Autor Thema: Der Weg in die Verschuldung beginnt oft mit unnötigen Ausgaben  (Gelesen 157 mal)

Datko

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Mein Kommentar zu: http://www.regensburg-digital.de/ein-hauch-von-occupy/28102011/

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Der Weg in die Verschuldung beginnt oft mit unnötigen Ausgaben

Zu “wahon 30. Oktober 2011 um 13:37 Uhr”

Sie sprechen mehrere interessante Punkte an.

Das Beispiel des klammen jugendlichen Autokäufers gibt nur einen besonders krassen Fall von Ausgabewut wieder. Für viele junge Menschen beginnt der Weg in die Verschuldung mit unnötigen Ausgaben, sei es für ein Auto, für das Handy oder für einen teuren Laptop. Mein Tipp, aus dem Positiven wirtschaften. Derjenige, der über Kredite finanziert, hat oft eine Bugwelle an Schulden vor sich.
Nachteile:
- Ständige Zinszahlungen
- Schlechtes Image als Schuldner
- Wenig finanziellen Handlungsspielraum
- Peinliche Gespräche mit Bankmitarbeitern
- Hoher Aufwand, um die Verschuldung zu verwalten
- Verschuldungsspirale
- …

Zitat . “Dass immer mehr Menschen Kredite aufnehmen müssen, um ihre Grundbedürfnisse zu erfüllen, kann man nicht ihrer “Ausgabenwut” zuschreiben”

Die Grundbedürfnisse werden zur Not über die Sozialleistungen das Staates abgedeckt. Es ist eher eine Lebenseinstellung nach Kredit zu fragen, anstatt solide zu wirtschaften.
Joachim Datko - Physiker, Philosoph
Forum für eine faire, soziale Marktwirtschaft
http://www.monopole.de