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Zusammenfassung

Autor: Joachim Datko
« am: 07.05.2019, 10:02 »

Mein Kommentar zu: https://www.regensburg-digital.de/hohe-kriminelle-energie-haftstrafen-im-wolbergs-prozess-gefordert/07052019/#comments

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Zu Rigobert Rieger 02:10 : "Aber immerhin hat die Anklagebehörde jetzt auch den in der Wahl 2014 gescheiterten CSU-Kandidaten Christian Schlegl entdeckt (sprich: Anklage gegen ihn erhoben), [...]"

Wobei Herr Schlegl großes Glück gehabt hat, dass er bei der OB-Wahl unterlegen ist. Damit hatte er keine Funktion bei der Stadt, ein wichtiger Unterschied zum OB Wohlbergers. Ist das richtig?

Die Höhe von Spenden ist bei der CSU wesentlich geringer.

Es sind bei Herrn Schlegl keine persönlichen Vorteile, wie bei OB-Wohlbergs und seiner Verwandtschaft vorhanden. Ist das richtig?

Herr Schlegl hat ehrenwerter Weise beim Jahn die "Reißleine" gezogen und seine Bedenken gegen die geplante Finanzierung öffentlich gemacht.

"Rücktrittschreiben von Christian Schlegl vom 23. Oktober 2014 vor. Wörtlich heißt es darin:

„[...] Allerdings erkenne ich aufgrund des Verhaltens der politisch Verantwortlichen im Aufsichtsrat im Hinblick auf die Vergabe der Nibelungenkaserne einen zwar bei anderem Vorgehen vermeidbaren, aber auf keinen Fall mehr zu vertretenden Interessenskonflikt zwischen einem öffentlichen Mandat, in meinem Fall dem Stadtratsmandat, und den Aufsichtsratssitzen beim SSV Jahn. Deshalb lege ich mit sofortiger Wirkung meinen Aufsichtsratssitz nieder.“"

Siehe: https://www.regensburg-digital.de/christian-schlegl-es-hiess-immer-halten-sie-fuenf-jahre-die-klappe/26012017

Die CSU ist mit Juristen in ihren Reihen sehr gut bestückt, sie wird wesentlich vorsichtiger gehandelt haben, als die SPD mit OB Wohlbergs.