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Zusammenfassung

Autor: Joachim Datko
« am: 25.03.2019, 18:23 »

Ein weiterer Kommentar von mir:

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Man sollte es sich nicht zu einfach machen!
Zu Else E. 17:28 "An alle: die Ursachen für die Misere am Mietmarkt ist ja nun vielfältig auf Ursachen abgeklopft."

Nein! Die Analyse ist für das Regensburger Problem nicht durchgeführt, die Hauptursache wird von den Lokal-Politikern nicht diskutiert. Siehe meine Kommentare vom 22. März um 11:39 und um 20:48.
Autor: Joachim Datko
« am: 22.03.2019, 20:44 »

Ein weiterer Kommentar von mir:

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Zu Burgweintinger 13:51"@ Datko

Warum unterscheidest du zwischen Ausländer und Deutsche beim Zuzug? Was spielt das für eine Rolle bei diesem Bericht?"

Die Stadt unterscheidet in ihrer Statistik. In der Regel kann man bei einer differenzierteren Statistik Ursachen besser erkennen.

Es gibt allerdings unter vielen Politikern den Wunsch, nicht über Probleme der Zuwanderung in der Öffentlichkeit zu sprechen. Das musste OB Wolbergs feststellen, als er bei einer Neujahrsansprache die Situation analysierte. Grünen-Fraktionschefin Margit Kunc, ÖDP-Stadtrat Benedikt Suttner und SPD-Stadtrat Thomas Burger haben sich gegen die öffentliche Analyse ausgesprochen.
Siehe:
https://www.mittelbayerische.de/region/regensburg/stadtteile/innenstadt/fluechtlinge-was-vertraegt-regensburg-21345-art1328577.html
Autor: Joachim Datko
« am: 22.03.2019, 11:41 »

Mein Kommentar zu: https://www.regensburg-digital.de/fluechtlingsgewinnler-am-regensburger-wohnungsmarkt/21032019/

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Auch wenn man einzelnen Menschen und Familien ausreichenden Wohnraum beschaffen kann, bleibt das eigentliche Problem bestehen:

Wir haben in Regensburg einen Netto-Zuzug von ungefähr 3.000 Menschen pro Jahr. Die Bevölkerungsentwicklung nach Staatsangehörigkeit in Regensburg: 2014: Deutsche +632, Ausländer +1.103; 2015: Deutsche +1.209, Ausländer +1.985; 2016: Deutsche +846, Ausländer +3.022. Die tabellarisch veröffentlichte Statistik der Stadt endet 2016.

Auch der derzeit massive Wohnungsbau kann den hohen Bedarf nicht decken. Die tabellarisch veröffentlichte Statistik der Stadt ist allerdings für eine detaillierte Betrachtung des Netto-Wohnraum-Zugangs ungeeignet und endet auch schon 2014.

Die Wohnungssituation wird sich unter den derzeitigen Bedingungen weiter verschlechtern.