Autor Thema: freiewelt.net - Es gibt keinen Gott, es gibt keine Götter  (Gelesen 1791 mal)

Datko

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Es gibt keinen Gott, es gibt keine Götter

05. September 2013, 05:09

Im Laufe der bisherigen Menschheitsgeschichte gab es Hunderte verschiedener Gottesvorstellungen. Anhand von zwei zentralen Geschichten aus der abrahamitischen Gottesvorstellung sei hier gezeigt, dass es sich um weitgehend irrationale Inhalte handelt.


Zunächst, was sind Götter überhaupt? Es gibt viele, aber nicht allzu unterschiedliche Definitionen zum Begriff Gott. Nehmen wir die Definition aus Wikipedia, andere ähneln dieser:

Ein Gott [...] ist [...] ein übernatürliches Wesen oder eine höhere Macht. In der Lehrmeinung und Praxis vieler Religionen werden einem Gott [...] besondere Eigenschaften zugeschrieben; unter anderem erster Ursprung bzw. Schöpfer oder Gestalter aller Wirklichkeit zu sein.

Bei der Definition sieht man deutlich, dass es sich um einen Anfangsmythos handelt. Es ist eine willkürliche Setzung ohne plausible Erklärung. Der Anfangsmythos bildet den unhinterfragten Startpunkt des religiösen Denkens.

Gottes- und Geistervorstellungen sind aus der vorwissenschaftlichen Zeit, es sind meist irrationale Vorstellungen. In der vorwissenschaftlichen Zeit gab es viele Phänomene, die man nicht erklären konnte und dem Wirken von Göttern und Geistern zuordnete, wie z.B. Gewitter oder Überschwemmungen. Oft waren für verschiedene Bereiche eigene Gottheiten zuständig, wie beispielsweise Kriegsgötter und Fruchtbarkeitsgöttinnen.

Im Laufe der bisherigen Menschheitsgeschichte gab es Hunderte verschiedener Gottesvorstellungen, man denke an den schakalköpfigen “Totenbegleiter” Anubis im Alten Ägypten oder im Christentum an Gott-Vater, Gott-Sohn, Gott-Heiliger-Geist.
Zurzeit dominiert die Gottesvorstellung der Juden, Christen und Muslime, der abrahamitische Gott.

Anhand von zwei zentralen Geschichten aus der abrahamitischen Gottesvorstellung sei hier gezeigt, dass es sich um weitgehend irrationale Inhalte handelt.

So soll “Gott” den Stammesführer eines Hirtenvolkes, Abraham, dadurch auf seine Treue zu ihm getestet haben, dass er zum Schein von ihm verlangte, einen Sohn zu töten. Es ist eine makabre Geschichte, die noch heute Gläubigen eingeprägt wird. Die Geschichte zeigt einen gefühlskalten Gott, ein Monster.

In einer zweiten mystischen Geschichte zerstört der abrahamitische Gott zwei Städte, Sodom und Gomorrha. Der Grund, die Menschen handeln seinen moralischen Vorstellungen zuwider. Heute würde man so einen “Gott” als Massenmörder mit der Polizei suchen. Aus heutiger Sicht ist dies eine Geschichte mit einem psychopathischen Gott.

In einer langen Auseinandersetzung mussten sich die Wissenschaften gegen den massiven Widerstand der großen Religionen Christentum und Islam etablieren. Die “Schriftgelehrten” der “Heiligen Bücher” versuchten ihre heiligen Bücher zum Dreh- und Angelpunkt der menschlichen Existenz zu machen, alles sollte den märchenhaften und oft abstrusen Inhalten ihres stark eingeschränkten Horizonts, fokussiert auf uralte Texte, untergeordnet werden.

Ich bin gerne bereit, zu einzelnen Aspekten der religiösen Weltsicht aus naturwissenschaftlicher Sicht detailliert Stellung zu nehmen.
« Letzte Änderung: 18.10.2013, 17:32 von Datko »
Joachim Datko - Physiker, Philosoph
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emporda

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Im Laufe der bisherigen Menschheitsgeschichte gab es Hunderte verschiedener Gottesvorstellungen. Anhand von zwei zentralen Geschichten aus der abrahamitischen Gottesvorstellung sei hier gezeigt, dass es sich um weitgehend irrationale Inhalte handelt.

Der christliche Schöpfungsmythos ist absurd von absoluten Idioten
Der Gotteshumbug als psychopathologischer Wahn ist Ignoranz, Idiotie und Macht wie im RKK Dogma No.93 deutlich belegt: "Niemand soll es wagen, die Heilige Schrift im Vertrauen auf eigene Klugheit nach seinem eigenen Sinn zu drehen, gegen den Sinn, den die heilige Mutter, die Kirche, hielt und hält - ihr steht das Urteil über den wahren Sinn und die Erklärung der heiligen Schriften zu".

Der Tanach wird ab 250 v.C. mit neuen Ortsnamen aus 2.500 Jahre alten Mythen aus Ebla und Sumer kopiert. 4004 v.C. erschafft Yahwe 1.250 Dinosaurierarten plus 2,3 Mili. andere Arten, die niemand kennt, aber schon vor 235 Mill. Jahren im Trias die Erde bevölkern. Vor 65 Mill. Jahren tötet Yahwes Asteroid 90% seiner mislungenen Arten und bastelt Säugern den Homo Religiotis mit der Erbsünde und miesen Genitalien. Aus Neid ärgern sich 20 andere Homo Arten ohne Erbsünde tot. Yahwe formt die Erdkugel zu der am großen NICHTS aufgehängten Erdenscheibe um, an 4 Ecken halten Engel die Winde fest. Yahwes Ebenbild als grunzender Analphabet Adam mit Rippe Eva setzt er ins Paradies. Wegen Erbsünderitis (Kinderficken) in Sodom und Gomorra wird die Bande ersäuft und 3 edle 400 Jahre alte Söhne Noahs bevölkern die Erdenscheibe per Inzucht mit ihrer Mutter mit neuen Religioten, eine fatale Todsünde. 

Die Mithras Religion entsteht ab 1800 v.C. im persischen Baktrien, Zarathustra (630-553 v.C.) legt Details fest, das römische Militär nutzt sie 750 Jahre lang. Am 25.ten Dezember wird dem Gott Ahura-Mazda Sohn Mithras (Anahita) jungfräulich geboren. als Halbgott hat er 12 Apostel, 7 Sakramente, Sintflut, Abendmahl, keusche Priester, Auferstehung, Wunder von Saoschjant,  jüngstes Gericht, Teufel Anromainyus, Taufe, Eucharistie mit Brot und Wein. Das Christentum hat bis auf die Ortsnamen alles aus Sumer und Ebla kopiert wie Yah=Yahweh, A-da-mu=Adam, h’àwa=Eva, Ab-ra-mu=Abraham, Bilhah, Ish-ma-ilu=Ismael, E-sa-um=Esau, Mika-ilu=Michael, Sa-u-lum=Saul, Da-udum=David usw.

Rom integriert viele Religionen eroberter Länder mit deren Götzen. Der Mithras Kult wird vom römischen Militär etwa 1.000 Jahre lang genutzt, zur Melkart Variante betet schon Hannibal (245-183 v.C.) in Cádiz. Der Jesus Mythos integriert Elemente des Herakles Kults und des Apollonius Mythos von Tyrana, der Lahme und Blinde heilt und mit Jüngern herum zieht. Götter wie Baal, seine Mutter Asherah aus Tyros und Ugarit werden verejrt. Zeus sagt die Herakles Geburt voraus, Mutter Alkmene und Adoptivvater Amphitryon reisen zur Geburt von Mykene nach Theben. Andere Mythen um Apollonius, Eleusius, Menachem, Asklepios, Dionysos und Orphism, Isis und Osisris, Cybela, Adonis usw. enthalten fast gleiche Elemente. Die Christen erfinden nur neue Orte, Namen und die Erbsünde als ewiges Schuldgefühl für Einfaltspinsel.

Pontifex Maximus nennt sich der babylonisch kostümierte Vatikan Popanz. Der Baal Pontifex in Babylon war einst all-wissend, lässt sich Ring und Schuhe küssen (wie im Vatikan auch den Pimmel?), seine Priester leben zölibatär wie heute. Der Perser Kyros II erobert 539 v.C. Babylon, der tapfere Pontifex Maximus flieht nach Lydien mit Pergamon und Palmyra in der heutigen West-Türkei. Der letzte König der Attaliden (546-133 v.C.) Atallus Philometor Euergetes III vererbt 133 v.C. sein Baal Kostüm mit Stadt und Titel an Rom. Sein Stiefsohn Aristonikos erhebt Anspruch, verliert aber. Kaiser Flavius Gratianus (367-383 n.C.) will den Baal Titel nicht, der römische Bischof usurpiert ihn mitsamt der Kostümierung, dem Hirtenstab und 2 Himmelsschlüsseln von Gott Janus. Die Schlüssel werden 431 n.C. dem fiktiven Bischof von Jerusalem, Apostel Petrus, geweiht.

Jahrtausende vor der Bibel gibt es Triaden mit den Gott-Vater, Mutter und Sohn wie in Mythen mit Jupiter, Juno, Minerva, Osiris, Isis, Horus usw. Das Christentum nennt Justin deb Märtyrer, Irinäus von Lyon (135-202 n.C.) und Hippolyt von Rom 217 n.C. im Taditio Apostolica den heiligen Geist, er wird 200 Jahre lang als Frevel negiert. Auferstehung gibt es bei Zarathustra und in griechischen Mythen bei Kynismus und Herakles. Die biblische Frucht des Apfels haben die Kreuzfahrer 1.000 Jahre später mitgebracht. Das hebräische Wort "eretz" wird als Erde (Welt) oder Land übersetzt. Das rote Meer teilt Moses als Schilfmeer „Jam suph“. Im Syriacus Sinaiticus wird die „junge Frau“ (almah) zur "parthenos" oder Jungfrau "betulah"  entstellt, der all-wissenden Popanz Ratzinger erkennt die jungfräuliche Zeugung von Jesus durch Ohrensex. Das Konzil zu Ephesus kopiert 431 n.C. massiv aus fremden Kulten wie Ischtar und Asherah (Artemis). Die Helden in den Märchen werden durch jungfräuliche Geburt überhöht um ein Gott zu sein wie Mithras, Yoraster, Horus, Krishna, Bacchus, Prometheus, Indra, Herakles usw.



« Letzte Änderung: 13.12.2015, 11:56 von emporda »
Mit Religioten über den Sinn ihres Glaubens zu sprechen, ist wie von rosa Elefanten zu erfragen warum sie fliegen und auf Bäumen brüten