Autor Thema: Amokläufe von Menschen mit Kontakt zu Schießsportvereinen  (Gelesen 547 mal)

Datko

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Die deutschen Schießsportvereine haben über eine Million Miglieder.

Ich habe eine Aufstellung über Kontakte zu Schießsportvereinen bei Amokläufen an deutschen Schulen zusammengestellt:

Bei uns haben weit über eine Million Menschen Waffenerfahrung im Privatbereich.

Mitglieder in deutschen Schützenvereinen:
ungefähr 1.400.000 (2014).

Es werden schon Kinder und Jugendliche an Waffen ausgebildet.

Ich habe nachfolgend Amokläufe in Deutschland mit einer Verbindung zu Schützenvereinen zusammengestellt.

- 16-jährige Amokschütze Martin P. 1. November 1999 – Blutbad in Bad Reichenhall
(Vater war Mitglied bei den Sportschützen)

- in Brannenburg tötet im 16. März 2000 der 16-jährige Michael F. …
(Vater gehörte drei Schützenvereinen an)

- Erfurt, Robert S. (06.2002 16 Morde) ( Waffen, die Pump-Gun, Revolver, legal. Er gehörte zwei Erfurter Schützenvereinen an )

- Amoklauf von Winnenden (16 Tote 03.2009)
(Vater – Mitglied in einem Schützenverein – 16 legale Schusswaffen)

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Ich war sechs Wochen in einer Kaserne als Wehrpflichtiger zwangseingewiesen.

Dort wurde die Waffen- und Munitionsausgabe streng überwacht. Wenn ich mich richtig erinnere, wurde jeder Schuss protokolliert.

Schießvereine sollten Waffen und Munition unter Verschluss halten und den Gebrauch protokollieren. Waffen haben im Haushalt nichts verloren.

Wir sollten amerikanische Verhältnisse vermeiden.
Joachim Datko - Physiker, Philosoph
Forum für eine faire, soziale Marktwirtschaft
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