorde in Betrug und Korruption auf, die Wirtschaft mit bis 23.000 %/Jahr Inflation wird zum Horrortrip.

Wer sich Despoten verweigert und auf seine Verfassungsrechte beruft, der wird mit Hilfe der RKK vom Militär betäubt im Meer ersäuft (Argentinien), durch Zwangsarbeit vernichtet (UDSSR). durch Terror ausgerottet. Myamar, Argentinien, Kroatien, DDR, Nord-Korea, Cuba, Türkei, Iran, UDSSR, Venezuela, Rhodesien, Lybien usw. regieren Despoten, gelernt haben sie Priester, Zimmermann, Briefträger, Taxifahrer oder absolut nichts, Wissenschaft gilt Despoten als Teufelswerk. Technologiegesellschaften mit Mill. Menschen in Demokratien bleiben ihnen unbegreifbar, die Typen leben doch sicher mit Familie in einer Phantasiewelt.
« Letzte Änderung: 07.08.2015, 03:48 von emporda »
Mit Religioten über den Sinn ihres Glaubens zu sprechen, ist wie von rosa Elefanten zu erfragen warum sie fliegen und auf Bäumen brüten

Joachim Datko

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Sozialisten können nicht wirtschaften. Die Spezialität der Sozialisten ist das ruinöse Wirtschaften.
Joachim Datko - Physiker, Philosoph
Forum für eine faire, soziale Marktwirtschaft
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