Autor Thema: Selber schuld - tödlicher Ausgang von Wanderungen in Afghanistan  (Gelesen 239 mal)

Datko

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Immer wieder hört man von Entführungen und Todesfällen deutscher Bürger, die in Krisengebieten Urlaub machen.
Nicht nur, dass man sein Leben riskiert, man verursacht im Ernstfall auch noch hohe Kosten.


Es bleibt die Frage, ob man da nicht militärische Unternehmungen als "Urlaub" getarnt hat, wer macht schon in einem Kriegsgebiet Urlaub?


07.09.2011 - 2 Personen tot - Afghanistan
Siehe z.B.: http://www.n-tv.de/politik/Deutsche-wurden-erschossen-article4236871.html

24.09.2011 - 1 Person tot - Afghanistan
Siehe z.B.: http://www.abendblatt.de/politik/article2038482/Deutscher-Tourist-in-Afghanistan-erschossen.html
Joachim Datko - Physiker, Philosoph
Forum für eine faire, soziale Marktwirtschaft
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Ungläubiger

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Selber schuld: es gibt Menschen, die brauchen einfach den Nervenkitzel. Da gehen Menschen in Sandalen auf hohe Berge, Nichtschwimmer gehen Baden, Alkoholiker fahren Auto, Menschen suchen einfach den Nervenkitzel, um anschließend prahlen zu können, was sie erlebt haben, andere wandern in die Kirche, um glücklich belogen zu werden, andere heiraten. Es ist für jeden auf der Welt etwas da, was erfreuen kann oder man leidet unter dem Jammerlappen. Eine gottgewollte Welt, täglich gepredigt, entspricht allerdings nicht dem täglichen Chaos und ist wenig glaubhaft.