Autor Thema: Frankreich : Säkulares, bürgerliches Recht und nicht Scharia  (Gelesen 3568 mal)

Datko

  • Administrator
  • Sr. Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 2989
Joachim Datko - Physiker, Philosoph
Forum für eine faire, soziale Marktwirtschaft
http://www.monopole.de

emporda

  • Sr. Mitglied
  • ****
  • Beiträge: 123
  • Dipl.Ing. Rentner
Ich bin durch den Islam vorbelastet, ich habe mit Familie 2 1/2 Jahre in Saudi Arabien gelebt und in Ländern wie Libyien, Tunesien, Marokko und Nigeria längere Arbeitsaufenthalte gehabt

Der Islam ist eine bösartige, totalitäre, halluzinogene Ideologie für Paranoide, ein Konstrukt für weinerliche Verlierer. Es ist die perfekte Religion all das zu rechtfertigen, was sich kranke und depressive Irre ausdenken um ihre Machtgelüste auszuleben (Psychologin Nancy Kobrin). Die muslimische Kultur basiert auf aggressivem Verhalten mit Gewalt, Erpressung und Drohungen um Konflikte und Diskrepanzen zu klären. Muslime die nicht auf Drohungen, Beleidigungen und vielfältige islamisch-soziale Irritationen reagieren, gelten bei ihren eigenen Leuten als schwach, unzuverlässig sowie als Männer ohne Ehre. Muslimische Ehre ist dabei nur ein Ausdruck von Unsicherheit, krassem Unwissen verbunden mit Kontrollwahn und Aggression. Viele Muslime behaupten der Koran wäre friedlich, es sind krasse Lügen gezeigt an wenigen Beispielen:
1)   Sure 2-191:"Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung ist schlimmer als Totschlag
2)   Sure 4-56: „Wer da Unsere Zeichen verleugnet, den werden Wir im Feuer brennen lassen. So oft ihre Haut gar ist, geben Wir ihnen eine andere Haut, damit sie die Strafe schmecken.“
3)   Sure 8-12: „In die Herzen der Ungläubigen werfe Ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“
4)   Sure 9-5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.“
5)   Sure 9-44: Wer nicht kämpft ist ungläubig, es sei denn, er ist schwach und krank.
6)   Sure 9-111: „Gott hat den Gläubigen ihre Person und ihr Vermögen dafür abgekauft, dass sie das Paradies haben sollen. Nun müssen sie um Gottes willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden.
7)   Sure 22-19: „Für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer geschnitten, gegossen wird siedendes Wasser über ihre Häupter, das ihre Eingeweide und ihre Haut schmilzt, und eiserne Keulen sind für sie bestimmt.“
8)   Sure 47-35: „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt;

Die Kontrolle der Frauen wird im Islam in brutalster Form umgesetzt, was weder religiös noch kultiviert ist, sondern nur krankes Macho-Gehabe darstellt. Die Imame sind unfähig Fragen zur lokalen Kultur, zur Arbeitswelt in einer Leistungs- und Wissensgesellschaft und zum demokratischen Rechtswesen ohne Sharia-Recht, kommt doch deren Mehrheit aus einer analphabetischen Welt wie etwa Ägypten (>50%), Afghanistan (>95%) usw. Moderate Imame sind unwillig gemäßigte Ansichten zu vertreten, ihr Leben wäre in Gefahr. Totalitäre oder paranoide Systeme wie der Islam überleben auf Dauer nur, wenn sie ausnahmslos brutal gegen jede Form von Protest, Kritik, Widerstand oder Abweichung vorgehen.

Muslime sind unfähig für ihr eigenes Verhalten einzutreten, schuld sind immer externe Faktoren und Provokationen. Eine selbstkritische Analyse findet nicht statt, alles ist Allahs unabänderlicher Wille. Muslime versagen in einer pluralistische Gesellschaft und Kultur, ihre absolutistischen Regeln und Traditionen bewerten Offenheit als Existenz ohne Ehre. Nicht umsonst sind auch heute fast alle islamischen Staaten Diktaturen, die von Despoten und Kriminellen zum Vorteil der eigenen Sippe genutzt wird. Die jeweilige Staatspartei dient der Kaderkontrolle, eine politische Meinungsbildung auf breiter Basis gibt es nicht. Millionen frustrierte, ungebildete, sexuell verklemmte und arbeitslose Gläubige sind in religiöser Onanie gefangen. Diese tägliche Demütigung machen sie empfänglich für Extremismus.

Muslimische Kleriker diktieren mittels Sharia-Recht die Politik, das Erziehungswesen, die Diskriminierung von Frauen und Ungläubigen sowie jeden Freitag alle Aspekte des täglichen Lebens. Das Sharia-Recht steht im krassen Widerspruch zu den humanitären Grundrechten wie Meinungsfreiheit, freie und geheime Wahlen, Pressefreiheit, Freiheit von Diskriminierung nach Geschlecht, Rasse, Religion und Kultur. Das Sharia-Recht wird von den islamischen Klerikern krass zum persönlichen Vorteil missbraucht. Die religiösen Vorschriften unterbinden die Entwicklung einer sozialen Intelligenz, unabdingbar für jeden Fortschritt.

Bei den Ehrenmorden als untrennbarer Teil der islamischen Kultur stammen 55% der Täter aus der Türkei von Sozialhilfe lebend, etwa 33% der Täter haben keine Ausbildung noch je im Leben regulär gearbeitet. Die Morde werden mit illegalen Schusswaffen oder Messern geregelt. Ein weiteres Merkmal ist die anlasslose Gewalt, die in Verbindung mit Enthemmung durch Alkohol oder Drogen auftritt. Die Täter sind Männer 15 – 25 Jahre oft ohne Bildung oder Ausbildung, vielfach Analphabeten in 2 Sprachen. Immigranten der 2.ten und 3.ten Generation gehören weniger dazu. Schuld haben immer die Opfer, die Täter wollen im Patriarchat der Macho-Ehre ihr soziales Elend als Gestrauchelte in 2 Kulturen mit Mord aufwerten. Die Tätergruppe ist doppelt so häufig arbeitslos und dreifach so häufig kriminell wie im Durchschnitt. Durch die Ghettobildung verkommen ganze Stadtviertel, der Müll wird ins Treppenhaus gestellt oder aus dem Fenster geworfen, ins Treppenhaus uriniert, auf den Hof geschissen, die Wände beschmiert, Scheiben eingeworfen usw. Die Immigranten importieren die Gewohnheiten ihrer Heimat, im Yemen gibt es heute noch hohe Lehmhäuser, da wird wie im Mittelalter durch ein Loch in der Außenwand auf die Straße geschissen.

Die BRD-Wirtschaft erleidet etwa 30 Milliarden €/Jahr an Verlusten durch Fachkräftemangel, das mögliche Potential der Immigranten verweigert die fachliche Ausbildung. Muslime bejammern leidvoll ihre Existenz auf der untersten sozialen Stufe, träumen von ihrer ethnischen Heimat als ideales Macho-Paradies mit viel Ehre, die es dort so nie gab. Wenn ringsum niemand etwas hat, dann wird es nicht so deutlich ein armes Schwein zu sein. Die islamischen Aktivisten sind von der Jugendrevolte in Nordafrika und dem Nahen Osten vollkommen überrascht, die Jugendlichen wollen weder Allah, Mohammed noch das Gelaber ihres Mullahs hören, sie wollen persönliche Freiheit, Arbeit und Selbstbestimmung. Niemand hat eine Ahnung wie es funktioniert, aber es soll besser sein als das momentane Elend.

In Frankreich mit etwa 10% Immigrantenanteil gibt es Trabantenstädte als Plattenbauelend mit durchweg afrikanischen und arabischen Bewohnern. Vergleichbar mir Deutschland sehen >40% der Franzosen im Islam eine Bedrohung. Besonders im warmen Süden des Landes sind Autobahn und Durchfahrten wie in Orange, Nimes, Bezier bis Narbonne unsicher bzw. für Touristen gefährlich. Sehr problematisch sind die jugendliche Motorradfahrer und Banden, die nachts im Auto parkende Touristen ausrauben. Betäubungsgas wird durch die Belüftung in das Fahrzeug geleitet, morgens wachen die Besitzer leicht benommen ohne alles auf einer Parkbank auf. Es werden so auch Fahrzeuge mit darin schlafenden und narkotisierten Fahren aufgebrochen. Tankstellen bedienen abends nur gegen Vorkasse und rechnen nur unter bewaffnetem Wachschutz ab. In der Touristensaison sind nach 20:00 Uhr  noch Tankstellen offen einschließlich der Autobahn. In den Großstadt-Slums entlädt sich der Volkszorn in Straßenschlachten, bis zu 9.000 Autos werden in wenigen Tagen abgefackelt.

Islamische Länder wie Iran, Syrien, Libyen, Algerien, Gaza, Libanon, Pakistan usw. sperren Teile des Internets, Demokratiemangel und wirtschaftliche Unfähigkeit stehen in direktem Zusammenhang. Im Iran wird das Studium von Jura, Philosophie, Management, Politik, Soziologie eingeschränkt, diese Fächer entsprechen nicht der heiligen Lehre des Islam. In Tunesien werden Leute ohne Qualifikation rasant befördert, andere mit Universitätsdiplom arbeiten erfolglos. Gesellschaftliches Leben in einer Clan-Struktur resultiert immer in ungebremster Raffgier, sobald der Clanchef hohe Ämter erreicht und seine Leute bedient.

Es herrscht zivilisatorisches Chaos, der Islam bietet keine wissenschaftliche Erkenntnis und Lerneifer, unverzichtbar für eine Wissens- und Leistungsgesellschaft. In der modernen Medizin mit vielen Spezialgebieten ist die bildliche Darstellung menschlicher Körperteile unverzichtbar. Dazu gehören Röntgenaufnahmen und Tomographien. Das ist im Islam verboten, dies Fachwissen wird weder an Universitäten noch an Klinken genutzt. Wenn die obersten Fanatiker schwer erkranken, lassen sie sich genau damit in Paris oder London heilen, der gläubige Idiot kann dagegen zu Allah beten und elendig im Land verrecken.

Keine Nation im globalen Wettbewerb von Wissen und Leistung kann sich den Islam erlauben bei gleichzeitig hohem Lebensstandard für alle. Errungenschaften wie Kunst, Sport, soziale Sicherheit, Privateigentum, Kommunikation, Wissenschaft gehen verloren, wenn nicht durch Forschung, Fleiß und Produktivität das Bruttosozialprodukt geschaffen und verteilt wird. Ein kleines Land wie Südkorea hat von 1990 – 1999 etwa 17.000 Patente angemeldet, Ägypten schafft mit <80 Millionen Einwohnern bei >50% Analphabetismus nur ganze 77 Patente. Eine Firma in Eisenach für VW-Leuchten mit 100 Mitarbeitern meldet in dieser Zeit 125 Patente an.

Deutschlands Anteil an den forschungsintensiven Produkten des Weltmarkts beträgt 17%, der von Russland etwa 1% und jener der islamischen Staaten mit über 2 Milliarden der Weltbevölkerung nur <0,001%. Russland hat in den letzten 10 Jahren etwa 100.000 Wissenschaftler durch Abwanderung in den Westen verloren, nachdem das Land zu einer religiösen Oligarchie zurückkehrt mit Machtansprüchen, die dem Islam ähnlich sind.

Arabische Länder mit 1/4 der Weltbevölkerung bieten keine eigene Intelligenz, internationale Auszeichnungen und naturwissenschaftliche Leistungen von Rang gibt es nicht. Industrie braucht einfache Bürokratie, Kapitalmarkt, Rechtssicherheit, Infrastruktur und qualifizierte Mitarbeiter. In Ländern wie Tunesien und Ägypten mit über 50% Analphabeten dauert es 8 Monate Ersatzteile ins Land zu schaffen wobei 60% der Kosten als Schmiergeld zu berücksichtigen sind. Die Anlagen stehen still, die Arbeiter müssen aber bezahlt werden. Die Menschen dieser Länder sind nur Konsumenten westlicher Technologie in jeder Form.

In den modernen Industrienationen nehmen 75–90% aller arbeitsfähigen Frauen am Produktionsprozess teil, in den islamischen Nationen sind es <5%. Nach dem Jahrbuch 2009 der BRD sind 44% der Einwohner berufstätig, 24% sind Männer und 20% Frauen. Vom BIP von 2.407 € Milliarden entfallen 51% auf Arbeitsentgelte, die Frauen verdienen 23% des BIP. Neben der Produktivität der Frauen ginge außerdem ein intellektuelles Potential verloren. Die Frau als polygame Gebärmaschine und Mensch 2.ter Klasse erzeugt in den islamischen Staaten ein Bevölkerungswachstum von >3% bzw. eine Verdoppelung alle 25 Jahre in Armut und Elend. Das ist weder durch Ressourcen zu ernähren noch mit Infrastruktur zu versorgen.

Ohne Frauenarbeit kollabieren die heutigen Sozialsysteme der führenden Industrienationen, der Lebensstandard sinkt auf bettelarm. Viele Parallelgesellschaften ethnischer Minderheiten haben Tendenzen wie der Islam, keine davon ist so rückständig in einem archaischen Kult verwurzelt und verweigert jede Anpassung und Modernisierung durch absurde Vorschriften. Die islamischen Teile der Welt mit Afrika und Asien produzieren nach EUROSTAT bis 2060 zusätzlich 2,5 Milliarden Menschen, bereits heute sind 2 Milliarden krass unterversorgt und verfügen weder über eine akzeptable Infrastruktur noch über genug Nahrung.

Keine innovative große Industrie in Rohmaterialveredlung, Transportwesen, Elektrotechnik, Elektronik, Kommunikation, Chemie, Biotechnik, Bauwesen usw. ist in einer islamischen Gesellschaft entstanden und/oder durch Wissen dort gewachsen. In arabischen Ländern ist die durchschnittliche Jugendarbeitslosigkeit doppelt so hoch wie der Weltdurchschnitt, sie erreicht 46% und steigt sogar um 3%/Jahr. Der Staatsapparat muslimischer Länder beschäftigt 35-65% aller Arbeitskräfte und lähmt die Wirtschaft mit Bürokratie. Diese Staaten mit über 2 Milliarden Menschen haben zusammen weniger wissenschaftliche Werke übersetzt als Portugal. In der Fastenzeit sind Muslime etwa 1,5 Monaten lang weder im Sport noch in industrieller Arbeit einsetzbar. Allein Freiheit im Denken und Handel führt zu Innovation und Fortschritt, der Islam kastriert seine Mitläufer geistig durch Intoleranz und totale Ignoranz.
« Letzte Änderung: 01.10.2011, 15:13 von emporda »
Mit Religioten über den Sinn ihres Glaubens zu sprechen, ist wie von rosa Elefanten zu erfragen warum sie fliegen und auf Bäumen brüten

emporda

  • Sr. Mitglied
  • ****
  • Beiträge: 123
  • Dipl.Ing. Rentner
Nach letzten Berichten bereitet sich eine islamische Nation darauf vor den ersten Allahnauten (Astronauten) ins All zu schicken. Es gibt aber noch einige religiöse Probleme zu klären, bevor die Reise in Übereinstimmung mit dem Koran angetreten werden kann.

Jeder fromme Moslem muss in der Zeit zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang 5 Mal jeweils 30 Minuten gen Mekka beten (Sallahzeit). Raumfahrt unter Vermeidung des Ramadans ist undenkbar. Dabei richten sich auch die Gebetszeiten nach der Mondphase und ändern sich folglich tagtäglich um wenige Minuten. Maßgebend ist der Stand des Mondes am Aufenthaltsort des Betenden, keinem Moslem in Medina, Teheran oder etwa Damaskus ist es erlaubt seine Gebetszeit nach dem Sonnenstand des Feuerlandes auszurichten - das reduziert seine Jungfrauenzuteilung im Paradies jeweils um 2 Stück. Wenn Muslime zu den Polregionen der Erde reisen und mangels Sonne 3 - 5 Monate überhaupt nicht bei Tageslicht beten können, dann gibt es im Paradies keine köstlichen „Huri“ mehr – Pech gehabt.

Eine Raumstation kreist in etwa 90 Minuten um die Erde, die Sonne geht in dieser Zeit auf und nach 75 Minuten wieder unter. Islamische Mathematiker sind dabei auszurechen, wie man 2 ½ Stunden Gebetszeit in nur 75 Minuten unterbringt ohne gleichzeitig die sonstigen Pflichten eines Allahnauten in der Raumstation zu vernachlässigen. Es gibt erste Versuche mit Turbogebeten, die vom Band bei 5-facher Geschwindigkeit abgespielt werden, was fehlt ist das Einverständnis von Allah mit dem unverständlichen Kauderwelsch. Immerhin haben Allahnauten nebenbei die Aufgabe Allahs Vorrat an Jungfrauen zu prüfen. Es gibt Gerüchte im islamischen Paradies würden aus Mangel an „Huri“ neuerdings gewendete und wieder aufbereitete christliche Ex-Nonnen zugeteilt. Kein frommer Moslem sprengt sich für so etwas in die Luft, bei den islamischen Märtyrern zählt nur original-islamisches Frischfleisch.

Gleichzeitig muss jeder Moslem sein Gebet in Richtung Mekka verrichten, man baut noch an einer leichten Drehplattform, die sich in 75 Minuten 5 Mal automatisch je 30 Minuten lang nach Mekka ausrichtet ohne dabei wie ein Brummkreisel zu rotieren. Das heilige Reinigungsritual vor dem Beten ist unantastbar und ebenfalls noch ungelöst, in der Schwerelosigkeit geht Füße waschen nicht. Das Wasser fliegt als winzige Tropfen in der Raumstation rum und verursacht Kurzschlüsse. Auch würde es in der engen Raumstation für andere Astronauten als extrem unappetitlich angesehen werden, wenn jemand 80 Mal am Tag seine Vorhautreste zurück krempelt und den Pimmel mit Druckluft spült. So groß ist der Luftvorrat nicht um den penetranten Gestank nach Ziegenbock zu mildern. Auf der Erde kann man die Raumkapsel nicht erst lange belüften und von verkästem Pimmelsaft reinigen. Allah in seiner unendlichen Weisheit mit den strengen Vorschriften ist da extrem gefordert.

Auch dürfen Allahnauten die 75 Minuten bei Tageslicht keine Nahrung zu sich nehmen, das muss in den 15 Minuten Dunkelheit geschehen. Gleichzeitig ist es ihm strikt verboten im gleichen Raum mit Frauen (Astronautinnen) zu essen, selbst einen Sack über den Kopf ziehen ist nicht zulässig. Die Zeit ohne Sonne ist zu kurz um jeweils den Raumanzug anzuziehen, die Kapsel zu verlassen, sich draußen im Sonnenschatten eine Tube sehr delikate Hammelhodenpaste reinzudrücken und nach dem Wiedereinstieg in die Raumkapsel erneut auszuziehen, es gibt nicht ausreichend Sauerstoff für so viele Raumausflüge. Hier sind die islamischen Wissenschaftler extrem gefordert rechtzeitig eine dem Koran gerechte Lösung zu finden. Getrennte Raumstationen für Männer und Frauen gibt es nicht, seitdem die EU die Hamas nicht mehr finanziert, reicht dafür das Geld nicht aus. Die Preise für iranische Waffen sind stark angestiegen. Die Verhaltensrichtlinie für Muslime in einer Raumstation hat 18 Seiten und wurde vom Imam als viel zu kurz verworfen. Das  Kapitel über den Busen von Astronautinnen mit den Vorsichtsmassnahmen gegen Erdbeben umfasste allein 7 Seiten

Die islamischen Lebensmittelvorschriften sind verbindlich. Männliche Früchte wie Tomaten und weibliche Früchte wie Gurken dürften niemals zusammen serviert oder gelagert werden, nicht einmal als Tubenpaste. Es gibt glaubhafte Protokolle der saudischen Religionspolizei, wo Tomaten bereits Gurken brutal vergewaltigt haben. Man fand beide Früchte erschöpft und geschrumpelt nebeneinander in einer Kiste liegen. Das geht wirklich zu weit, sexuelle Sauereien derartiger Perverser in einer Raumstation werden strikt geahndet.

Administrator Joachim Datko : Es handelt sich natürlich um eine Satire!
« Letzte Änderung: 02.10.2011, 07:16 von Datko »
Mit Religioten über den Sinn ihres Glaubens zu sprechen, ist wie von rosa Elefanten zu erfragen warum sie fliegen und auf Bäumen brüten

Datko

  • Administrator
  • Sr. Mitglied
  • *****
  • Beiträge: 2989
Religionen wiederholen in der Regel Riten und Texte über Jahrhunderte und Jahrtausende. Je älter die Texte sind, desto lebensfremder sind sie, unsere Lebenswelt verändert sich, die Priester bleiben aber bei den Texten für Hirtenvölker.

So müsste der römisch-katholische Papst nach seiner religiösen Gedankenwelt eigentlich auf einem Esel reiten, anstatt mit einem Flugzeug zu reisen. Die alten Texte des Islam sind sicherlich auch ein Hindernis für Moslems in der modernen naturwissenschaftlichen Welt Fuß zu fassen.
Joachim Datko - Physiker, Philosoph
Forum für eine faire, soziale Marktwirtschaft
http://www.monopole.de

TWMueller

  • Sr. Mitglied
  • ****
  • Beiträge: 471
  • Freiheit heißt, entscheiden können.
    • SchornsteinFegerRechts-Reform
Nach letzten Berichten bereitet sich eine islamische Nation darauf vor den ersten Allahnauten (Astronauten) ins All zu schicken.

Danke für den lesenswerten Text, der trotz Gelegenheit zum Schmunzeln doch manchen Denkanstoß geben kann.
Nun, vielleicht sollte man an eine geostationäre Raumstation direkt über Mekka denken. Manches Problem könnte so vermieden werden.

- das reduziert seine Jungfrauenzuteilung im Paradies jeweils um 2 Stück. Wenn Muslime zu den Polregionen der Erde reisen und mangels Sonne 3 - 5 Monate überhaupt nicht bei Tageslicht beten können, dann gibt es im Paradies keine köstlichen „Huri“ mehr – Pech gehabt.

Bei derartigen "Versprechungen" wird doch der ganze Unsinn doppelt deutlich.
Wieso soll ein Gott auf Erden (wo es wegen der biologischen Fortpflanzung noch Sinn machen würde) den Mädchen sexuelle Kontakte verbieten, wenn er sie (die Jungfrauen) anschliessend im Himmel als Belohnung verteilen will? Dienen "Gottes" Ehrenvorschriften also lediglich dazu, sich die benötigte Anzahl von Jungfrauen zu erhalten, um den männlichen Kriegern im Jenseits die Versprechen erfüllen zu können?
Und warum legt ein "Gott" so viel Wert auf ein Jungfernhäutchen, wenn seine Gläubigen doch körperlos in den Himmel auffahren? Ausser Jesus, der angeblich samt Körper gen Himmel gereist ist, haben alle "normalen" Menschen doch ihre "irdische Hülle" auf Erden zurückgelassen. Woran erkennt der gläubige Muslim denn dann im Himmel, ob er es mit dem Geist einer Jungfrau zu tun hat? Und welche Rolle soll ein körperliches Merkmal spielen, wenn es doch nur um die Vereinigung heiliger Geister gehen kann? Oder hält der Himmel eine zweite Ausfertigung des Körpers bereit? In welchem Lebensalter wurde dann das Duplikat angefertigt? Vom kraftstrotzenden Jüngling oder vom gebrechlichen Greis?

Zitat von: Admin
Es handelt sich natürlich um eine Satire!

Oh, wie weit müssen wir gesunken sein, wenn die Leser dieses Forums im Internet dies nicht selbst erkennen? Aber ich gebe zu: Sicher ist sicher! Bei all unseren Kennzeichnungsvorschriften könnten sich des Lesens kundige Menschen schon langsam wieder das Selbstdenken abgewöhnt haben.

Daher meinerseits auch ein Inhaltshinweis:
Achtung, der Beitrag kann Denkanstöße enthalten. Eigenständige und unbeaufsichtigte Nutzung des Gehirns kann zu Verwirrungen führen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an ihren Geistlichen oder einen Politiker Ihres Vertrauens.
Thomas W. Müller
Tel.: (06134) 564620
Mail: politik@twmueller.de
(Ich freue mich immer über persönliche Kontakte)