Autor Thema: freiewelt.net - Elektroautos – Der Wahn von der Allwissenheit des Staates  (Gelesen 3296 mal)

Datko

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Mein Kommentar zu: http://www.freiewelt.net/elektroautos-der-wahn-von-der-allwissenheit-des-staates-10045415/

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Wir stehen bei der Zulassung von Elektroautos erst am Anfang!

Wenn wir von einer Verdoppelung der Neuzulassungen von einem derzeit äußerst niedrigen Niveau ausgehen, könnten die Zahlen so aussehen:
2012:    3.000
2013:    6.000
J. Datko: Prognostizierte Neuzulassungen von Elektrofahrzeugen in Deutschland:
2014:   12.000
2015:   24.000
2016:   48.000
2017:   96.000
2018: 192.000
2019: 384.000
2020: 768.000
Joachim Datko - Physiker, Philosoph
Forum für eine faire, soziale Marktwirtschaft
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TWMueller

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Ein durchaus lesenswerter Artikel von Günther Eder. Auch dessen Ausführungen darf man zwar nicht unreflektiert einfach so übernehmen, aber sie geben doch den Anstoß zum NACHDENKEN.

Irritierend finde ICH die sich teilweise völlig widersprechenden Aussagen der Wissenschaft und Forschung. Es sollte doch zum Zwecke einer SAUBEREN Wissenschaft möglich sein, MESSWERTE von hieraus gezogenen SCHLÜSSEN trennen zu können.

Da wurde vor Jahren vor einer kommenden "kleinen Eiszeit" gewarnt, heute ist die "Klimaerwärung" die Bedrohung der nahen Zukunft. WO sind aber einfach nur die MESSWERTE (Temperatur, CO2-Gehalt), auf die sich ALLE Wissenschaftler EINIGEN können und die als GRUNDLAGE für Szenarien und Prognosen verläßlich herhalten können?

Eigentlich sollte Wissenschaft doch in DREI Stufen vorgehen:
1. BEOBACHTEN (Messwerte ermitteln)
2. BEWERTEN (steigt / sinkt ...)
3. BEURTEILEN (das ist GUT / SCHLECHT)

Erschreckend ist doch in Wahrheit, wie INTERESSEN-GRUPPEN die BEVÖLKERUNG durch SELEKTIVE (HALB-)WAHRHEITEN in Wirklichkeit nur BEEINFLUSSEN wollen. Es geht meist doch gar nicht um SACHLICHE und SINNVOLLE LÖSUNGEN eines (auch potentiellen) PROBLEMS. Wer auch nur etwas an der Oberfläche kratzt, stößt bei den meisten GLAUBENS-BEKENNTNISSEN doch sehr schnell auf ganz REALE WIRTSCHAFTLICHE oder MACHT-POLITISCHE INTERESSEN.

Ich frage mich manchmal, ob man nicht vor den VERKÄUFERN von Sandsäcken mehr Angst haben sollte, als vor der prognostizierten Flut. Wenn jemand den Rat gibt, doch selbst ein paar Sandsäcke zu füllen und bereit zu halten, mag dies noch als Hilfestellung anzusehen sein. Wenn derjenige jedoch gleich SELBST die Sandsäcke VERKAUFEN will, sollte man schon vorsichtiger werden. Ganz problematisch wird es jedoch, wenn es nur ein (scheinbares) LÖSUNGS-MONOPOL gibt. Dann drängt sich doch förmlich die Vermutung auf, dass man schlicht und einfach lediglich ÜBER DEN TISCH GEZOGEN werden soll. Es dürfte halt praktisch für jedes Problem mehr als NUR EINE Lösungsmöglichkeit und Handlungsalternative geben.
Thomas W. Müller
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