Gesetze zum Problem der Bezirkskaminkehrermeister

Bezirkskaminkehrermeister und die Gesetze

Aufführung der einschlägigen Gesetze und ihrer Geschichte

Ein ernstes Wort über die Kaminkehrer.

Unter dem Link "Presse und Schornsteinfeger" finden Sie viele kritische Stimmen zum Geschäftssinn der Kaminkehrer. Der Kaminkehrer-Beruf muß reformiert werden. Er wird wie das Schuster-Handwerk und wie der Bergbau stark abgebaut, ob das den Kaminkehrern angenehm ist oder nicht.

Wir sollten heute schon die Ausbildung von Nachwuchs einstellen, um nicht die Arbeitslosen von Morgen zu produzieren. Vieles was die Kaminkehrer tun ist sinnlos und hat keinerlei Nutzen. So ist das Kehren von Kaminen bei Gasheizungen längst zu dem geworden, was man in der Psychologie eine Zwangshandlung nennt, eine Handlung, die ohne Reflektion immer weiter fortgeführt wird.

Die Geschäftspraxis der Kehrer nennt man ein Gebietsmonopol. Unter den obigen Links findet man auch schon den Ansatz einer Lösung, die der modernen Heiztechnik gerecht wird. Der Kaminkehrer auf Kundenwunsch. Solange dies nicht der Fall ist, sollte sich das übrige Handwerk von den Kaminkehrern distanzieren.
Das Individuum und sein Handeln in der Gesellschaft wird durch viele verschiedene Kategorien bestimmt. Dazu gehören z.B. der freie Wille, Zwang, Eigennutz, Moral und Gesetz.

Dem Gesetz kommt es zu, Anspruch und Pflicht zwischen den Individuuen zu objektivieren.

Auf dieser Seite sollen daher die rechlich relevanten Aspekte zum Problem der Bezirkskaminkehrermeister betrachtet werden.



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Joachim Datko
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