Das Christentum ist keineswegs die Religion der Liebe und Güte, es ist an die Macht gekommen durch Drohungen, Mord, Betrug und Diebstahl über fast 2000 Jahre. Dabei kooperiert die RKK immer gerne mit Diktaturen und Despoten, welche die gleichen Mittel einsetzen um ihre Macht auszubauen und zu festigen.
Papst Pius XII hat aus dem Vatikan heraus mehrfach Adolf Hitler durch „Exorzismen auf Distanz“ vom Satan befreit und heldenhaft wie Superman die Welt gerettet. Adolf Hitler als frommer Katholik sagt in einer Rede "Zunächst stehen heute an der Spitze Deutschlands Christen und keine internationalen Atheisten. Ich rede nicht vom Christentum, sondern ich bekenne, daß ich mich auch niemals verbinden werde mit solchen Parteien, die das Christentum zerstören wollen."
Joseph Goebbels “Der Nationalsozialismus und der von ihm begründete Staat stehen auf der Grundlage des positiven Christentums.“
Bischof Clemens August Graf von Galen hat die NAZI Politik mit Begeisterung begrüßt und verhöhnt die Opfer deutscher Soldaten als überzeugter NAZI-Einpeitscher "Sie wollen Blutspender sein, auf dass das an Altersschwäche und anderen Übeln erkrankte Volk wieder jugendlich gesunde und aufblühe. Sie wollten in einen neuen Kreuzzug mit dem Feldgeschrei ´Gott will es` den Bolschewismus niederringen, wie es vor wenigen Jahren der spanische Befreier Franco in einer Rede zu Sevilla mit christlicher Zielsetzung rühmte".
Kardinal Bertram schreibt 1933 „Der Episkopat aller Diözesen Deutschlands hat, wie die öffentlichen Kundgebungen erweisen, soweit es nach der Neugestaltung der politischen Verhältnisse durch Eurer Exzellenz Erklärungen (Hitler) ermöglicht wurde, sogleich die aufrichtige und freudige Bereitwilligkeit ausgesprochen, nach bestem Können zusammenzuarbeiten mit der jetzt waltenden Regierung, die die Gewährleistung von christlicher Volkserziehung, die Abwehr von Gottlosigkeit und Unsittlichkeit, den Opfersinn für das Gemeinwohl und den Schutz der Rechte der Kirche als Leitsterne ihres Wirkens aufgestellt hat.“
Zu den Nürnberger Gesetzen von 1935 und zur Reichspogromnacht 1938 schweigen die Amtskirchen, zu den Deportationen deutscher Juden ab Oktober 1941 kommt es zu keinen Protesten. Aus dem 1938 gegründeten „Hilfswerk beim Bischöflichen Ordinariat Berlin“ unter Dr. M. Sommer, Dompropst B. Lichtenberg und H. Krone gibt es ab 1942 Information an die Bischöfe und die Kurie, die Deportationen der Juden in den Osten sind keine Umsiedlung, sondern die Vorbereitung für die physische Ausrottung aller Juden.
Priester wie der Prälat Lichtenberg, Pater Delp, Pfarrer Bonhöffer, die ihre Kirche öffentlich kritisieren, bezahlten das mit dem Leben. In den Konzentrationslagern der NS-Diktatur sterben 1034 Priester, darunter 868 aus Polen. Das sind keine Kritiker des NS-Regimes, sie sind zu falschen Zeit am falschen Ort und ihrer Kirche ist das egal – es gibt genug und Geld ist wichtiger.
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs erkennen die katholischen Bischöfe im Hirtenwort vom 23. August 1945 die Mitschuld der RKK an den Verbrechen der NS-Diktatur an. Der Rat der Evangelischen Kirche veröffentlicht parallel dazu am 18. Oktober 1945 das „Stuttgarter Schuldbekenntnis”, Persilscheine ohn von Schuldanerkenntnis. Juden und Antisemitismus werden darin nicht mal erwähnt.
Der Rat der EKD setzt sich noch 1960 bei der Regierung für den Holocaust-Organisator Adolf Eichmann ein. Der Superintendent Wilhelm Mensing-Braun bescheinigt Adolf Eichmann eine "grundanständige Gesinnung, ein gütiges Herz, große Hilfsbereitschaft, er wäre für ihn nicht vorstellbar, dass Eichmann je zu Grausamkeit oder verbrecherischen Handlungen fähig gewesen wäre".
Die RKK hat in Kenntnis des Massenmordes an den Juden mit eigener Beteiligung etwa 300 NAZI-Massenmörder wie Mengele, Rauff, Barbie, Stangl, Roschmann, Eichmann usw. mit falschen Papieren die Flucht nach Argentinien ermöglich, indem die Reise bezahlt und vor Ort die Eingliederung gefördert wird. Eichmanns Flucht war erst im Jahr 1950, also alles nur ein leeres Wortbekenntnis. Ranghohe Priester wie Kardinal Giovanni Montini, Erzbischof Iwan Butschko usw. waren beteiligt bei dieser Aktion ebenso wie Bischof Hudal, Pater Draganovic und die Kardinäle Caggiano, Barrere und Tisserant.
Die argentinischen Regierung teilt 1945 der RKK auf Anfrage mit: „Die Regierung der argentinischen Republik ist gewillt französische Persönlichkeiten aufzunehmen, deren politische Handlung während des vergangenen Krieges sie nach ihrer Rückkehr nach Frankreich Vergeltungsmaßnahmen oder privaten Racheakten aussetzen würden.“
Kardinal Antonio Caggiano erklärt dazu öffentlich: „Er ist in unser Vaterland gekommen, um Vergebung und Vergessen zu suchen. Es spielt keine Rolle, welches sein Name ist, Ricardo Klement oder Adolf Eichmann, unsere Christenpflicht ist ihm zu vergeben, was er getan hat.“
Adolf Eichmann bestätigt in der Haft in Jerusalem seinen katholischen Glauben und schreibt über seine Rettung: „Ich erinnerte mich in tiefer Dankbarkeit an die Hilfe katholischer Priester bei meiner Flucht aus Europa und entschied, den katholischen Glauben zu honorieren, indem ich Ehrenmitglied wurde.“
Kroatien war bis 1945 mit Bosnien-Herzegowina ein pseudo-souveräner Staat von 6,5 Mill. Einwohnern bei etwa 2 Mill. Serben. Papst Pius XII empfängt 1941 Präsident Ante Pavelic zur Audienz nach dessen Besuch beim GRÖFAZ, obwohl 4 Tage vorher im Ort Glina 33% der orthodoxen Bevölkerung bestialisch ermordet wurden. Priester dienen dem Regime als Parteifunktionäre, KZ-Kommandanten und Gauleiter, indem sie Massenmorde organisieren, Transportmittel bereitstellen und Todeslisten anlegen. Klöster dienen als Waffenlager, Mönche in Ustascha-Uniformen überwachen Todeslager wie Jasenovac, wo Pater Miroslav Filipovic eigenhändig Enthauptungen vornimmt.
Papst Pius XII und Kardinal Alojzije Viktor Stepinac beschwört die Katholiken dem Staat unter Ante Pavelic für die „Endlösung“ von 750.000 Serben, Juden und Roma Hilfe zu leisten, ist im Genozid doch die gütige Hand Gottes zu erkennen. Für Minister Budak ist die Vernichtung der Serben ein Kreuzzug der katholischen Kirche wie die Befreiung des Grabes Christi. Etwa 300 orthodoxe Kirchen werden zerstört, 128 Priester ermordet und der Besitz der orthodoxen Kirche von der RKK geraubt. Ante Pavelic flieht 1945 mit seinen Helfern und 300 Kilo Gold mit Hilfe der RKK als Priester verkleidet über Österreich und den Vatikan nach Argentinien. Nach dem Sturz von Juan Domingo Peron 1955 flieht Pavelic nach Spanien des regierenden Faschisten Francisco Paulino Hermenegildo Teódulo Franco y Bahamonde Salgado Pardo.
Paps Johannes Paul II spricht 1998 den Massenmörder Kardinal Stepinac selig nennt als Grund die Rettung von 7000 Kindern, deren Eltern vorher von Ustascha Katholiken brutal ermordet werden. Papst Ratzfatz huldigt dem früheren katholischen Regime unter Ante Pavelic.
Es gab nie Christen hier und NAZIs dort, die etwa 95% Christen der Bevölkerung sind die jubelnde Masse des Adolf Hitler, die Kirchenführer trimmen die Masse unentwegt auf den NS-Arierwahn mit 50 Mill. Opfern. Wo findet der nächste „Heilige Krieg“ im Rassenwahn statt, worin aufs Neue wieder die all-gütige Hand Gottes zu spüren ist, da Waffen nur in betenden Christenhänden sicher sind (Kardinal Meisner).