Autor Thema: Tipps gegen Mobbing durch Arbeitgeber  (Gelesen 178 mal)

Datko

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Tipps gegen Mobbing durch Arbeitgeber
« am: 18.12.2011, 08:01 »
Mein Blog-Eintrag unter: http://www.regensburg-digital.de/mobbingvorwurfe-und-strafanzeigen-%E2%80%93-bei-schuma-frucht-ist-der-wurm-drin/15122011/

Bleiben sie ruhig, wie ein Schachspieler, halten sie ihre Stellung und bereiten sie die Antwort vor.

Wenn jemand das Gefühl hat, dass er gemobbt wird, dann sollte er unbedingt ein Protokoll führen, schreiben Sie z.B. am Abend zu Hause alles auf, was vorgefallen ist, ein Fremder muss alle notwendigen Information darin finden. Tragen Sie jedes Vorkommnis ein, auch wenn es sich oft wiederholt.

Bezüglich der Gegenwehr beim Mobbing gibt es genug Internet-Foren, da kann man sich informieren, nur nicht mit gleicher Münze zurück zahlen. Bleiben Sie korrekt und höflich, schimpfen Sie vor niemanden über den Betrieb oder die Vorgesetzten.

Irgendwann führt der Weg zum Fachanwalt für Arbeitsrecht. Und dann sollte man das Protokoll mitnehmen. Besonders wertvoll sind Aussagen, die den Vorsatz zeigen:
z.B: "Sie mache ich fertig, sie werden sich freuen, wenn sie die Kündigung erhalten.", "wir werden sie schon rauskriegen".
« Letzte Änderung: 18.12.2011, 12:35 von Datko »
Joachim Datko - Physiker, Philosoph
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Re: Tipps gegen Mobbing durch Arbeitgeber
« Antwort #1 am: 19.12.2011, 06:35 »
Mein Block-Eintrag unter: http://www.regensburg-digital.de/mobbingvorwurfe-und-strafanzeigen-%E2%80%93-bei-schuma-frucht-ist-der-wurm-drin/15122011/

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Es ist tatsächlich so, dass manche Arbeitgeber / Manager sehr erfindungsreich darin sind, die Lohnkosten durch längere Arbeitszeiten zu drücken.

Ein beliebter Trick ist es “extra Stunden” zu fordern oder still und leise einzuführen. Das war früher auch schon so, da wäre noch “eine Kleinigkeit”, die heute unbedingt noch gemacht werden muss oder eine kurze Krankheitsvertretung, die ja nur vorübergehend ist, u.s.w.

Wichtig ist Unabhängigkeit:

- Während eines wirtschaftlichen Aufschwungs sollte man auch einmal den Arbeitgeber wechseln.
- Seine Abhängigkeit nicht offen zur Schau tragen.
- Die Ausgaben stark kontrollieren, viele Menschen können ihr Ausgaben nicht kontrollieren
- Keine Kredite aufnehmen
Joachim Datko - Physiker, Philosoph
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... beruflich aufsteigen
« Antwort #2 am: 19.12.2011, 06:38 »
Mein Kommentar zu: http://www.regensburg-digital.de/mobbingvorwurfe-und-strafanzeigen-%E2%80%93-bei-schuma-frucht-ist-der-wurm-drin/15122011/
siehe: Joachim Datko - 18. Dezember 2011 um 22:42 Uhr

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Ich stimme Ihnen durchaus in manchen Punkten zu. Meine Vorstellungen setzen oft einen starken, selbstbewussten Menschen voraus. Sehr viele Menschen beginnen allerdings schon beruflich mit der Vorstellung einer Endstation. Man kann in seinem Leben auch viele berufliche Stationen unterschiedlichster Art haben und dabei beruflich aufsteigen.

Zitat: “Kredite sind dann seltener nötig.”
Ob man auf Pump lebt oder nicht ist in aller Regel eine Sache der Einstellung. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Kredite notwendig sind, notwendig ist oft ein sorgsamer Umgang mit den zur Verfügung stehenden Mitteln. Finanzielle Probleme werden bei vielen Menschen und auch bei vielen Betrieben erst durch Kredite erzeugt.
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