Ich bin durch den Islam vorbelastet, ich habe mit Familie 2 1/2 Jahre in Saudi Arabien gelebt und in Ländern wie Libyien, Tunesien, Marokko und Nigeria längere Arbeitsaufenthalte gehabt
Der Islam ist eine bösartige, totalitäre, halluzinogene Ideologie für Paranoide, ein Konstrukt für weinerliche Verlierer. Es ist die perfekte Religion all das zu rechtfertigen, was sich kranke und depressive Irre ausdenken um ihre Machtgelüste auszuleben (Psychologin Nancy Kobrin). Die muslimische Kultur basiert auf aggressivem Verhalten mit Gewalt, Erpressung und Drohungen um Konflikte und Diskrepanzen zu klären. Muslime die nicht auf Drohungen, Beleidigungen und vielfältige islamisch-soziale Irritationen reagieren, gelten bei ihren eigenen Leuten als schwach, unzuverlässig sowie als Männer ohne Ehre. Muslimische Ehre ist dabei nur ein Ausdruck von Unsicherheit, krassem Unwissen verbunden mit Kontrollwahn und Aggression. Viele Muslime behaupten der Koran wäre friedlich, es sind krasse Lügen gezeigt an wenigen Beispielen:
1) Sure 2-191:"Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung ist schlimmer als Totschlag
2) Sure 4-56: „Wer da Unsere Zeichen verleugnet, den werden Wir im Feuer brennen lassen. So oft ihre Haut gar ist, geben Wir ihnen eine andere Haut, damit sie die Strafe schmecken.“
3) Sure 8-12: „In die Herzen der Ungläubigen werfe Ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“
4) Sure 9-5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.“
5) Sure 9-44: Wer nicht kämpft ist ungläubig, es sei denn, er ist schwach und krank.
6) Sure 9-111: „Gott hat den Gläubigen ihre Person und ihr Vermögen dafür abgekauft, dass sie das Paradies haben sollen. Nun müssen sie um Gottes willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden.
7) Sure 22-19: „Für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer geschnitten, gegossen wird siedendes Wasser über ihre Häupter, das ihre Eingeweide und ihre Haut schmilzt, und eiserne Keulen sind für sie bestimmt.“

Sure 47-35: „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt;
Die Kontrolle der Frauen wird im Islam in brutalster Form umgesetzt, was weder religiös noch kultiviert ist, sondern nur krankes Macho-Gehabe darstellt. Die Imame sind unfähig Fragen zur lokalen Kultur, zur Arbeitswelt in einer Leistungs- und Wissensgesellschaft und zum demokratischen Rechtswesen ohne Sharia-Recht, kommt doch deren Mehrheit aus einer analphabetischen Welt wie etwa Ägypten (>50%), Afghanistan (>95%) usw. Moderate Imame sind unwillig gemäßigte Ansichten zu vertreten, ihr Leben wäre in Gefahr. Totalitäre oder paranoide Systeme wie der Islam überleben auf Dauer nur, wenn sie ausnahmslos brutal gegen jede Form von Protest, Kritik, Widerstand oder Abweichung vorgehen.
Muslime sind unfähig für ihr eigenes Verhalten einzutreten, schuld sind immer externe Faktoren und Provokationen. Eine selbstkritische Analyse findet nicht statt, alles ist Allahs unabänderlicher Wille. Muslime versagen in einer pluralistische Gesellschaft und Kultur, ihre absolutistischen Regeln und Traditionen bewerten Offenheit als Existenz ohne Ehre. Nicht umsonst sind auch heute fast alle islamischen Staaten Diktaturen, die von Despoten und Kriminellen zum Vorteil der eigenen Sippe genutzt wird. Die jeweilige Staatspartei dient der Kaderkontrolle, eine politische Meinungsbildung auf breiter Basis gibt es nicht. Millionen frustrierte, ungebildete, sexuell verklemmte und arbeitslose Gläubige sind in religiöser Onanie gefangen. Diese tägliche Demütigung machen sie empfänglich für Extremismus.
Muslimische Kleriker diktieren mittels Sharia-Recht die Politik, das Erziehungswesen, die Diskriminierung von Frauen und Ungläubigen sowie jeden Freitag alle Aspekte des täglichen Lebens. Das Sharia-Recht steht im krassen Widerspruch zu den humanitären Grundrechten wie Meinungsfreiheit, freie und geheime Wahlen, Pressefreiheit, Freiheit von Diskriminierung nach Geschlecht, Rasse, Religion und Kultur. Das Sharia-Recht wird von den islamischen Klerikern krass zum persönlichen Vorteil missbraucht. Die religiösen Vorschriften unterbinden die Entwicklung einer sozialen Intelligenz, unabdingbar für jeden Fortschritt.
Bei den Ehrenmorden als untrennbarer Teil der islamischen Kultur stammen 55% der Täter aus der Türkei von Sozialhilfe lebend, etwa 33% der Täter haben keine Ausbildung noch je im Leben regulär gearbeitet. Die Morde werden mit illegalen Schusswaffen oder Messern geregelt. Ein weiteres Merkmal ist die anlasslose Gewalt, die in Verbindung mit Enthemmung durch Alkohol oder Drogen auftritt. Die Täter sind Männer 15 – 25 Jahre oft ohne Bildung oder Ausbildung, vielfach Analphabeten in 2 Sprachen. Immigranten der 2.ten und 3.ten Generation gehören weniger dazu. Schuld haben immer die Opfer, die Täter wollen im Patriarchat der Macho-Ehre ihr soziales Elend als Gestrauchelte in 2 Kulturen mit Mord aufwerten. Die Tätergruppe ist doppelt so häufig arbeitslos und dreifach so häufig kriminell wie im Durchschnitt. Durch die Ghettobildung verkommen ganze Stadtviertel, der Müll wird ins Treppenhaus gestellt oder aus dem Fenster geworfen, ins Treppenhaus uriniert, auf den Hof geschissen, die Wände beschmiert, Scheiben eingeworfen usw. Die Immigranten importieren die Gewohnheiten ihrer Heimat, im Yemen gibt es heute noch hohe Lehmhäuser, da wird wie im Mittelalter durch ein Loch in der Außenwand auf die Straße geschissen.
Die BRD-Wirtschaft erleidet etwa 30 Milliarden €/Jahr an Verlusten durch Fachkräftemangel, das mögliche Potential der Immigranten verweigert die fachliche Ausbildung. Muslime bejammern leidvoll ihre Existenz auf der untersten sozialen Stufe, träumen von ihrer ethnischen Heimat als ideales Macho-Paradies mit viel Ehre, die es dort so nie gab. Wenn ringsum niemand etwas hat, dann wird es nicht so deutlich ein armes Schwein zu sein. Die islamischen Aktivisten sind von der Jugendrevolte in Nordafrika und dem Nahen Osten vollkommen überrascht, die Jugendlichen wollen weder Allah, Mohammed noch das Gelaber ihres Mullahs hören, sie wollen persönliche Freiheit, Arbeit und Selbstbestimmung. Niemand hat eine Ahnung wie es funktioniert, aber es soll besser sein als das momentane Elend.
In Frankreich mit etwa 10% Immigrantenanteil gibt es Trabantenstädte als Plattenbauelend mit durchweg afrikanischen und arabischen Bewohnern. Vergleichbar mir Deutschland sehen >40% der Franzosen im Islam eine Bedrohung. Besonders im warmen Süden des Landes sind Autobahn und Durchfahrten wie in Orange, Nimes, Bezier bis Narbonne unsicher bzw. für Touristen gefährlich. Sehr problematisch sind die jugendliche Motorradfahrer und Banden, die nachts im Auto parkende Touristen ausrauben. Betäubungsgas wird durch die Belüftung in das Fahrzeug geleitet, morgens wachen die Besitzer leicht benommen ohne alles auf einer Parkbank auf. Es werden so auch Fahrzeuge mit darin schlafenden und narkotisierten Fahren aufgebrochen. Tankstellen bedienen abends nur gegen Vorkasse und rechnen nur unter bewaffnetem Wachschutz ab. In der Touristensaison sind nach 20:00 Uhr noch Tankstellen offen einschließlich der Autobahn. In den Großstadt-Slums entlädt sich der Volkszorn in Straßenschlachten, bis zu 9.000 Autos werden in wenigen Tagen abgefackelt.
Islamische Länder wie Iran, Syrien, Libyen, Algerien, Gaza, Libanon, Pakistan usw. sperren Teile des Internets, Demokratiemangel und wirtschaftliche Unfähigkeit stehen in direktem Zusammenhang. Im Iran wird das Studium von Jura, Philosophie, Management, Politik, Soziologie eingeschränkt, diese Fächer entsprechen nicht der heiligen Lehre des Islam. In Tunesien werden Leute ohne Qualifikation rasant befördert, andere mit Universitätsdiplom arbeiten erfolglos. Gesellschaftliches Leben in einer Clan-Struktur resultiert immer in ungebremster Raffgier, sobald der Clanchef hohe Ämter erreicht und seine Leute bedient.
Es herrscht zivilisatorisches Chaos, der Islam bietet keine wissenschaftliche Erkenntnis und Lerneifer, unverzichtbar für eine Wissens- und Leistungsgesellschaft. In der modernen Medizin mit vielen Spezialgebieten ist die bildliche Darstellung menschlicher Körperteile unverzichtbar. Dazu gehören Röntgenaufnahmen und Tomographien. Das ist im Islam verboten, dies Fachwissen wird weder an Universitäten noch an Klinken genutzt. Wenn die obersten Fanatiker schwer erkranken, lassen sie sich genau damit in Paris oder London heilen, der gläubige Idiot kann dagegen zu Allah beten und elendig im Land verrecken.
Keine Nation im globalen Wettbewerb von Wissen und Leistung kann sich den Islam erlauben bei gleichzeitig hohem Lebensstandard für alle. Errungenschaften wie Kunst, Sport, soziale Sicherheit, Privateigentum, Kommunikation, Wissenschaft gehen verloren, wenn nicht durch Forschung, Fleiß und Produktivität das Bruttosozialprodukt geschaffen und verteilt wird. Ein kleines Land wie Südkorea hat von 1990 – 1999 etwa 17.000 Patente angemeldet, Ägypten schafft mit <80 Millionen Einwohnern bei >50% Analphabetismus nur ganze 77 Patente. Eine Firma in Eisenach für VW-Leuchten mit 100 Mitarbeitern meldet in dieser Zeit 125 Patente an.
Deutschlands Anteil an den forschungsintensiven Produkten des Weltmarkts beträgt 17%, der von Russland etwa 1% und jener der islamischen Staaten mit über 2 Milliarden der Weltbevölkerung nur <0,001%. Russland hat in den letzten 10 Jahren etwa 100.000 Wissenschaftler durch Abwanderung in den Westen verloren, nachdem das Land zu einer religiösen Oligarchie zurückkehrt mit Machtansprüchen, die dem Islam ähnlich sind.
Arabische Länder mit 1/4 der Weltbevölkerung bieten keine eigene Intelligenz, internationale Auszeichnungen und naturwissenschaftliche Leistungen von Rang gibt es nicht. Industrie braucht einfache Bürokratie, Kapitalmarkt, Rechtssicherheit, Infrastruktur und qualifizierte Mitarbeiter. In Ländern wie Tunesien und Ägypten mit über 50% Analphabeten dauert es 8 Monate Ersatzteile ins Land zu schaffen wobei 60% der Kosten als Schmiergeld zu berücksichtigen sind. Die Anlagen stehen still, die Arbeiter müssen aber bezahlt werden. Die Menschen dieser Länder sind nur Konsumenten westlicher Technologie in jeder Form.
In den modernen Industrienationen nehmen 75–90% aller arbeitsfähigen Frauen am Produktionsprozess teil, in den islamischen Nationen sind es <5%. Nach dem Jahrbuch 2009 der BRD sind 44% der Einwohner berufstätig, 24% sind Männer und 20% Frauen. Vom BIP von 2.407 € Milliarden entfallen 51% auf Arbeitsentgelte, die Frauen verdienen 23% des BIP. Neben der Produktivität der Frauen ginge außerdem ein intellektuelles Potential verloren. Die Frau als polygame Gebärmaschine und Mensch 2.ter Klasse erzeugt in den islamischen Staaten ein Bevölkerungswachstum von >3% bzw. eine Verdoppelung alle 25 Jahre in Armut und Elend. Das ist weder durch Ressourcen zu ernähren noch mit Infrastruktur zu versorgen.
Ohne Frauenarbeit kollabieren die heutigen Sozialsysteme der führenden Industrienationen, der Lebensstandard sinkt auf bettelarm. Viele Parallelgesellschaften ethnischer Minderheiten haben Tendenzen wie der Islam, keine davon ist so rückständig in einem archaischen Kult verwurzelt und verweigert jede Anpassung und Modernisierung durch absurde Vorschriften. Die islamischen Teile der Welt mit Afrika und Asien produzieren nach EUROSTAT bis 2060 zusätzlich 2,5 Milliarden Menschen, bereits heute sind 2 Milliarden krass unterversorgt und verfügen weder über eine akzeptable Infrastruktur noch über genug Nahrung.
Keine innovative große Industrie in Rohmaterialveredlung, Transportwesen, Elektrotechnik, Elektronik, Kommunikation, Chemie, Biotechnik, Bauwesen usw. ist in einer islamischen Gesellschaft entstanden und/oder durch Wissen dort gewachsen. In arabischen Ländern ist die durchschnittliche Jugendarbeitslosigkeit doppelt so hoch wie der Weltdurchschnitt, sie erreicht 46% und steigt sogar um 3%/Jahr. Der Staatsapparat muslimischer Länder beschäftigt 35-65% aller Arbeitskräfte und lähmt die Wirtschaft mit Bürokratie. Diese Staaten mit über 2 Milliarden Menschen haben zusammen weniger wissenschaftliche Werke übersetzt als Portugal. In der Fastenzeit sind Muslime etwa 1,5 Monaten lang weder im Sport noch in industrieller Arbeit einsetzbar. Allein Freiheit im Denken und Handel führt zu Innovation und Fortschritt, der Islam kastriert seine Mitläufer geistig durch Intoleranz und totale Ignoranz.